Businesstipps Existenzgründung

Der Franchiseeinstieg aus der Sicht KMU

Lesezeit: < 1 Minute Manches KMU, querbeet über alle Branchen hinweg, hat trotz aufwärtsstrebender Konjunktur, aber auch aus anderen als marktbedingten Gründen, unübersehbare Schwierigkeiten, seine Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten, die Unternehmensentwicklung voranzutreiben, den Verkauf weiter zu professionalisieren oder kundenorientiert zu arbeiten.

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Der Franchiseeinstieg aus der Sicht KMU

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Stabilität und Wachstum als treibende Kräfte
Das Ziel einer Kooperation – im speziellen einer dafür geeigneten Franchisekooperation – beizutreten, kann nur sein, den Auf- und Ausbau des eigenen Unternehmens zu stärken, zu sichern oder insgesamt mit dem Unternehmen, auch in angrenzenden Feldern zum heutigen Leistungsportfolio zu wachsen.

KnowHow in Form von Produkten oder Dienstleistungen
Dies kann mittels vollkommen neuer und ergänzender Geschäftsfelder, durch die Erweiterung des unternehmerischen Leistungsspektrums in Form neuer Marken und deren Bekanntheit oder durch die Annahme besonderer Dienstleistungsmerkmale wie spezieller Software oder speziellem betriebswirtschaftlichem KnowHow geschehen.

Vorteile aus der Franchisekooperation
Eine Kooperation hilft in der Regel immer, das eigene Unternehmen zielgerichtet zu entwickeln und die bereits vorhandene Professionalität zu verfeinern und zu optimieren. Wichtige Funktionen zur Optimierung kommen in folgenden Bereichen dazu:

  • Einkauf
  • Controlling
  • Unternehmensplanung
  • Serviceorientierung
  • Kundenorientierung
  • Kalkulation
  • EDV und CRM
  • andere Aufgaben, von denen jede für sich bereits eine gewaltige Herausforderung für jeden Selbstständigen bzw. jedes Unternehmen darstellt.

Dann ist es vernünftig und richtig, den Ausgleich der eigenen Schwächen durch einen starken Partner zu kompensieren und, auch wenn damit einige Freiheiten verloren gehen können, konsequent zu realisieren. Dieser starke Partner kann durchaus eine Franchise-Kooperationszentrale sein.

Fazit

  1. Nicht handwerkliche Fähigkeiten oder gute Produkte alleine halten ein Unternehmen auf Erfolgskurs.
  2. Es ist der unternehmerische Werkzeugkasten als Ganzes und das             Marketingkonzept als wesentlichster Bestandteil einer Unternehmenskonzeption.
  3. In beiden Fällen kann der Einstieg in ein professionelles Kooperationsunternehmen lohnend sein.
  4. Auch einzelne Aufgabenbereiche aus der Beschaffung, der Vermarktung und     Verwaltung können hochprofitable Konsequenzen generieren.
  5. Wenn Stärken ausgebaut und Schwächen kompensiert werden können, lohnt sich die Überlegung, einer professionellen Franchisekooperation beizutreten.

Freundliche Grüße aus Krefeld und viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht Ihnen

Theo van der Burgt

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