Personalplanung

Personaleinsatzplanung und -controlling

Lesezeit: 2 Minuten Zwischen bezahlter Arbeitszeit und der Zeit, die effektiv an den Leistungszielen gearbeitet wird, sollte eine möglichst große Übereinstimmung herrschen. Dennoch wird viel Kapazität vorgehalten (und bezahlt), jedoch nicht genutzt. Im Rahmen der Personaleinsatzplanung und des dazugehörigen Controllings wird versucht, dies zu optimieren.

Messung des Humankapitals – Ein neuer Versuch

Lesezeit: 1 Minute Spricht man davon, dass die Mitarbeiter das wichtigste Kapital des Unternehmens sind, muss man dieses konsequenterweise auch in die Unternehmensbewertung einfließen lassen. Humankapital-Bewertungen versuchen, den Wert der Mitarbeiter und deren Wissen zu messen oder auch Steuerungen zu ermöglichen, die diesen Wert steigern.

Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Gehaltsentwicklung

Lesezeit: 1 Minute Es überrascht nicht, aber nun ist es durch eine empirische Studie belegt worden: Die variablen Vergütungsbestandteile sind in 2008 durchgängig gesunken. Die Gehaltsentwicklung der Angestellten ist dadurch in vielen Fällen rückläufig. Die Studie der Unternehmensberatung Lachner, Aden, Beyer und Company in Zusammenarbeit mit der Financial Times Deutschland gibt ein differenziertes und doch klares Bild über die Entwicklung.

Personalkosten: Jammern auf hohem Niveau?

Lesezeit: 2 Minuten Zugegeben, es tut weh, wenn einem Dinge genommen werden, die jahrelang selbstverständlich waren. Der Begriff "Besitzstand“ drückt das Anspruchsdenken aus, das damit verbunden ist. Müssen Personalkosten reduziert werden, steht die Personalabteilung oft vor einem Problem, da der Löwenanteil der Personalkosten vertraglich zugesichert ist.

HR-Outsourcing ist erwachsen geworden

Lesezeit: 1 Minute Zu diesem Schluss kommt Hewit Associates, die zu den Outsourcing-Pionieren gezählt werden dürfen, in ihrer Veröffentlichung über die Entwicklung des HR Business Process Outsourcings. In den 1980er Jahren starteten die ersten HR-Outsourcing-Aktivitäten in den USA und konzentrierten sich auf Pensionspläne, Gehaltsabrechnung und Rekrutierung. Wie so oft, schwappte die Welle auch nach Europa, wo sie einerseits durch Nearshoring-Möglichkeiten zusätzliche Nahrung erhielt, anderseits durch (im Vergleich zu den USA) lokale Unterschiede zwischen einzelnen, oft kleinen Ländern, ausgebremst wurde.

Mit Outplacement Personalkosten sparen

Lesezeit: 1 Minute Denkt man im Rahmen von Personalabbauprozessen über den Einsatz von Outplacement-Maßnahmen nach, fallen einem zunächst die damit verbundenen Kosten ein. Entscheiden sich Unternehmen dennoch dafür, dann meist, weil man den Trennungsprozess fair gestalten oder den Sozialpartnern den Abschluß eines Sozialplanes erleichtern will. Mit Outplacement lassen sich jedoch auch Kosten sparen.

Personalprozesse müssen effizient sein

Lesezeit: 1 Minute In einem Beitrag über Effektivität der Personalprozesse hatte ich beschrieben, wie durch einen Business Case ermittelt werden kann, ob im Rahmen des Personalmanagements die richtigen Dinge getan werden. Die Effizienz misst hingegen, ob das was getan wird, auch richtig gemacht wird.

Personalcontroller: Portrait eines Berufsbildes

Lesezeit: 2 Minuten In dieser Beitragsreihe über Personalplanung und –controlling wird es Zeit, auch einmal über diejenigen zu schreiben, die für diese Tätigkeiten verantwortlich sind: Personalcontroller. Wie werden Personalcontroller ausgebildet, welche Voraussetzungen sollten sie mitbringen und wo werden Sie typischerweise beschäftigt?

Personalbeschaffung durch rückläufige Schulabgängerzahlen erschwert

Lesezeit: 2 Minuten Betrachtet man statistische Zahlen über die Veränderungen am Arbeitsmarkt, liegen vielfach nur gesamtdeutsche Werte vor. Betrachtet man Entwicklungen unter regionalen Aspekten, wird deutlich, dass die Gesamtstatistik oft einen wenig aussagekräftigen Mittelwert liefert, der die wahren Tendenzen nicht aufzeigen kann. Regional aufgeteilte Zahlen legen offen, dass auch in Sachen Demographie das Land noch weit von einer Einheit entfernt ist. Personalbeschaffung wird in den nächsten Jahren zu einem immer schwierigeren Thema.

