Buchführung

Was gehört zu einer Buchführung?

Was gehört zu einer Buchführung?

Eine detaillierte Buchführung, auch als Buchhaltung bezeichnet, ist die Pflicht eines jeden Unternehmens. Diese sind rechtlich dazu verpflichtet innerbetriebliche Vorgänge schriftlich festhalten zu lassen. Dies muss auf eine Art und Weise geschehen, dass die Vorgänge sowohl für die Allgemeinheit als auch für die eigenen Mitarbeiter nachvollziehbar sind.

Abschreibungen richtig buchen: Berücksichtigen Sie diese 8 Dinge

"Abschreibungen buchen" bereitet buchhalterischen Laien vor allem aus drei Gründen besondere Probleme. Die Anlagenbuchhaltung ist nur lose an die gängigen Kontenrahmen der Finanzbuchhaltung gekoppelt und Sie haben an wichtigen Stellen Wahlrechte, sodass Sie nicht einfach nach Schema F vorgehen können. Zudem finden Sie im Internet teils veraltete Informationen, die für zusätzliche Verwirrung sorgen.

Welche Inventurarten gibt es?

Dem Gesetz nach muss eine Inventur immer nach dem Geschäftsjahresende und ebenso bei einer Gründung, einer Übernahme oder einem Verkauf vorgenommen werden. Eine Ausnahme bilden Unternehmen, welche eine Einnahmenüberschussrechnung erstellen und die Durchführung einer Inventur freiwillig ist. Erfahren Sie hier, welche Inventurarten es gibt.

Korrekte Bilanzierung: Sichere Verwahrung Ihres Eigenkapitals

Besonders bei Unternehmergesellschaften ist die Haftungsbeschränkung im Falle einer Insolvenz festgelegt. Im Falle des Verlustes des Festkapitals haften die Mitglieder mit eigenen Vermögen, wenn eine illegale Verwendung des festen Kapitals nachweisbar ist. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn gefälschte Bilanzierungen oder Schattenwirtschaften den Ruin einer Kapitalgesellschaft herbeiführen.

Warum macht eine Vollkostenrechnung auch im privaten Haushalt Sinn?

Die Planung und Kalkulation von Unternehmen ist heutzutage wichtiger denn je und stellt einen wichtigen Bestandteil für den Erfolg eines Unternehmens dar. Das Prinzip einer Kostenrechnung ist daher in der heutigen Industrie ein standardisiertes Verfahren, um Herstellungskosten zu gewährleisten. Aber auch im eigenen Haushalt kann das Prinzip der Vollkostenrechnung angewendet werden.

Erstellen auch Sie Ihre persönliche Bilanz – so geht’s

Die meisten von uns erstellen erst dann ihre persönliche Vermögens- und Schuldenübersicht sowie die Einnahmen- und Ausgabenrechnung, wenn sie z.B. vorhaben, einen Kredit aufzunehmen. Doch die persönliche Bilanz, ergänzt um die persönliche Gewinn- und Verlustrechnung ist ein wichtiges Instrument, um jederzeit zu wissen, wo man eigentlich steht und wo sich Optimierungspotential befindet.

Werbungskosten ja oder nein? (Teil I)

Die Thematik rund um die Frage der Einkünfteerzielungsabsicht bei der Vermietung ist aus der steuerrechtlichen Rechtsprechung nicht wegzudenken. Die Einkünfteerzielungsabsicht ist seit jeher das wichtigste Thema bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Aufgrund der enormen Bedeutung der Thematik darf das Thema daher keinesfalls vernachlässigt werden.

EDV-Buchführung: Betriebsprüfer können alle steuerrelevanten Daten verlangen

Erledigen Sie Ihre Buchführung selbst mit einer Buchführungssoftware, sollten Sie steuerrelevanten Daten immer separat von anderen Daten speichern. Bei einer Betriebsprüfung darf das Finanzamt nämlich Einblick in alle elektronischen Aufzeichnungen nehmen, die steuerrelevante Daten enthalten – selbst wenn in derselben Datei auch andere Daten sind. Das bestätigte das FG Rheinland-Pfalz (20.01.2005, Az: 4 K 2167/04).

Hilfe vom Steuerberater

Die meisten von Ihnen sind Einzelkämpfer und Einnahmen-Überschuss-Rechner. Da kann es Ihnen niemand abnehmen, sich mit Buchführung und Steuern zu befassen. Für den einen oder anderen kann es dennoch angeraten sein, zusätzlich die Dienste eines Steuerberaters in Anspruch zu nehmen.

Offene Rechnungen: Diese Verzugszinsen gelten seit Januar 2009

Haben Sie Probleme an Ihr Geld zu kommen, weil Schuldner Ihre Rechnungen einfach nicht bezahlen? In solchen Fällen kann es vorkommen, dass sich beide Parteien auf einen Vergleich einigen wollen. Wenn Sie in Betracht ziehen sollten, sich aus Kulanzgründen mit einem Teilbetrag „abfinden" zu lassen, empfiehlt es sich, zunächst einmal den „wahren" Zahlungsrückstand zu ermitteln. Und das ist der Rechnungsbetrag einschließlich Verzugszinsen. Denn die Verzugszinsen werden bei solchen Absprachen oft vergessen. Doch nur dieser „Gesamtbetrag" inklusive der Verzugszinsen kann die Gesprächsgrundlage für einen Vergleich bilden.

Bußgelder und Geldstrafen: Zahlungen dürfen Sie nicht einfach steuerfrei erstatten

Es kommt immer mal wieder vor, dass Sie als Dienstherr Bußgelder für einzelne Mitarbeiter übernehmen müssen: Seien es Außendienstmitarbeiter oder Fahrer aus dem Vertrieb, die im Halteverbot parken oder sprichwörtlich „zu schnell unterwegs" waren, Mitarbeiter aus der Produktion oder aber Angehörige der Geschäftsführung, die gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen haben. Alles Situationen, in denen die Betroffenen Bußgelder oder sogar Geldstrafen kassiert haben. Solche Bußgelder dürfen Sie nur unter bestimmten Umständen steuerfrei erstatten.