Businesstipps Unternehmen

Warum Sie Ihre Patienten zum Vortrag einladen sollten!

Lesezeit: 2 Minuten Ja, warum denn nicht?! Sie sind der Experte/die Expertin und Ihre Patienten vertrauen Ihnen. Mediziner und Co. genießen, wenn auch weniger als noch vor einer Generation, hohes Ansehen in der Bevölkerung. Und die Menschen haben ein immer größeres Bedürfnis, sich in Gesundheitsfragen zu informieren. Sorgen Sie, in Ihrem eigenen Interesse dafür, dass dies nicht nur übers Internet geschieht! Stattdessen könnten Sie doch einen Vortrag für Ihre Patienten vorbereiten!

2 min Lesezeit

Autor:

Warum Sie Ihre Patienten zum Vortrag einladen sollten!

Lesezeit: 2 Minuten

Die Themenauswahl für Ihren Vortrag

Die Themenauswahl für Ihren Vortrag richtet sich in erster Linie nach dem Fachgebiet, in dem Sie aktiv sind. Zudem können Sie sich auch von aktuellen Anlässen oder von jahreszeitlichen Themen inspirieren lassen. Hierzu einige Beispiele:

  • in Ihrer Stadt gibt es einen großen Volkslauf oder einen Marathon: Bieten Sie doch, abhängig von Ihrem Tätigkeitsschwerpunkt/Fachgebiet, hierzu einen Vortrag an.
  • zu Beginn der Winterzeit bieten sich Vorträge zum Thema "Erkältungsvorsorge", "gesunde Weihnachtsbäckerei" oder "Stürze verhindern" an.
  • kurz vor den Sommerferien können Sie Vorträge zu Impfthemen, Sonnenallergien, Sonnenschutz, Verhalten im Krankheitsfall im Urlaub etc. anbieten.

Achtung: Sie sind Fachleute – aber bitte denken Sie daran: Der "Bürger von der Straße" kennt in der Regel weder die lateinischen noch die englischen Fachbegriffe. 

Die Einladung zu Ihrem Vortrag

In der Regel werden Sie sowohl Ihre Patienten/Kunden als auch potentielle Patienten/Kunden zu Ihrem Vortrag einladen wollen. Außerdem sollen ruhig auch andere Menschen in Ihrer Stadt/in Ihrem Ort mitbekommen, dass Sie kostenfreie (bitte beachten!) Vorträge im Gesundheitsbereich anbieten. Das können Sie über folgende Kanäle erreichen:

  • Poster oder Aushang: Dieses wird in der Praxis sowie bei Geschäften in der Umgebung ausgehängt.
  • Flyer oder Handzettel: Diese können Sie in der Praxis sowie in Geschäften auslegen, sowie in der Umgebung in die Briefkästen werfen.
  • Presseinformation: Schicken Sie eine kurze Presseinformation mit Angaben zu Ort, Datum, Zeit und Thema an die lokale Presse. In aller Regel wird diese als Terminankündigung abgedruckt werden.

Der Vortrag selbst

Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Es handelt sich um einen Vortrag für interessierte Laien und nicht für Fachleute. Also: KIS – keep it simple!

Nun noch einige Tipps, von denen Sie sicher schon den ein oder anderen kennen werden:

  • erstellen Sie eine Powerpoint-Präsentation oder Overhead-Präsentation: Es fällt den Menschen leichter zuzuhören, wenn das Gehörte durch eine Präsentation in Schriftform unterstützt wird.
  • behandeln Sie das Thema nicht zu ausführlich: Planen Sie lieber Zeit für Nachfragen ein. Diese kommen erfahrungsgemäß immer. Oftmals kommen die Menschen (fast) nur wegen der Möglichkeit, endlich mal ihre Fragen stellen zu können.
  • als Ort des Vortrags sollten Sie in Ihren Räumen bleiben: Denn Sie nutzen den Vortrag ja auch als Möglichkeit zur Selbstpräsentation. Daher: Bieten Sie doch einen Rundgang durch Ihre Räumen im Anschluss an den Vortrag an.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: