4 Tipps für die Arbeitssicherheit Ihrer Azubis

4 Tipps für die Arbeitssicherheit Ihrer Azubis

Eine anspruchsvolle Sicherheitskultur ist Pflicht, wenn man Auszubildende beschäftigt. Nur so kann man Arbeitsunfälle verhindern. Das gilt natürlich vor allem in Branchen, die für Arbeitsunfälle als anfällig gelten. Tipps, wie Sie für die Arbeitssicherheit Ihrer Azubis sorgen können.

Vermeiden Sie einen Ausbildungsabbruch!

Vermeiden Sie einen Ausbildungsabbruch!

Die meisten Ausbildungsverträge, die vorzeitig enden, werden im ersten Ausbildungsjahr gekündigt bzw. aufgelöst. Und: Mehr als die Hälfte aller Abbrüche gehen auf die Initiative des Auszubildenden zurück. Im Ausbildungsunternehmen hinterlässt das dann eine Vakanz – und keinen guten Eindruck.

Wenn die neuen Auszubildenden kommen

Wenn die neuen Auszubildenden kommen

Es geschieht in der Regel am 1. August oder am 1. September: Die neuen Auszubildenden erleben ihren ersten Ausbildungstag in einer ihnen völlig unbekannten Welt. Sie als Ausbilder sind in diesen Tagen und Wochen ganz besonders gefordert. Seien Sie darauf vorbereitet.

Minijob plus Ausbildung - das ist zu beachten

Minijob plus Ausbildung – das ist zu beachten

Es gibt Auszubildende, die sind besonders fleißig und nehmen daher zusätzlich zur Ausbildung noch einen Nebenjob an. Andere tun dies aus finanziellen Gründen, da sie sich beispielsweise eine Wohnung oder ein Auto finanzieren wollen. In jedem Fall ist bei dieser Job-Konstruktion das eine oder andere zu beachten.

Ausbildung: Was in der Probezeit zu beachten ist

Ausbildung: Was in der Probezeit zu beachten ist

Die Probezeit in einer Ausbildung ist von erhöhter Unsicherheit geprägt. Das gilt natürlich zum einen für den Azubi, dem bis zum Ende der Probezeit recht unkompliziert gekündigt werden kann. Und es gilt auch für den Ausbildungsbetrieb, wenn er seinen Auszubildenden halten will, dieser aber möglicherweise nicht zufrieden ist.

So verhindern Sie, dass Ihr Azubi seine Lehre abbricht

Gerade innerhalb der ersten sechs Monate werden Ausbildungsverhältnisse frühzeitig beendet. In dieser Zeit befindet sich der Auszubildende oft noch in der Probezeit und eine Kündigung – egal, von welcher Seite ausgehend – ist weniger kompliziert. Damit das aber nicht passiert und Ihre Auszubildenden auch bis zum Ende bei Ihnen bleiben, habe ich Ihnen hier 3 wertvolle Tipps zusammengestellt, mit denen Sie bereits am Anfang einer Lehre die besten Voraussetzungen dafür schaffen.

Was tun wenn der Azubi ständig privat surft?

Ausbildende Unternehmen beklagen sich immer häufiger, dass ihre Azubis durch das Internet abgelenkt sind. Teilweise ist man ständig mit dem eigenen Smartphone online. Manchmal wird aber auch der betriebliche PC genutzt, um zu surfen und möglicherweise sogar etwas zu downloaden. Wie verhalten Sie sich nun als Ausbilder?

Vorsicht bei Überstunden in der Ausbildung

Wird Mehrarbeit von Auszubildenden verlangt, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten. Da gibt es einerseits die Fälle, bei denen der Ausbildungsbetrieb jenseits der Gesetze handelt und den Azubi ausbeutet. Andererseits gibt es aber manchmal auch Kleinigkeiten, bei denen es schlicht an Detailwissen fehlt. Handeln Sie daher als Ausbilder immer rechtssicher.

Freistellung von JAV-Mitgliedern gilt in diesen Fällen

Auszubildende, die in der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) tätig sind, haben besondere Rechte. Sie sind nicht nur schwerer zu kündigen und müssen bei der Übernahme bevorzugt werden. Sie haben darüber hinaus nämlich auch das Recht, bei bestimmten Anlässen freigestellt zu werden. In welchen Fällen eine Freistellung von JAV-Mitgliedern gilt, lesen Sie hier.

