Homöopathische Mittel

Welches Solanum bei welchen Beschwerden hilft

Welches Solanum bei welchen Beschwerden hilft

Es gibt viele verschiedene Nachtschatten aus der Familie der Nachtschattengewächse, auch bekannt als Solanum, die in der Homöopathie eingesetzt werden. Doch welches Mittel hilft gegen welche Beschwerden? Wir stellen Ihnen vier verschiedene Mittel vor, die aus Nachtschatten gewonnen werden und wann sie wofür eingesetzt werden.

Spät erkannte Borreliose? Nosoden wie Borrelia bieten Abhilfe

Spät erkannte Borreliose? Nosoden wie Borrelia bieten Abhilfe

Im Internet kann man viel über die Vorbeugung von Borreliose und über die Maßnahmen bei entdecktem Zeckenstich lesen, auch darüber, dass Borreliose oft erst spät erkannt wird, wenn es schon zu schweren Krankheiten gekommen ist. Doch nur wenig erfahren wir darüber, dass sie sich effektiv mit Nosoden wie z. B. Borrelia kurieren lassen. Daher erfahren Sie hier nun alles über die Therapie von Borreliose.

Das homöopathische Mittel Benzoicum acidum

Das homöopathische Mittel Benzoicum acidum

Das homöopathische Mittel Benzoicum acidum wird häufig eingesetzt, wenn ein Zuviel an Harnsäure Beschwerden verursacht. Die übermäßige Beanspruchung der Blase und der Nieren führt in diesen Bereichen häufig zu Entzündungen. Gelingt es nicht, die überschüssige Harnsäure auszuscheiden, kommt es zur Schwellung und Entzündung von Gelenken.

Migräne - Homöopathische Mittel als Alternative zur Schulmedizin

Migräne – Homöopathische Mittel als Alternative zur Schulmedizin

Lang anhaltende, stechende Kopfschmerzen, die sich über eine längere Zeit hinziehen, kennt sicher jeder. Der Kopfschmerz ist derart unangenehm, dass manch einer das Bedürfnis verspürt, sich zusätzliche Schmerzen zuzufügen, in der Hoffnung, der selbst zugefügte Schmerz, sei erträglicher. Gemeint sind Migräneattacken, die einem aus heiterem Himmel überfallartig für Stunden oder Tage regelrecht lahmlegen. Homöopathische Mittel können helfen.

Das homöopathische Mittel Mandragora einsetzen

Das homöopathische Mittel Mandragora einsetzen

Das homöopathische Mittel Mandragora wird häufig bei Depressionen und Angstzuständen eingesetzt. Menschen, die Mandragora benötigen, neigen dazu, ihr Verhalten und ihre Gefühle sehr stark unter Kontrolle zu halten. Sie haben Probleme damit, sich auf eine liebevolle Beziehung einzulassen und leiden unter Kopfschmerzen und anfallsartigem Husten.

Wie wirkt das homöopathische Mittel Ignatia?

Wie wirkt das homöopathische Mittel Ignatia?

Ignatia, genauer gesagt Ignatia Amara, ist ein Schlingpflanzengewächs aus der Familie der Brechnussgewächse. Sämtliche Teile der Pflanze enthalten die stark giftigen Indolalkaloide Brucin und Strychnin. Die Samen der Pflanze finden häufig Anwendung in der Homöopathie. Hier wird sie vor allem bei Krämpfen, Lebererkrankungen, Magenbeschwerden und auch bei Milz- und Darmerkrankungen angewandt.

Rissige und raue Hände mit Schüßlersalzen behandeln

Rissige und raue Hände mit Schüßlersalzen behandeln

Beanspruchte Hände brauchen vom Alltag auch mal eine Auszeit, ein wenig Erholung und entsprechende Pflege. So werden die Hände durch das ständige Waschen von Geschirr und auch Wäsche (Feinwäsche, die nicht in der Waschmaschine gewaschen werden kann), Wischen oder Putzen mit einem Putzlappen, etc. beansprucht. Um die Hautfunktion zu erhalten bzw. sie zu stärken, können die Schüßlersalze eingesetzt werden.

Das homöopathische Mittel Argentum nitricum

Das homöopathische Mittel Argentum nitricum

Silbernitrat – Argentum nitricum – ist ein natürlich vorkommendes Salz, welches seit Jahrhunderten traditionell zur Heilung und zur Abwehr „des Bösen“ eingesetzt wurde. Heute wird es vor allem in der chemischen Industrie genutzt. In der Homöopathie kommt es gegen Ängste aller Art, bei Verdauungs- und Herzbeschwerden sowie bei Migräne und Überanstrengung der Augen zum Einsatz.

