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So ernähren Sie sich richtig bei Diabetes2 min read

Reading Time: 2 minutes Diabetes, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselkrankheit verursacht durch einen Insulinmangel. Der Körper ist hierdurch unfähig, Zucker und andere Stoffe richtig zu verwerten, sowie diese ordnungsgemäß aus dem Blut zu entfernen. Der Organismus kann somit nicht richtig entgiften, wodurch der Körper langfristig Schaden nimmt.

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So ernähren Sie sich richtig bei Diabetes

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Ursachen und Symptome einer Volkskrankheit

Oft wird die Krankheit von den Betroffenen gar nicht bemerkt und das Schicksal nimmt schleichend seinen Lauf. In vielen Fällen stellt erst der Arzt durch Routinekontrollen des Urins einen Diabetes fest, somit leider oft zu spät. Als aufmerksamer Mensch kann man durch Symptome wie starken Durst, einer übermäßigen Harnausscheidung, sowie allgemeiner Kraftlosigkeit bzw. Antriebslosigkeit einen Diabetes ausmachen.

Bei den genannten Symptomen sollte man sich jedoch zuerst an einen Arzt wenden, bevor man vorschnell selbst eine derartige Krankheit diagnostiziert. Ein ganz klares Zeichen für einen Diabetes ist der „süße Harn“, d. h. Ihr Harn schmeckt tatsächlich etwas süßlich.

Wichtige Nährstoffe gegen Diabetes:

Chrom

Chrom ist ein Mineral und stabilisiert zusammen mit Insulin den Blutzuckerspiegel. Vor allem sollten Sie den Verzehr von Nahrungsmittel vermeiden, die die Aufnahme dieses Minerals hemmen, diese wären z.B. Produkte welche Alginate, Guarkern- und Johannisbrotmehl enthalten. Diese Stoffe, auch Cremigmacher genannt, finden sich in Pudding, Brotaufstrichen, Fertigsaucen, Instantsuppen, Speiseeis und in vielem mehr. Achten Sie also bei Fertigprodukten auf die Herstellerangaben auf der Verpackung. Empfehlenswert sind hingegen Produkte mit einen relativ hohen Chromgehalt wie z.B. Tee, Nüsse, Pilze, Spargel, Kakao, aber auch Käse und Vollkornprodukte.

Vitamin D

Dieses Vitamin bietet einen optimalen Schutz für die Bauchspeicheldrüse, einem Organ das eine zentrale Rolle einnimmt, wenn es um Diabetes geht. Die zusätzliche Einnahme von Niazin bzw. Vitamin B3 verstärkt den Schutzeffekt. Aus der Forschung weiß man, dass eine tägliche Sonnenbestrahlung die Produktion des Vitamin D ankurbelt. Gehen Sie also öfters an die frische Luft bzw. machen Sie einen längeren (etwa 1-stündigen) Spaziergang. In diesem Zusammenhang könnte man auch Vermutungen anstellen, ob nicht der heutiger Lifestyle am Computer und unter künstlichem Licht, vielleicht sogar Mitschuld an den ansteigenden Erkrankungszahlen trägt.

Übrig bleibt zu erwähnen, dass Sie Präparate mit diesen Nährstoffen nicht ohne den Rat eines Arztes zu sich nehmen sollten. Ihr behandelnder Arzt sollte immer über alles Bescheid wissen, so kann er den Therapieverlauf kontrollieren und die Erkrankung im Zaum halten.

Bildnachweis: neirfy / stock.adobe.com

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