Bei Personalabbau die Qualität nicht aus den Augen verlieren

Lesezeit: 1 Minute Ist in großem Umfang Personal abzubauen, führt der entstehende Handlungsdruck oft zu nicht wieder gut zu machenden Schäden. Vielfach wird bereits durch die Ankündigung von Personalabbau eine Welle von Eigenkündigungen hervorgerufen. Dies sind dann meist die Mitarbeiter, die man eigentlich behalten wollte. Personalabbau ist daher nicht nur aus rechtlicher Sicht ein hochkompliziertes Geschäft, das professionell betrieben werden muss. Mit diesen Maßnahmen reduzieren Sie die mit dem Personalabbau verbundenen Risiken.

Kurzfristig Personalkosten senken

Lesezeit: 2 Minuten In Krisenzeiten sind die Personalkosten immer im Fokus von Einsparungsszenarien. In den meisten Branchen ist der Anteil der Personalkosten an den Gesamtkosten des Unternehmens so hoch, dass hier vorgenommene Einsparungen einen spürbaren Effekt haben. Viele Personalkosten sind jedoch nicht oder nicht kurzfristig zu beeinflussen. Oft wirken Maßnahmen erst mit einer gewissen Verzögerung. Nachfolgend finden Sie einige Maßnahmen, mit denen sich auch kurzfristige Einsparungen erzielen lassen.

Vollzeitäquivalent: Nicht so einfach, wie es scheint!

Lesezeit: 2 Minuten Ein Vollzeitäquivalent drückt aus, wie viel Arbeitszeit ein Vollzeitbeschäftigter vertraglich zu leisten hat. So werden beispielsweise Teilzeitarbeitsplätze ins Verhältnis zu einer Vollzeitbeschäftigung gesetzt. Die nachfolgenden Beispiele zeigen, dass die Bestimmung, was ein Vollzeitäquivalent ist, nicht so trivial ist, wie es zunächst scheint.

Eine systematische Einarbeitung ist bei neuen Mitarbeitern unverzichtbar

Lesezeit: 2 Minuten Eine strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist nicht nur für die unmittelbare Tätigkeit von Vorteil. Mitarbeiter, die gut eingeführt wurden, fühlen sich automatisch wohler in ihrem neuen Job. Außerdem steigert eine gute Einarbeitung die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber. Besonders wichtig ist Einarbeitung im Bereich der Pflege. Aber auch andere Bereiche können von einer systematischen Einarbeitung profitieren.

Konjunkturpaket: Auswirkungen auf die Personalkostenplanung

Lesezeit: 1 Minute Im Eiltempo beschloss die Bundesregierung das Konjunkturpaket zur Bewältigung der gegenwärtigen Wirtschaftskrise. Einige der Beschlüsse wirken sich auf die Personalkostenplanungen der Unternehmen aus. Personalplaner sollten daher jetzt ihre Planungen und Prognosen für 2009 adjustieren, denn die Entlastungen werden noch in diesem Jahr wirksam werden.

Zulässige Fragen für den Personalbogen

Lesezeit: 1 Minute Wenn Sie als Arbeitgeber einen Personalfragebogen einführen wollen, müssen Sie Ihren Betriebsrat daran beteiligen. Sie dürfen Ihre Mitarbeiter nämlich noch lange nicht alles fragen, wonach Ihnen der Sinn steht. Hier eine Übersicht zu den häufigsten Fragen und deren Zulässigkeit:

Mit der Altersstrukturanalyse dem demographischen Wandel begegnen

Lesezeit: 2 Minuten Irgendwo muss man anfangen. Diese Erkenntnis trifft vor allem dann zu, wenn die Themen groß und fast übermächtig erscheinen. Die Personaler vieler Unternehmen mögen sich abgeschreckt fühlen, wenn sie (wieder einmal) das Stichwort "demographischer Wandel" hören. Sie wissen, dass sie betroffen sind oder sein werden, aber dass sie keine gesicherten Kenntnisse darüber haben, welche Auswirkungen dieses Phänomen auf ihre Organisation hat.

Sozialversicherungsbeiträge 2009

Lesezeit: 2 Minuten Nicht unerheblich für die Personalkostenplanung ist die Entwicklung der Sozialversicherungsbeiträge. Sie stellen einen Teil der Personalnebenkosten dar, über deren Höhe gerade in Deutschland viel diskutiert wird. Die vorläufigen Rechengrößen für das Jahr 2009 zeigen einen moderaten Anstieg bei den Beitragsbemessungsgrenzen, eine Erhöhung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse und eine Absenkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung.

Sabbaticals sind auch für Arbeitgeber interessant

Lesezeit: 1 Minute Unter einem Sabbatical versteht man eine mehrmonatige Auszeit des Arbeitnehmers, die für persönliche Zwecke genutzt wird. Eine lange Reise, ein sozialer Einsatz, eine Fortbildung in einem anderen Bereich, der Bau eines Hauses … Alles ist denkbar und nur dem Arbeitnehmer überlassen. Aber auch arbeitgeberseitig kann ein Sabbatical interessant sein.

