Pflege

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Neue Beiträge zum Thema Pflege

Kälte und Heizungsluft trocknen die Kopfhaut aus und können für Schuppen sorgen, die auf der Kleidung unangenehm wahrgenommen werden. Um Schuppen zu bekämpfen gibt es verschiedene Möglichkeiten, sowohl zur Prävention als auch wenn sie gerade akut auftreten. Mehr dazu lesen Sie in diesem Artikel.

Wenn ein Angehöriger oder Sie selbst pflegebedürftig werden, müssen viele Dinge geregelt werden, um die Versorgung rund um die Uhr optimal zu gewährleisten. Beratung zur Pflege können Sie bei Ihrer Pflegekasse bekommen. Wenn diese überlastet ist und Ihnen in Kürze keinen Termin anbieten kann, stellt Sie Ihnen einen Pflegegutschein aus, den Sie bei einer neutralen Beratungsstelle einlösen können.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind über die gesetzliche Pflegeversicherung versichert – aber trotzdem bleibt oft eine Lücke, wenn der Pflegefall tatsächlich eintrifft. Lesen Sie hier, wie die Pflegelücke entsteht und was Sie dagegen tun können.

Oft passiert es unvorhergesehen: Ein Familienmitglied wird zum Pflegefall und muss umsorgt werden. Wer sich für die Pflege des Betroffenen entscheidet, kann seinen Arbeits- und Privatalltag meist nicht problemlos miteinander vereinbaren und muss daheim bleiben. Für den Verdienstausfall steht dem Fürsorger das sogenannte Pflegeunterstützungsgeld zu. Finanzielle Einbußen sollen ausgeglichen werden.

Ein Großteil der Pflegebedürftigen wird zu Hause von Angehörigen versorgt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass immer mehr pflegebedürftige Menschen im Pflegeheim untergebracht werden. Abhängig von der Pflegestufe entstehen dabei hohe Kosten, die Pflegebedürftige oftmals nicht alleine zahlen können. In diesen Fällen werden die Kinder über den sogenannten Elternunterhalt zur Verantwortung gezogen.

Etwa 40 Prozent der Senioren in Deutschland leben allein. Ausgesucht haben sich diese Situation die wenigsten. Viele von ihnen sind verwitwet, leben getrennt oder sind geschieden. Nur etwa 5 Prozent der Senioren sind ledig. Doch nicht jeder möchte seinen Lebensabend allein verbringen, zumal viele Menschen mit zunehmendem Alter Hilfe benötigen oder sogar Pflege brauchen.

Pflegebedürftige werden derzeit noch nach Umfang ihres Hilfebedarfs in Pflegestufen eingeteilt. Dies soll sich jedoch mit Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs ändern. Statt dem reinen Zeitaufwand wird dann der Grad der Selbständigkeit beurteilt. Zusätzlich wird die Unterteilung feiner: Aus den drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade.

Mit dem „Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ geht die Regierung 2015 einen weiteren Schritt, pflegende Angehörige zu entlasten. So haben Arbeitnehmer nun einen Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit und bezahlte Pflegezeit. Doch von den Neuregelungen sind viele Beschäftigte aufgrund mehrerer Ausnahmen ausgeschlossen.

Der Bundesrat hat kürzlich das erste Pflegestärkungsgesetz gebilligt. Damit wird die gesetzliche Pflegeversicherung zum 1. Januar 2015 reformiert. Pflegebedürftige und deren Angehörige haben dann Anspruch auf verbesserte Leistungen. Die wichtigsten Punkte für Pflegebedürftige zur Pflegereform 2015 erfahren Sie in diesem Artikel.

Wenn Vorsorgemaßnahmen und Rente nicht reichen, um den Aufenthalt und die Pflege in einem Heim zu bezahlen, müssen die Kinder ersten Grades für die restlichen Kosten aufkommen, jedoch nicht unterhalb der Grenze Ihres Selbstbehalts. Was bedeutet das für Sie konkret?