Wie Sie nach einem Fauxpas elegant reagieren können

Wie Sie nach einem Fauxpas elegant reagieren können

Schnell ist es passiert: Sie kippen beim Geschäftsessen durch Ungeschicklichkeit ein Glas Rotwein um, sodass sich der Inhalt über den Schoß des Geschäftspartners ergießt. Was für ein Malheur! Wichtig ist es, in solchen Momenten die Haltung zu wahren und der jeweiligen Situation entsprechend zu reagieren. Nachfolgend erhalten Sie einige Tipps, wie Sie sich nach einem Fauxpas aus peinlichen Situationen retten können.

Der erste Eindruck zählt: Ein kleiner Berufsknigge

Wenn Sie an Ihrem ersten Geschäftstreffen unpünktlich erscheinen, haben Sie schon einen denkbar schlechten Start. Unpünktlichkeit lässt im Normalfall auf Unzuverlässigkeit schließen und führt dazu, dass Ihr potentieller Kunde künftig Ihr Verhalten mit Argusaugen beobachten und jede kleine Verfehlung mit dicken Minuspunkten auf Ihrem "Sympathie-Konto" verbuchen wird.

Tipps zur richtigen Marktanalyse

Wer sind Ihre Kunden? Am Beginn Ihrer Kundenanalyse steht eine klare Definition Ihrer Zielgruppe, denn je besser Sie als Unternehmer die Bedürfnisse, Wünsche und Kaufgewohnheiten Ihrer zukünftigen Kundinnen und Kunden kennen, desto besser können Sie Werbeaktionen sehr gezielt einsetzen und somit unnötige Kosten sparen.

So einfach ist Marketing

Marketing ist, wenn man ein Produkt hat und weiß, wer es kaufen möchte. Nun muss man lediglich nur noch wissen, wo sich dieser Käufer befindet, um an ihn heranzutreten. Ein Beispiel: Sie haben eine Rolex. Diese werden sie sicherlich nicht für 9,99 Euro verkaufen, sondern wesentlich mehr dafür haben wollen. Also wissen Sie auch, dass Ihr Käufer das Geld besitzen muss.

Gründung einer Limited in Großbritannien – ist das etwas für Sie?

Viele Existenzgründer stehen vor der Entscheidung, welche Unternehmensform sie wählen sollen. Die in Deutschland zur Auswahl stehenden unterliegen meist großen Auflagen. Steuerpflicht, Gewerbeordnung, Buchhaltung oder Einnahmen-Überschussrechnung, GbR oder UG. Diese und noch viele Fragen mehr werfen die gesetzlichen Auflagen zur Existenzgründung auf. Wäre es da nicht viel einfacher, eine britische Limited zu gründen?