Was sagt die Fluktuationsquote eigentlich aus?

Lesezeit: 2 Minuten Mit der Fluktuationsquote wird ermittelt, wie hoch der Anteil der Mitarbeiter ist, der im Vergleich zur duchschnittlichen Belegschaft jährlich das Unternehmen verlässt. Bei aller Detailgenauigkeit, die zur Ermittlung notwendig ist, wird oft nicht gesehen, dass die Aussagekraft dieser Kennzahl doch recht beschränkt ist.

Dienstwagen gehören dazu

Lesezeit: 2 Minuten Einer Studie der Unternehmensberatung Kienbaum zufolge werden Dienstwagen immer häufiger als Gehaltsbestandteil genutzt. Nicht nur im Geschäftsführerbereich, wo ein Dienstwagen in fast allen Fällen zur Grundausstattung gehört, sondern auch im Führungs- und zunehmend im Fachkräftebereich werden Autos vom Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Diese Fragen sind im Bewerbungsgespräch zulässig

Lesezeit: 1 Minute Bewerbungsgespräche sind notwendig, um zusammen mit den Bewerbungsunterlagen die Eignung des Kandidaten festzustellen. Sie haben Gelegenheit, den neuen Mitarbeiter rechtzeitig unter die Lupe zu nehmen, Verschönerungen in den Unterlagen zu entdecken und Fehlbesetzungen zu umgehen. Aber Vorsicht: Sie dürfen Ihren Bewerber nicht alles fragen, was Sie vielleicht gern möchten.

Die Fluktuationsquote aussagekräftig ermitteln

Lesezeit: 2 Minuten Eine der beliebtesten Kennzahlen im Personalcontrolling ist die Fluktuationsquote. Auch wenn nur wenige Zahlen ermittelt werden, die Fluktuationsquote fehlt praktisch in keinem Unternehmen. Sie wird so selbstverständlich präsentiert, dass kaum jemand hinterfragt, wie sie eigentlich ermittelt wird.

Wenn Arbeitszeiterfassung keinen Sinn macht

Lesezeit: 2 Minuten In vielen Bereichen hat die Stempeluhr längst ausgedient. Dennoch müssen Mitarbeiter nicht auf Flexibilität verzichten. Sie passen ihre Arbeitszeit selbstständig den Bedürfnissen an. Dass sie dabei ihre vertragliche Arbeitszeit ableisten, ist Vertrauenssache – daher heißt diese Form der Arbeitszeitregelung auch Vertrauensarbeitszeit. Aber hat die Arbeitszeiterfassung nicht auch Vorteile? Ist es eine Modeerscheinung, auf sie zu verzichten?

So verbessern Sie die Qualität Ihrer Personaldaten

Lesezeit: 1 Minute Regelmäßig liefern Sie Auswertungen aus den Personaldatenbeständen und Kennzahlen an die Unternehmensleitung und weitere Empfänger im Hause. Haben Sie sich auch schon gewundert, warum den gelieferten Personaldaten und -zahlen so wenig Glauben geschenkt wird? Oder warum jeder Bereich seine eigenen -meist manuellen- , Personalstatistiken erstellt? Vielleicht liegt es an der Qualität der Daten, die für die Auswertungen genutzt werden. Sind sie aktuell, vollständig und fehlerfrei?

Kosten sparen mit Telearbeit

Lesezeit: 2 Minuten Viele Argumente sprechen dafür, dass Mitarbeiter einen Teil ihrer Arbeit in der eigenen Wohnung erbringen. Das Kostenargument trifft für beide Seiten zu. Telearbeit hilft Unternehmen und Mitarbeitern, Kosten zu reduzieren. Vorausgesetzt, das Konzept stimmt, ist Telearbeit für beide Seiten ein Gewinn.

Teilzeitarbeit weiter auf dem Vormarsch

Lesezeit: 2 Minuten Teilzeitarbeit erfreut sich nach wie vor steigender Beliebtheit, sowohl bei Unternehmen, als auch bei den Beschäftigten. Die Quoten steigen, wie die neuesten Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Eine hohe Teilzeitquote hat für Unternehmen positive wie negative Auswirkungen.

Personalkennzahlen – Vorsicht bei Vergleichen

Lesezeit: 1 Minute Kennzahlen werden auch im Personalmanagement oft für den Vergleich zwischen Unternehmen herangezogen. Dies ist jedoch nur bei hochgradiger Standardisierung der Personalkennzahlen möglich, die aber in den meisten Fällen nicht stattfindet. Werden die Zahlen trotzdem unternehmensübergreifend verwendet, entsteht der berühmte Vergleich von Äpfeln mit Birnen, ohne dass dies auf den ersten Blick erkennbar ist.