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Wie Sie den Blickkontakt halten, ohne Ihr Gegenüber anzustarren

Lesezeit: 2 Minuten Eigentlich weiß jeder, dass man anderen ins Gesicht schaut, wenn man mit ihnen redet. Dabei fällt es vielen Menschen schwer, den Blickkontakt wirklich zu halten. Einigen Menschen kann man nicht in die Augen sehen, weil man sich von ihnen verunsichert fühlt. Doch auch bei Menschen, die man mag, fällt es oft schwer Blickkontakt zu halten.

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Wie Sie den Blickkontakt halten, ohne Ihr Gegenüber anzustarren

Wie Sie den Blickkontakt halten, ohne Ihr Gegenüber anzustarren

Lesezeit: 2 Minuten

Blickkontakt halten ohne zu starren

So verunsichert Sie vielleicht ein Vorstandsvorsitzender oder der gut aussehende Geschäftspartner, der kurz mit Ihnen plaudert.

„Wer anderen nicht in die Augen schauen kann, hat ein schlechtes Gewissen“ und „Wer wegschaut, wirkt unsicher“ – diese alten Sprüche fassen zusammen, warum wir Menschen nicht trauen, die uns nicht in die Augen schauen.

Wenn es also jemand in einem Gespräch oder einer Diskussion nicht schafft, Blickkontakt mit den anderen zu halten, hinterlässt er einen unaufrichtigen, schüchternen und auch wenig selbstbewussten Eindruck.

Menschen hingegen, die den Blickkontakt problemlos halten können, hält man für aufrichtig und selbstbewusst.

Das ist das, was Sie im Job möchten.

Also: Schauen Sie Ihren Gesprächspartnern in die Augen, egal, wie wichtig er ist oder wie gut er aussieht.

Die richtige Taktik im Vieraugengespräch

Sie befinden sich in einem Gespräch mit nur einer Person, beispielsweise ihrem Chef oder einem Kollegen.

Sie möchten Ihr Gegenüber von etwas überzeugen.

Das bedeutet, Sie möchten sicher und von sich überzeugt wirken.

So halten Sie Blickkontakt

Schauen Sie Ihren Gesprächspartner fast unentwegt an.

Aber achten Sie darauf, dass Sie ihn nicht anstarren: Daher schauen Sie, wenn Sie Ihre Gedanken sammeln oder über die vorgebrachten Argumente nachdenken, weg – aber dann nur kurz.

Suchen Sie dann wieder den Blickkontakt.

Diese Taktik sollten Sie vermeiden

  • Eine Seminarteilnehmerin sagte einmal, dass sie ihrem Gegenüber lieber auf die Lippen schaue. Diese Taktik empfiehlt sich in rein geschäftlichen Gesprächen nicht. Vor allem bei unterschiedlichem Geschlecht wird es leicht als erotisches Signal gedeutet jemandem, auf die Lippen zu gucken.
  • Vermeiden Sie unbedingt, an Ihrem Gesprächspartner vorbeizuschauen. Das signalisiert Desinteresse und Unsicherheit.
  • Ebenso sollten Sie vermeiden, einfach an die Decke zu schauen. Das wirkt so, als erwarteten Sie eine Eingebung „von oben“.

Praxis-Tipp: Blickkontakt halten

Wenn Sie sich Blickerleichterung verschaffen müssen, schauen Sie Ihrem Gegenüber auf das Kinn.

Er wird dann irgendwann den Blickkontakt von ganz alleine unterbrechen und sich das Kinn reiben, da er annimmt, er hätte dort etwas.

Hört sich lustig an, ist aber so.

Müssen Sie mehrere Blickkontakte halten – zum Beispiel in einem Sechsaugengespräch – schauen Sie alle Gesprächspartner regelmäßig an; mal den einen, mal den anderen.

Natürlich in erster Linie den, den Sie ansprechen wollen, oder auf dessen Frage Sie – beispielsweise bei einer Diskussion – antworten möchten.

Bildnachweis: deagreez / stock.adobe.com

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