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Wie Sie Spitzenleistungen als Führungskräfte erreichen

Lesezeit: 2 Minuten Den stereotypen Managertyp interessieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seines Unternehmens nur insofern, wie sie helfen seine Ziele zu erreichen. Dies wiederum fördert einerseits die Erreichung dieser Ziele, andererseits behindert es ihn auch. Wahre Führungskräfte arbeiten anders. Was den Unterschied ausmacht und was Sie noch zu Führungsinhalten wissen sollten, erfahren Sie hier in diesem Artikel.

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Wie Sie Spitzenleistungen als Führungskräfte erreichen

Wie Sie Spitzenleistungen als Führungskräfte erreichen

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Die wichtigste Ressource sind die Menschen

Führungskräfte kümmern sich um die langfristig wichtigste Ressource im Unternehmen: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Identität mit dem Unternehmen. Dieses hat einen wesentlichen Einfluss auf deren Leistungsbereitschaft und Einsatz.

Manager organisieren Ziele und Prozesse, Führungskräfte dagegen führen Menschen!

An einer Identifikation und Weiterentwicklung der Mitarbeiter-Kompetenzprofile ist der Manager eher nicht oder nur im Rahmen seiner Zielerreichung interessiert. „Meine“ Mitarbeiter werden Sie von ihm deshalb eher seltener hören.

Spitzenleistungen durch Spitzenführung

Für die dauerhafte Erbringung von Spitzenleistungen ist aber weit mehr als der gute Ruf des Unternehmens erforderlich. Das Betriebs- und Arbeitsklima, der persönliche Freiraum, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen und eine mit Information und Kommunikation verbundene Führungskultur müssen ebenso stimmen, wie die grundsätzliche soziale Einstellung von Unternehmen und Führungskräften.

Das bedeutet, den Führungskräften kommt neben ihrer fachlichen Kompetenz vor allem im persönlichen und methodischen Kompetenzbereich der Kommunikation eine sehr große Bedeutung zu.

Wohlfühl-Faktor am Arbeitsplatz zunehmend wichtiger

Der Prozess, Commitments und Resultate stehen beim Managertyp ausdrücklich im Vordergrund! Um sich an solchen Arbeitsplätzen als Mitarbeiter und Mensch wohlfühlen zu können, wird ein solcher eher sachorientierter Input auf Dauer den Ansprüchen der Mitarbeiter als Leistungsträger nicht gerecht werden können. Gerne zur Arbeit gehen und sich dort wohl fühlen bedarf anderer Inhalte!

Persönlichkeit des Mitarbeiters rückt mehr und mehr in den Vordergrund

Immer mehr rückt dagegen der einzelne Mitarbeiter mit seiner Persönlichkeit und seinem individuellen Kompetenzprofil in den Mittelpunkt des Führungsgeschehens.

Die Befriedigung seiner mitmenschlichen Bedürfnisse, wie z. B. des Grundbedürfnisses nach aufrichtiger Anerkennung entscheidet maßgeblich über seine Identität mit der Führungskraft und dem Unternehmen und damit auch darüber, wie er aufgestellt ist!

Das wiederum zeigt sich in besonderem persönlichem Engagement, das ganz erheblich von der Zusammenarbeit mit seiner verantwortlichen Führungspersönlichkeit geprägt wird.

Spitzenleistungen sind mit reinem Management nicht mehr zu erreichen

Wahre Führungskräfte führen Menschen und begeistern diese für die Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen und Kollegen, mit ihnen selbst! Gemeinsame Ziele und gemeinsame nachhaltige Entwicklungen und Erfolge stehen im Fokus der Betrachtung.

Fazit:

  1. Managen und Führen sind inhaltlich sehr unterschiedlich zu bewerten!
  1. Manager sind Prozess- und sachorientiert, Führungskräfte konzentrieren sich auf die Ressource Mensch!
  1. Die Ansprüche und Erwartungen der Mitarbeiter an die Führungsarbeit steigen!
  1. Eine Arbeitgebermarke besteht aus mehr als einem guten Unternehmensimage!
  1. Kommunikation, eine menschorientierte Führungskultur, die Spaß, Freiheit und Entwicklungsmöglichkeiten bietet, sind gefragter denn je!

Freundliche Grüße aus Krefeld und viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht Ihnen

Theo van der Burgt

Bildnachweis: Robert Kneschke / stock.adobe.com

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