Die 5 wichtigsten Anwendungsgebiete von Lycopodium

Die 5 wichtigsten Anwendungsgebiete von Lycopodium

Homöopathische Mittel sind in aller Munde und kommen immer häufiger zum Einsatz. Sie eigenen sich wunderbar zum Zusatz zur Schulmedizin oder als Alternative. So auch Lycopodium, eher bekannt als Keulen-Bärlapp, das eine hochwertige Wirkung mitbringt. In diesem Artikel erfahren Sie, in welchen Anwendungsgebieten Lycopodium eingesetzt wird und Wissenswertes über die Pflanze an sich.

Das homöopathische Mittel Cantharis

Das homöopathische Mittel Cantharis

Weltberühmt als Potenzmittel ist die spanische Fliege. In der Homöopathie kommt Cantharis vesicatoria aber in ganz anderen Bereichen zum Einsatz. Dazu zählen Entzündungen verschiedener Art wie der Blase, des Halses oder der Haut. Aufgrund der Giftigkeit bestehen bei der Anwendung enge Vorgaben, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

Das homöopathische Mittel Aesculus

Das homöopathische Mittel Aesculus

Kaum ein Baum ist so bekannt und so beliebt bei Jung und Alt wie die Rosskastanie – Aesculus hippocastanum. Aus den geschälten Samen, sprich den Kastanien, wird ein homöopathisches Arzneimittel hergestellt, welches gegen Krampfadern, Hämorrhoiden, Magen-Darm-Beschwerden und Rückenschmerzen zum Einsatz kommt.

Das homöopathische Mittel Euphrasia

Das homöopathische Mittel Euphrasia

Das seit vielen Jahrhunderten als Heilpflanze genutzte Euphrasia verrät mit seiner deutschen Bezeichnung schon ganz viel zur Anwendung: der Augentrost. Vor allem zur Behandlung von Augenreizungen, Entzündungen und allergischen Reaktionen am Auge sind die homöopathischen Zubereitungen aus der kleinen, ansprechenden Pflanze geeignet.

Das homöopathische Mittel Cocculus

Das homöopathische Mittel Cocculus

In Asien heimisch ist die Kokkelspflanze – Cocculus. Das Strauchgewächs hat keinerlei Tradition als Heilpflanze, wurde aber über Jahrhunderte beim Fischfang genutzt, weil es die Schwimmblase der Fische lähmt. Das homöopathische Cocculus wird genutzt, um Schlafstörungen, Übelkeit und Schwindel zu behandeln.

Pulsatilla C30 bei akutem Schnupfen einsetzen

Pulsatilla C30 bei akutem Schnupfen einsetzen

Das homöopathische Mittel Pulsatilla C30 wird üblicherweise bei akutem Schnupfen, der meist durch einen grippalen Infekt entstanden ist, verabreicht. Das Anwendungsspektrum geht aber noch über den Hals-Nasen-Ohren-Bereich hinaus und das Mittel kann auch bei verschiedenen anderen Leiden gegeben werden. Lesen Sie mehr dazu in diesem Artikel!

Das homöopathische Mittel Echinacea

Das homöopathische Mittel Echinacea

Kaum eine Heilpflanze hat sich so deutlich im Bereich der Phytopharmaka und Homöopathika etablieren können wie der Sonnenhut – Echinacea. Zahlreiche Fertigarzneimittel auf Basis der Urtinktur oder homöopathischer Potenzen stehen zur Behandlung von Erkältungen, schlecht heilenden Wunden oder hartnäckigen Infektionen zur Verfügung.

Das homöopathische Mittel Allium cepa

Das homöopathische Mittel Allium cepa

Seit Jahrhunderten ein bewährtes Heilmittel ist die Küchenzwiebel. In fast jedem Haushalt zu finden, gilt die Zwiebel als Geheimtipp bei Erkältungskrankheiten mit Schnupfen und Husten oder nach Wespenstichen. Auch in der Homöopathie hat die Küchenzwiebel, Allium cepa, einen festen Platz und wird zur Behandlung von grippalen Infekten, Halsentzündungen, Husten und Phantomschmerzen eingesetzt.

