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Pinterest – Neuer Stern am Social Media Commerce Himmel?

Lesezeit: 2 Minuten Stand am Anfang noch die Nutzung des Internets im Allgemeinen, für Werbezwecke, so hat sich dieser Trend mittlerweile verstärkt Richtung Soziale Medien ausgeweitet. Der Onlinehandel, der für viele noch wie eine neue Ära wirkt, ist im Grunde schon wieder dabei sich zu verändern und zu erweitern.

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Pinterest – Neuer Stern am Social Media Commerce Himmel?

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Wer seinen Kunden heutzutage etwas bieten will, oder auch einfach nur neue an Land ziehen möchte, muss sich schon sehr weit über den Tellerrand hinausbeugen. So hat quasi gerade erst die Ära des E-Commerce, also des Werbens mithilfe des Internets, begonnen, da wird Sie bereits wieder abgelöst.

Wesentlich interessanter ist nämlich das Social Commerce, sprich das Werben über die einzelnen Social Media Anbieter. Hierzu zählen beispielsweise Facebook, Twitter und, aktuell ganz vorn mit dabei, Pinterest.

Zwar liegt Deutschland mal wieder etwas zurück wenn es um die Reichweite des Neulings geht, aber in der Welt der Sozialen Medien wendet sich das Blatt ja auch im Handumdrehen. Wer weiterhin Up-To-Date bleiben möchte, sollte Pinterest definitiv im Auge behalten.

Wer Soziale Netzwerke für Werbezwecke nutzt, achtet vor allem darauf, wie viel Traffic und Kaufabschlüsse durch die Weiterleitung, von der entsprechenden Seite zur Zielseite, für den Verkäufer entstehen. Die Resultate des Newcomers Pinterest waren mehr als nur beeindruckend.

Wie das Ganze funktioniert?

Wer die Seite das erste Mal besucht, findet vor allem eins – Fotos, Fotos, Fotos…. Und genau das ist auch das Konzept des Netzwerks. Die User sammeln Bilder von sich selbst und, das ist auch das Interessante, von allen anderen Dingen und Themen an Ihrer Pinnwand. Es werden somit ganze Boards mit Themen angelegt, die man, wie sollte es auch anders sein, kommentiert, teilt und liked. Logischerweise handelt es sich hierbei also auch um einen Hot-Spot für Unternehmen und deren Produkte.

Pinterest bietet uns also in Zukunft etwas, das gerade beim Shoppen sehr wichtig ist, visuelle Anreize durch Bildcollagen. Nur das man jetzt nicht in die Innenstadt laufen muss um mal eben in die Schaufenster zu gucken, nein, man kann es direkt bei Pinterest machen – und das Ganze ist auch wirklich schön umgesetzt. Was gefällt, wird natürlich auch geteilt und somit relativ schnell umfangreich verbreitet.

Das haben auch die großen Unternehmen mitbekommen. Einige, wie Gap oder Norstrom, haben Ihre Facebook-Stores sogar ganz geschlossen und sind vollständig zu Pinterest übergelaufen. Und riesige Konzerne wie Rakuten oder Amazon verlinken Pinterest mittlerweile mit all ihren Produkten.

Wenn man den Vorhersagen der Experten also Glauben schenkt, sollten sich gerade andere Anbieter aus den Sozialen Medien, wie Facebook oder Twitter, in Zukunft warm anziehen.

Für alle die Soziale Medien für Commerce-Zwecke nutzen, sollte noch folgendes erwähnt werden: Anzeigenwerbung, die zum Verkaufsabschluss führt, wie durch Emailkampagnen (3.91%) oder Google (2.44%), sind nach wie vor wesentlich stärker. Allerdings kann gesagt werden, dass Pinterest und seine "Picture-Boards" mit 0.43% gut mit dabei sind, wenn man bedenkt, dass die Nutzung hier vollkommen kostenlos ist.

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