Krankheiten

Neue Beiträge zum Thema Krankheiten

Besonders in den Herbst- und Wintermonaten sind viele Menschen von einer Erkältung betroffen –begünstigt durch die trockene Heizungsluft und zum Teil auch durch das ungemütliche Wetter. Die Symptome treten dann in der Regel schleichend ein, beginnend mit Frösteln, Schnupfen und Halskratzen. Mehr über die Anzeichen einer Erkältung erfahren Sie hier!

Am Handgelenk ist die Bewegungseinschränkung durch eine Arthrose zwar nicht zu stark ausgeprägt, doch die Schmerzen können den Betroffenen dafür umso stärker zusetzen.

Mittlerweile findet sich in nahezu jedem Supermarkt eine breitgefächerte Palette an glutenfreien Produkten. Von Zöliakie Betroffene sind auf diese Lebensmittel angewiesen, da viele normale Lebensmittel schwerwiegende Symptome und Folgeerkrankungen hervorrufen können.

Arzneimittel haben oft nicht nur die gewünschte, sondern meist auch unerwünschte (Neben-)Wirkungen. Viele dieser Begleiterscheinungen einer Medikamenteneinnahme werden erst viele Jahre nach der Markteinführung entdeckt, weil sie bei einzelnen Patienten nicht mit dem Arzneimittel in Verbindung gebracht werden. Erst umfangreiche Studien decken solche Nebenwirkungen auf.

Das Sprunggelenk ist selten von Arthrose betroffen. Im Gegensatz zum Hüft- oder Kniegelenk ist hier die Versteifung immer noch sehr häufig das Mittel der Wahl, da die Bewegungseinschränkung von vielen Patienten als eher gering eingestuft wird.

Ein zu hoher Cholesterinwert gilt als der Risikofaktor für die Entwicklung von Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Entscheidend ist dabei aber nicht der alleine Wert des Gesamtcholesterins, sondern auch das LDL-/HDL-Verhältnis. Liegen all diese Werte zu hoch, dann spricht man von einer Hypercholesterinämie. Ihre Folgen können beträchtlich sein.

Zu viel Fett, zu viel Cholesterin – die Folgen kennt jeder: Arteriosklerose, Bluthochdruck oder Herzinfarkt. Den schwarzen Peter erhält dabei meist das Cholesterin. Nicht zu Unrecht, aber auch nicht unbedingt zu Recht. Cholesterin ist aber nur die Spitze des Eis- bzw. Fettbergs. Auch die sogenannten Triglyceride leisten ihren negativen Beitrag.

Die Cholesterinwerte – ab einem Alter von etwa 45 tauchen sie regelmäßig auf dem Blutbild mit auf. Gemeinsam mit anderen persönlichen Faktoren helfen sie dabei, das individuelle Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall zu bestimmen. Rund um das Cholesterin gibt es zahlreiche Daten, Fakten und spannende Zahlen.

Typische Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall sind Übergewicht, Bluthochdruck und Cholesterin. Früher oder später kommt die Gefahr von Cholesterin zur Sprache und die Rolle der falschen Ernährung wird dabei stets betont. Nur gibt es ja gar nicht das EINE Cholesterin. Wo also liegen die Gefahren und was sagen sie aus – die eigenen Blutwerte?

Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall – die Folgeerkrankungen einer Hypercholesterinämie können schwerwiegend sein. Dennoch ist die Aussage „Ihr Cholesterinspiegel ist zu hoch“ nur die halbe Wahrheit. Denn viel wichtiger ist das Verhältnis von gutem und schlechtem Cholesterin zueinander. Doch was steckt hinter diesen Begriffen?