Krankheiten

Vitalpilze – begleitende Therapie bei Krebs

Vitalpilze – begleitende Therapie bei Krebs

Wissenschaftliche Untersuchungen konnten eindeutig belegen, dass Vitalpilze bei der Behandlung von verschiedenen Krebserkrankungen begleitend eingesetzt werden können. Vitalpilze wirken gegen die Krebstumore und stärken das Immunsystem. In einigen Ländern sind Vitalpilze bereits als Krebstherapeutikum zugelassen und werden mit großem Erfolg eingesetzt.

Kalzium: Der Allergiekiller

Kalzium: Der Allergiekiller

Sie können Ihren Heuschnupfen mit Kalzium und Vitamin C bekämpfen. Diese Kombination regelt nicht nur die Ausschüttung von Histaminen in Ihrem Körper, sie hemmt sie auch. Vitamin C vermindert im Allergiefall die Ausschüttung von Histaminen um rund 30%. Kalzium brauchen Sie, um die Speicherzellen des Histamins zu stabilisieren. Dadurch vermindern Sie die Menge Histamin, die vom Körper ausgeschüttet wird, und damit natürlich auch die Allergieerscheinungen.

Entzündeter Blinddarm?

Entzündeter Blinddarm?

Ein entzündeter Blinddarm im Ausland, das ist eine häufige Urlaubssorge. Eigentlich entzündet sich nicht der Blinddarm, sondern der Wurmfortsatz - aber jeder weiß, was gemeint ist. Eine akute Blinddarmentzündung kann, wenn schnell genug behandelt wird, ohne weitere Risiken mit einer Entfernung des Blinddarms behoben werden. Und das ist nicht nur in Deutschland eine Standard-Operation, vor der man keine Angst haben muss.

Rücken richtig massieren: Die Vibrations-Technik

Rücken richtig massieren: Die Vibrations-Technik

Die letzte Technik, die ich Ihnen vorstellen möchte, ist die Vibrations-Technik. Diese ist etwas schwieriger zu erlernen und ist für Massage-Anfänger daher weniger gut geeignet. Die Vibrations-Technik sorgt für tiefe, gezielte Muskelentspannung. Erfahren Sie hier die wichtigsten Eigenschaften der Technik und in welchen Fällen sie angewendet werden sollte.

Diabetes Typ2 – man kann etwas dagegen tun!

Diabetes Typ2 – man kann etwas dagegen tun!

Diabetes Typ2 wird hauptsächlich durch Übergewicht und Bewegungsmangel hervorgerufen. Auch schon Kinder sind davon betroffen, scheinbar fällt es niemandem auf, dass unsere Kinder immer dicker werden. Wir tun unseren Kindern damit nichts Gutes und lenken sie damit meist unbewusst in eine traurige Teenager- und Erwachsenenwelt.

Guten Morgen Herzinfarkt

Guten Morgen Herzinfarkt

Morgenstund hat ja bekanntlich Gold im Mund. Was für unseren Mund gilt, gilt aber nicht für das Herz. Denn wie eine spanische Forschergruppe berichtet, ereignen sich morgens deutlich mehr Herzattacken und schwere Herzinfarkte als im Rest des Tages.

Leiden Sie unter einer Schlafstörung?

Leiden Sie unter einer Schlafstörung?

Unser Schlaf ist ein lebenswichtiger und sehr aktiver Prozess. Dazu gehört das optimale Ein- und Durchschlafvermögen. Normalerweise sagt unsere innere Uhr, wann die Schlafenszeit gekommen ist und wie viel Schlaf wir im Durchschnitt brauchen. Doch in manchen Fällen kommt der Schlaf-Wach-Rhythmus aus dem Takt; die Folge ist eine Schlafstörung. Hier erfahren Sie die Hintergründe von Schlafstörungen.

Diese Snacks sind gut für das Herz

Diese Snacks sind gut für das Herz

Abends vor dem Fernseher knabbert man gerne ein paar Chips oder Salzstangen. Diese schmecken zwar lecker, sind aufgrund ihres hohen Salz- und Fettgehalts aber alles andere als gesund. Es gibt aber auch Alternativen, die zudem gut für Ihr Herz sind. Und das müssen nicht immer Gemüsesticks mit Magerquark sein.

So ernähren Sie sich richtig bei Diabetes

So ernähren Sie sich richtig bei Diabetes

Diabetes, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselkrankheit verursacht durch einen Insulinmangel. Der Körper ist hierdurch unfähig, Zucker und andere Stoffe richtig zu verwerten, sowie diese ordnungsgemäß aus dem Blut zu entfernen. Der Organismus kann somit nicht richtig entgiften, wodurch der Körper langfristig Schaden nimmt.

Die richtige Ernährung bei Diabetes

Die richtige Ernährung bei Diabetes

Derzeit haben rund acht Millionen Menschen in Deutschland eine Erkrankung des Zuckerstoffwechsels. Nur etwa zehn Prozent sind Typ-1-Diabetiker, deren Bauchspeicheldrüse aufhört, Insulin zu produzieren. Sie müssen das Blutzuckerhormon lebenslang von außen zuführen. In den meisten Fällen jedoch handelt es sich um den Typ 2, früher auch als Altersdiabetes genannt. Im folgenden Beitrag lesen Sie über Diabetes Typ 2 und wie Sie dieser Krankheit entgegen steuern können.