Ausbildungsvergütung: 4 Fragen und Antworten

Es ist eine zentrale Verpflichtung für Sie als Ausbildungsverantwortlicher: Sie müssen dem Auszubildenden eine Vergütung überweisen. Darauf kann in keinem Fall verzichtet werden. Zudem müssen Sie sich an bestimmte Regeln halten. Lesen Sie daher hier, was Sie bei der Ausbildungsvergütung beachten sollten.

Befristete Übernahme nach der Ausbildung: Was ist zu beachten?

Wenn Sie beabsichtigen, Auszubildende nach ihrer Ausbildung befristet zu übernehmen, dann beachten Sie einige Besonderheiten. Denn manch einer hat schon versehentlich gegen seine Absicht dann doch unbefristet übernommen. Andere Ausbildungsbetriebe wiederum haben einzelne Azubis mit der Befristung ohne Not vor den Kopf gestoßen. Auch das sollte vermieden werden. Lesen daher hier, was Sie bei einer befristeten Übernahme nach der Ausbildung beachten sollten.

Wann endet die Ausbildung?

Diese etwas profane Frage ist aus rechtlichen Gründen von enormer Wichtigkeit. Denn zum einen gibt es hier immer wieder Missverständnisse, da im Ausbildungsvertrag ein Ausbildungsende eingetragen ist, das so gut wie nie greift. Und zum anderen hat eine falsche Interpretation des Ausbildungsendes gravierende Konsequenzen auf Ihre Übernahmeentscheidung.

In diesen Fällen zahlen Sie die Vergütung fort

Was für jeden sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter gilt, das gilt auch für Azubis: Die Vergütung muss in bestimmten Fällen fortgezahlt werden. Bei Auszubildenden geht dies sogar noch ein Stück weiter, denn die Vergütung muss beispielsweise auch dann gezahlt werden, wenn sich der Azubi in der Berufsschule befindet oder eine Prüfung absolviert.

Azubis unter 18: Seien Sie auf der Hut

Wenn Sie Auszubildende unter 18 Jahren beschäftigen, gelten besondere gesetzliche Bestimmungen. Diese gehen insbesondere aus dem Jugendarbeitsschutzgesetz hervor. Sorgen Sie dafür, dass jeder, der an der Ausbildung von minderjährigen Azubis beteiligt ist, die entsprechenden Regelungen kennt und auch umsetzt.

Das fällt zum Ende der Ausbildung unter Ihre Zeugnispflicht

Jedem Auszubildenden, der seine Ausbildung bei Ihnen beendet, müssen Sie ein Zeugnis schreiben. Das gilt unabhängig davon, ob der Azubi die Prüfung besteht, nicht besteht oder vorzeitig die Ausbildung abbricht. Selbst wenn ihm zurecht fristlos gekündigt wird, hat er einen Anspruch auf ein Ausbildungszeugnis. Dafür sind Sie als Ausbildungsverantwortlicher zuständig.

Wann eine Abmahnung in der Ausbildung fällig wird

Benimmt sich ein Azubi daneben, dann stellt sich die Frage nach einer Sanktion. Ist es notwendig, gleich zum arbeitsrechtlichen Instrumentarium zu greifen, was sich dann auch in der Personalakte niederschlägt? Oder ist zunächst einmal ein ernsthaftes Gespräch die bessere Lösung? Und dann stellt sich auch noch die Frage nach einer sofortigen Kündigung – geht das überhaupt?

Ausbildungsverhältnis beenden: Kündigung oder Aufhebungsvertrag?

Im Idealfall endet eine Berufsausbildung mit der bestandenen Abschlussprüfung und in den meisten Fällen ist das zum Glück auch so. Allerdings wird ein beträchtlicher Anteil an Ausbildungsverhältnissen bereits frühzeitig beendet. Ist eine Kündigung der Anlass, dann wird häufig auch darüber gestritten – teilweise vor Gericht. Also doch besser einen Aufhebungsvertrag abschließen?

So wichtig ist Ausbildungsmarketing 2.0

Ohne Ausbildungsmarketing erhalten nur die wenigsten Unternehmen genügend qualitativ gute Bewerbungen. Die meisten Ausbildungsbetriebe müssen also Werbung in eigener Sache machen. Welche Rolle spielt dabei das Ausbildungsmarketing 2.0, das sich vor allem im interaktiven Internet abspielt?