Demenz

Aggressivität bei Demenzkranken

Aggressivität bei Demenzkranken

Bei einer Demenz können Krankheitsstadien auftreten, in denen der Betroffene besonders zu Aggressivität neigt. Viele Erkrankte reagieren zudem mit Gewalt, wenn sie sich überfordert oder hilflos fühlen. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, welche Situationen zu aggressivem Verhalten führen können.

Schlafstörungen bei Demenz

Schlafstörungen bei Demenz

Mit zunehmendem Alter verändern sich die Schlafgewohnheiten. Auch viele Demenzerkrankte leiden unter Schlafstörungen und sind bereits frühmorgens hellwach oder irren gar nachts durch die Wohnung. Das ist weder für den Demenzerkrankten angenehm noch für die Angehörigen.

Beschäftigungsangebote für Menschen mit Demenz

Beschäftigungsangebote für Menschen mit Demenz

Ein Beschäftigungsangebot – verschiedene Reaktionen. Für Beschäftigungsangebote für Menschen mit Demenz gibt es kein Rezept! In diesem Artikel möchte ich auf folgende Punkte aufmerksam machen: Die Ziele von Beschäftigungsangeboten, Auswahlkriterien für Beschäftigungsangebote und eine Orientierungen zum Umgang mit den Kranken.

Woran Sie eine Demenz erkennen

Woran Sie eine Demenz erkennen

Die Hirnleistung jedes Menschen lässt im Alter nach, das ist ganz natürlich und nicht Besorgnis erregend. Viele Angehörige fragen sich jedoch, wie Sie diesen natürlichen Abbauprozess von einer dementiellen Erkrankung unterscheiden können. Hier die 3 wichtigsten Symptome für eine Demenz:

Demenz: So wirken Sie beruhigend auf Demenzkranke

Demenz: So wirken Sie beruhigend auf Demenzkranke

Die Demenz-Erkrankung bringt es mit sich, dass der Betroffene zeitweise von einer tiefen Unruhe ergriffen wird. Viele Demenzkranke neigen dann zum Weglaufen oder zu anderen problematischen Verhaltensweisen. Ein Ansatz in der Betreuung demenzkranker Menschen ist es, einen Kontakt herzustellen, indem Sie die Aufmerksamkeit des Betroffenen auf sich lenken. Summen Sie bekanntes Lied. Das kann, so ganz nebenbei, bei der Körperpflege, beim Bettenmachen oder bei der hauswirtschaftlichen Versorgung geschehen.

Alzheimerkranke: Tipps für die Kommunikation

Alzheimerkranke: Tipps für die Kommunikation

Alzheimerkranke sind für uns manchmal schwer zu verstehen. In der heutigen Welt nimmt die Anzahl an alzheimerkranken Menschen stetig zu. Doch bevor wir uns zu kommunikationsfähigen Demenzbetreuern weiterbilden, sollten wir uns über eine einfache Entscheidung klar werden: Wir wollen den Stress abbauen, sowohl bei den Pflegenden als auch bei Menschen mit Demenz.

Gartentherapie für Demenzkranke

Gartentherapie für Demenzkranke

Der Garten beinhaltet so viele Metaphern und Symbole, dass ich mich stundenlang mit Demenzkranken darüber unterhalten könnte und vermutlich auch beim Demenzkranken eine gewisse Leidenschaft dafür herauskitzeln könnte. Alles, was bei mir große Freude erweckt, kann durch ebendiese Kraft der Freude auch bei meinem Gegenüber, der an Demenz leidet, zum Thema werden.

Mit Demenzkranken richtig umgehen

Mit Demenzkranken richtig umgehen

Demenz gehört zu den Alterskrankheiten, die Auswirkungen auf die gesamte Familie und das Umfeld des Betroffenen haben können. Wer unter Demenz im fortgeschrittenen Stadium leidet, ist meist nicht mehr in der Lage, seinen Alltag selbstständig zu bestreiten und benötigt Pflege und Unterstützung.

Einfache Gedächtnisübungen gegen Altersvergesslichkeit

Einfache Gedächtnisübungen gegen Altersvergesslichkeit

Wenn man älter wird, dann ist es normal, dass die Gedächtnisleitung ein wenig nachlässt. Äußern tut sich dies meistens in Vergesslichkeit. Man merkt sich einfach nicht mehr alles. Dieser Vorgang ist normal und stellt keinen Grund zur Beunruhigung dar. Die sinkende Gedächtnisleistung gehört zum Alterungsprozess. Jedoch kann man aktiv, zwar nicht dagegen vorgehen, aber den Vorgang bremsen.

Gartentherapie: Der Therapeut ist mehr als ein gärtnernder Betreuer

Gartentherapie: Der Therapeut ist mehr als ein gärtnernder Betreuer

Schon mal etwas von Gartentherapie gehört? Ich habe z. B. schon oft einen (Hobby-)Gärtner sagen hören: "Mein Garten ist meine Therapie!". Das ist ein guter Ausgangspunkt für die Anwendung der "Gartentherapie" bei Menschen mit Demenz. Sie brauchen unbedingt das ehrliche, ungespielte Interesse des Betreuers am Angebot, um sich auf diese Aktivität einzulassen. Und dann ist da noch der schöne Effekt: Ein sinnlicher Garten ums Haus gefällt so gut wie jedem Bewohner und Besucher. Wer aber macht Gartentherapie und warum brauchen wir sie?