Was sind Gallensteine und wie entstehen sie?

Was sind Gallensteine und wie entstehen sie?

Klein und unauffällig versteckt sich die Galle zwischen unseren inneren Organen. Sie übernimmt wichtige Aufgaben im Fettstoffwechsel und als Ausscheidungsorgan. In den Mittelpunkt rückt die Galle beim Auftreten von Gallensteinen. Sie können unterschiedliche Beschwerden bis hin zu Koliken hervorrufen. Doch was sind Gallensteine eigentlich?

Kaffee bietet Schutz vor Darmkrebs

Kaffee bietet Schutz vor Darmkrebs

Einen Schutz vor Darmkrebs haben Frauen, die täglich mehrere Tassen Kaffee trinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des japanischen Gesundheitsministeriums. Die Forscher aus Tokio fanden heraus, dass bereits mehr als drei Tassen pro Tag das Darmkrebsrisiko erheblich senken.

Migräne: Wie Sie sich selbst helfen können

Migräne: Wie Sie sich selbst helfen können

Kopfschmerzen hat jeder einmal im Leben. Wenn die Kopfschmerzen aber in regelmäßigen Abständen auftreten, kann das Migräne sein. Migräne lässt sich in vielen Fällen allerdings nicht allein dadurch beheben, dass der Patient Kopfschmerztabletten schluckt. Migräne-Patienten müssen selbst aktiv werden. Lesen Sie, wie Sie sich selbst helfen können.

Wann Kopfverletzungen Hilfe erfordern

Wann Kopfverletzungen Hilfe erfordern

Kopfverletzungen gehören übertrieben gesagt schon fast zur Tagesordnung. Wahrscheinlich haben Sie sich auch schon einmal den Kopf gestoßen. Die meisten Kopfverletzungen sind jedoch unbedeutend und ziehen nur kleine Schnitte oder Blutergüsse nach sich, die mit einfachen Erste-Hilfe-Maßnahmen behandelt werden können. Bei einigen Kopfverletzungen sollten sie sich allerdings professionelle Hilfe holen.

Schmerzmittel haben oft starke Nebenwirkungen

Schmerzmittel haben oft starke Nebenwirkungen

Schmerzmittel gehören zur Standardtherapie bei den meisten Erkrankungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für Schmerzmittel ein Stufenschama erstellt. In der ersten Stufe bei mäßigen Schmerzen erhalten Sie reine Schmerzmittel wie Paracetamol. Für Stärkere Schmerzen kommen dann die Stufen zwei bis vier zum Einsatz, die zusätzlich Opioide enthalten.

Erkältung: So schlagen Sie Husten und Schnupfen ein Schnippchen

Erkältung: So schlagen Sie Husten und Schnupfen ein Schnippchen

Erkältung - im Winter unvermeidlich? Wenn Sie vorbeugen und Ihre Abwehrkräfte stärken, können Sie Husten, Schnupfen und Heiserkeit entgehen. Dazu gehören vollwertige Ernährung, die reich an Vitaminen ist, und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft (Achten Sie darauf, stets trockene und warme Füße zu haben!). Was aber tun, wenn sich doch eine Erkältung ankündigt? Mit diesen Tipps aus der Naturheilkunde schlagen Sie Schnupfen und Husten ein Schnippchen. Zumindest lindern Sie die Symptome und steigern Ihr Wohlbefinden.

Bei Bluthochdruck schrumpft das Gehirn schneller

Bei Bluthochdruck schrumpft das Gehirn schneller

Die normalen Alterungsprozesse im Gehirn werden durch Bluthochdruck beschleunigt. Bereits ab Mitte 40 beginnt das Gehirn unabhängig von seiner ursprünglichen Größe bei Männern und Frauen zu schrumpfen. Kommt Bluthochdruck hinzu, wird dieser Prozess beschleunigt - und zwar erstaunlicherweise unabhängig davon, ob der Bluthochdruck behandelt wird oder nicht.

Aggressivität bei Demenzkranken

Aggressivität bei Demenzkranken

Bei einer Demenz können Krankheitsstadien auftreten, in denen der Betroffene besonders zu Aggressivität neigt. Viele Erkrankte reagieren zudem mit Gewalt, wenn sie sich überfordert oder hilflos fühlen. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, welche Situationen zu aggressivem Verhalten führen können.

Rückenübungen fürs Büro: Rumpf strecken

Rückenübungen fürs Büro: Rumpf strecken

Durch langes Sitzen verkrampft schnell die Schulter- und Rückenmuskulatur. Wer diese Muskeln nicht regelmäßig entspannt, riskiert Fehlhaltungen und Rückenschmerzen. Mit kleinen Übungen kann man bereits am Arbeitsplatz die Entstehung von Rückenschmerzen verhindern. Die heutige Übung "Rumpf strecken" lockert die Muskeln im Schultergürtel und im Rumpf.