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Kartoffeln pflanzen im eigenen Garten – so klappt’s

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie Kartoffeln pflanzen wollen, ist im Frühjahr der richtige Zeitpunkt gekommen. Nur in den warmen Monaten von Frühling bis Herbst werden sie gepflanzt, denn Kartoffeln vertragen keinen Frost. Früher war das Kartoffelbeet im Garten selbstverständlich - heute lassen Hobbygärtner die Tradition wieder aufleben. Erfahren Sie, wie Sie erfolgreich Kartoffeln in Ihrem heimischen Garten anpflanzen.

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Kartoffeln pflanzen im eigenen Garten - so klappt's

Kartoffeln pflanzen im eigenen Garten – so klappt’s

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Kartoffeln pflanzen – das benötigen Sie

Für Ihr Kartoffelbeet benötigen Sie „gute“ Erde, am besten Komposterde, und ausreichend Saatkartoffeln. Ob Sie sich beim Kartoffeln pflanzen für Frühkartoffeln (können nach der Ernte direkt gegessen werden, lassen sich aber nicht so lange aufheben), Spät- oder Lagerkartoffeln (halten sich länger, können aber nicht gleich gegessen werden) entscheiden, hängt von Ihrer Vorliebe ab. Außerdem brauchen Sie noch einen Spaten, um die Erde umzugraben, bevor Sie die Kartoffeln pflanzen.

Kartoffeln pflanzen: Warm und trocken muss es sein

Die traditionelle Zeit zum Kartoffeln pflanzen ist in den Monaten April und Mai. Saatkartoffeln müssen ein wenig vorkeimen, bevor sie in die Erde kommen. Dazu stellt man sie in einer Kiste mit einem Gemisch aus Rindenhumus und Sand an einen hellen, warmen Platz. Kartoffeln können Sie pflanzen, wenn es frühlingshaft warm und trocken ist. So lange noch Frostgefahr besteht, können Kartoffeln nicht gepflanzt werden.

Diese frostempfindlichen Nachtschattengewächse benötigen eine Bodentemperatur von etwa sieben Grad Celsius. Auch muss der Boden komplett trocken sein, sonst keimen die Knollen nicht, sondern verfaulen. Noch ein Tipp zum Kartoffeln pflanzen: Wählen Sie eine Stelle aus, wo im Vorjahr keine Kartoffeln angebaut waren. So vermeiden Sie Krankheiten.

Pflanzen Sie besondere Kartoffel-Sorten

Wenn Sie selbst Kartoffeln pflanzen, können Sie natürlich auch Sorten anbauen, die man nicht im Supermarkt bekommt. Oder sind Ihnen schon einmal das „Bamberger Hörnchen“, der „Rosa Tannenzapfen“ oder „La Ratte“ begegnet? Mit diesen Kartoffeln haben Sie geschmackliche Abwechslung, da die alten Sorten meist aromatischer schmecken. Leider sind sie oft geringer im Ertrag und anfälliger für Krankeiten wie Knollen- und Krautfäule.

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Bildnachweis: Elina Leonova / stock.adobe.com

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