Das homöopathische Mittel Dulcamara

Das homöopathische Mittel Dulcamara

Eine lange Tradition als Heilpflanze kann der hochgiftige Bittersüße Nachtschatten vorweisen. Die Rankpflanze, deren Name sich vom intensiv bitter-süßen Geschmack der Früchte ableitet, kommt homöopathisch vor allem bei Erkältungen, Ohrenschmerzen und Durchfall zum Einsatz. Aber auch Rücken- und Nervenschmerzen sind typische Anwendungsgebiete.

Das homöopathische Mittel Okoubaka

Das homöopathische Mittel Okoubaka

Eine in Westafrika seit Jahrhunderten traditionell eingesetzte Heilpflanze wird heute zu einer homöopathischen Zubereitung verarbeitet, die in keiner gut ausgerüsteten Hausapotheke fehlen darf: Okoubaka. Wie die Heilpflanze wird auch das homöopathische Arzneimittel vor allem bei Magen-Darm-Infekten und Lebensmittelvergiftungen eingesetzt.

Das homöopathische Mittel Ledum

Das homöopathische Mittel Ledum

Ein sowohl von Herkunft und Aussehen als auch von der Anwendung her eher außergewöhnliches homöopathisches Arzneimittel ist Ledum. Zum Einsatz kommt der Sumpfporst, wie Ledum auf Deutsch heißt, heute vor allem bei Gicht und Rheuma. Aber auch Insektenstiche und Tierbisse sprechen auf das Mittel an.

Das homöopathische Mittel Phytolacca

Das homöopathische Mittel Phytolacca

Traditionell vor allem zum Färben von Lebensmitteln und Stoffen eingesetzt, hat die Kermesbeere, wie Phytolacca auf Deutsch heißt, keine lange Geschichte als Heilpflanze. In der Homöopathie zählt Phytolacca aber zu den wichtigen Mitteln in einer gut ausgestatteten Hausapotheke. Vor allem während der Stillzeit, aber auch bei grippalen Infekten und Halsschmerzen kommt Phytolacca zum Einsatz.

Das homöopathische Mittel Staphisagria

Das homöopathische Mittel Staphisagria

Das Stephanskraut, Staphisagria, kommt in Europa schon seit mehreren Jahrtausenden als Heilpflanze zum Einsatz. Die Wirkung auf Haut, Blase, Verdauungstrakt und Nervensystem wurde schon im alten Griechenland gezielt eingesetzt. Heute gehört Staphisagria zu den wichtigsten Mitteln der homöopathischen Hausapotheke.

Das homöopathische Mittel Veratrum album

Das homöopathische Mittel Veratrum album

Hinter dem harmlos klingenden Namen „weißer Nieswurz“, wie die Stammpflanze von Veratrum album auf Deutsch heißt, verbirgt sich eine hochgiftige Arzneipflanze, die ihre Wirksamkeit schon unter Hahnemann persönlich bei einer Cholera-Epidemie unter Beweis gestellt hat. Heute wird Veratrum album im Wesentlichen bei schweren Magen-Darm-Störungen wie Brechdurchfall, starken Kreislaufproblemen oder Schock eingesetzt.

Das homöopathische Mittel Ignatia

Das homöopathische Mittel Ignatia

Als „Mittel der Widersprüche“ zeigt Ignatia eine interessante und große Bandbreite an Einsatzgebieten in der Homöopathie. Im Wesentlichen lassen sich Krankheiten mit unterschiedlichen Symptomen, die alle auf ein seelisches Ungleichgewicht zurückzuführen sind, mit Ignatia behandeln.

Das homöopathische Mittel Coffea

Das homöopathische Mittel Coffea

Eine in Europa nicht heimische Pflanze, die trotzdem schon lange homöopathisch genutzt wird, ist der Kaffee – lateinisch Coffea. Genutzt werden wie auch beim Lebensmittel Kaffee und in der Kosmetikindustrie die Früchte der immergrünen Kaffeebäume und Sträucher. Eingesetzt wird Coffea gegen verschiedene Arten von Schmerzen sowie bei Nervosität und Schlafstörungen.

Das homöopathische Mittel Calendula

Das homöopathische Mittel Calendula

Viele heimische Pflanzen werden schon seit Jahrhunderten in der Pflanzenheilkunde eingesetzt und haben auch in der Homöopathie eine gewisse Bedeutung erlangt. Dazu gehört auch die Ringelblume Calendula. Sie kann sowohl innerlich als auch äußerlich zur Heilung von Verletzungen und Entzündungen genutzt werden.