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Werden Sie zum Optimisten!

Sie trauen sich nichts zu? Sie versuchen gar nicht, gewohnte Bahnen zu verlassen? Sie denken, es wird doch nur schief gehen? Während andere dies und das versuchen und vieles erreichen? Warum haben manche so negative Gefühle, wenn Sie ein Vorhaben angehen, während Optimisten geradezu vor Euphorie überschäumen? Was unterscheidet Pessimisten von Optimisten? Und warum betrachtet der Pessimist das Glas eigentlich als halb leer und der Optimist als halb voll?

Werden Sie zum Optimisten!

Der Optimist sieht in jedem Problem eine Chance, während der Pessimist in jeder Chance ein Problem sieht. Dabei sind auch Optimisten nicht immer erfolgreich. Aber dadurch, dass sie in jedem Problem und jeder Schwierigkeit einen positiven Kern entdecken, lassen sie sich nicht so leicht entmutigen. Optimisten denken positiv, verlassen sich auf ihre Stärke. Ihnen können Krisen nichts anhaben. Sie überwinden dadurch jede Hürde.

Optimisten denken positiv
Sie glauben das nicht? Ein neuer Forschungszweig, die Psychoneuroimmunologie, untersucht schon seit längerem, wie Gedanken auf unseren Körper wirken. Man kam zu dem Ergebnis: Positive Gedanken können tatsächlich dazu beitragen, Krisen leichter zu bewältigen. Sie können sogar Krankheiten heilen und die Lebensdauer verlängern. Positive Gedanken führen zur Ausschüttung hormoneller Glücksstoffe. Negative Gedanken und Emotionen regen hingegen die Produktion bestimmter entzündungsfördernder Moleküle an.

Wie wird man Optimist?
Doch wovon hängt es ab, ob wir optimistisch oder pessimistisch sind? Diese Grundhaltung ist keinesfalls angeboren, vielmehr anerzogen. Wir werden in der Kindheit oder Jugend entsprechend geprägt. Wer kann sich nicht an die mahnenden Worte der Mutter oder des Vaters erinnern, dieses oder jenes sei zu gefährlich? Oder wer kennt nicht die Worte: "Das kannst du nicht, das schaffst du nicht, versuch das ja nicht?"

Solche Glaubenssätze haben wir tief in unserem Inneren verankert. Und diese steuern unbewusst – ob wir wollen oder nicht – unsere Gefühle und unser Handeln. Dabei ist es gar nicht so schwer, zum Optimisten zu werden. Sie müssen sich lediglich eine gewisse optimistische Grundhaltung aneignen.

Optimisten ersetzen negative durch positive Glaubenssätze
Sie müssen Ihre negativen Glaubenssätze durch positive ersetzen. Sagen Sie sich jeden Tag, beispielsweise nach dem Aufstehen vor dem Spiegel: "Ich schaffe heute, was ich mir vornehme. Heute wird ein guter Tag für mich. Ich bin heute erfolgreich." Schauen Sie sich dabei tief in die Augen und wiederholen Sie diese Sätze mehrmals mit Gefühl und innerer Überzeugung. Und dann gehen Sie den Tag positiv an und lassen sich von der Wirkung dieser positiven Suggestionen überraschen. Probieren Sie es aus.

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