Gartentherapie für Menschen mit Demenz

Gartentherapie für Menschen mit Demenz

Gartentherapie? Neumodisches Zeug! Wer will schon im hohen Alter noch im Garten arbeiten? Keiner! Früher hat man zwar gerne im Garten gearbeitet, aber irgendwann ist auch mal gut. Viel zu anstrengend! Schön ist es ja schon, wenn alles wächst und man die eigenen Himbeeren ernten kann. In der Dementenbetreuung bekommen diese Gedanken wieder Bedeutung. Betreuende haben immer öfter Gelegenheit, ihrer Gartenliebhaberei einen neuen, sozialen Sinn zu geben: Gartentherapie gibt es jetzt sogar schon als Studiengang.

Wie Dementia Care Mapping nach Tom Kitwood funktioniert

Die Zufriedenheit von Demenzpatienten zu messen ist häufig nicht so leicht, schließlich sind viele zu klaren Äußerungen nicht mehr in der Lage. Der britische Soziologe Tom Kitwood hat ein Verfahren entwickelt, bei dem über nonverbale Signale auf das Befinden des Patienten geschlossen wird. Wie genau das Dementia Care Mapping funktioniert, lesen Sie in diesem Artikel!

Validation: Umgangsempfehlungen beim „versunkenen Ich“

In der Phase des versunkenen Ichs besteht leicht die Gefahr, dass demenzkranke Menschen in einer reizarmen Umgebung verbleiben oder einem reizüberflutenden Milieu schutzlos ausgeliefert sind. Sowohl die gezielte Nutzung der Talente von Pflegenden als auch die Schaffung eines dieser Phase gerechten Milieus können die Lebensqualität von demenzkranken Menschen verbessern.

Validation: Umgangsempfehlungen beim verirrten Ich

Nach der Phase des bedrohten Ichs zeigen demenzkranke Menschen vielfach Symptome eines verirrten Ichs. Im Vordergrund stehen in dieser Phase die Zeitverwirrung und die Anfälligkeit für Sinnestäuschungen gepaart mit vermehrter, emotionaler Instabilität. Neben Stressabbau und Zuwendung können bestimmte Prinzipien des validierenden Umgangs die Beziehungsgestaltung unterstützen.

Validation – Umgangsempfehlungen beim verborgenen Ich

In der Phase des verborgenen Ichs wird es sehr schwer, an die Persönlichkeit heranzukommen und das Ich-Erleben des Erkrankten zu verstehen. Wohldosierte und gezielte Reizangebote, ohne zu überfluten, sind gefragt. Die Frage danach, wie bestimmte Angebote sinnvoll stimulierend gemacht werden können, hängt von vielen Faktoren seiner Wahrnehmungsgewohnheiten ab.

Validation – Phasengerechte Kommunikation bei Demenz

Im Anfangsstadium der Demenz wenden Pflegende oft Kommunikationstechniken an, die besser anderen Phasen der Erkrankung vorbehalten bleiben sollten. Im Rahmen der Validationsausbildung erlernen sie ganz unterschiedliche Techniken, aber nicht jedes Instrument kann in den verschiedenen Phasen immer gleich empfohlen werden. Wie hilft die Validation bei der Kommunikation bei Demenz?

Mit Demenzkranken kommunizieren: Validation

Mit Demenzkranken kommunizieren: Validation

Die Validation als Methode bedeutet ein Mitgehen des Pflegenden in die Erlebenswelt des demenzkranken Menschen. Diese Entscheidung für das Mitgehen bietet vielfache Chancen, ihn in seiner momentanen Gefühlswelt personengerecht zu erreichen. Aber mehr als Methode ist Validation eine Grundhaltung. Der Betroffene wird angesichts seiner Erkrankung vorbehaltlos angenommen und krankheitsentsprechend begleitet. Wie funktioniert die Validation?

Hörminderungsbedingte Pseudodemenz – den Teufelskreis durchbrechen

Schwerhörige Menschen sind besonders anfällig für sozialen Rückzug und leicht kann ein Teufelskreis entstehen, in dessen Folge sie leichter demenzähnliche oder depressive Symptome zeigen. Gelegentlich kommt es zum wahnhaften Erleben, weil das Gehirn hier unangemessen gegensteuert. Diesen Teufelskreis gilt ist durch gezielte pflegerische Maßnahmen zu durchbrechen. Was können Sie gegen Pseudodemenz tun?

Demenzsprache dolmetschen lernen – Demenzkranke verstehen und Gefühle anerkennen

Der Umgang mit demenziell erkrankten Menschen ist immer eine große Herausforderung. Vor allen Dingen der Verlust des sprachlichen Ausdrucksvermögens erschwert das Zusammenleben und die Möglichkeit, Demenzkranke zu verstehen. Pflegenden kommt dabei gewissermaßen eine Dolmetscherrolle zu. Ihre Kunst besteht besonders darin, der Gefühlswelt und dem konkreten Erleben eine Sprache zu geben.