Homöopathie Praxistipps

Symptome in der Homöopathie beim Hund zur Auswahl einsetzen

Lesezeit: 2 Minuten Krankheitssymptome sind in der Homöopathie auch bei Hunden eine hilfreiche und notwendige Angelegenheit. So können Anhand der auftretenden Symptome homöopathische Mittel aus einer Vielzahl von Mitteln ausgesiebt werden. Hierzu wählt man die Symptome entsprechend aus und stimmt diese mit den Modalitäten (Besserung oder Verschlimmerung) ab.

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Symptome in der Homöopathie beim Hund zur Auswahl einsetzen

Symptome in der Homöopathie beim Hund zur Auswahl einsetzen

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Leidet der Hund z.B. unter einer Erkrankung des Atmungsapparates benötigt man bei der Auswahl eines homöopathischen Mittels genaue Symptome, die bei Husten wie folgt aussehen könnten. Ist der Husten trocken oder feucht, ist er kurz oder häufig, hört sich bellend oder rau an? Tritt er gehäuft beim Aus- oder Einatmen auf? Desweiteren können die Merkmale des Auswurfs, soweit ersichtlich bei Hunden, mit einbezogen werden. Hierbei kommen dann die Menge, der Geruch oder die Farbe des Auswurfs mit ins Spiel.

Symptomenauswahl bei Erkrankungen des Harnapparates beim Hund

Wie wird der Urin abgesetzt, tropfenweise, unter Schmerzen? Treten Schmerzen beim Urinieren oder danach beim Hund auf? Weiterhin wird hier der Urin selbst mit in die Auswahl einbezogen. Weist er Sedimente, also Ablagerungen oder Blut bzw. Eiweiß auf, was vom Tierarzt abgeklärt werden muss, können auch diese Symptome sehr wertvoll bei der Auswahl eines homöopathischen Mittels für den Hund werden.

Symptomenauswahl bei Erkrankungen des Verdauungsapparates beim Hund

Wie bei allen anderen Auswahlverfahren werden bei Erkrankungen des Verdauungsapparates die Art, Form, der Geruch und die Farbe mit einbezogen um homöopathische Mittel voneinander abzugrenzen. Übelkeit, Verstopfung oder Durchfall werden mit diesen weiteren Symptomen die z.B. Bauchkrämpfe, Blähungen oder Aufstoßen zusammen abgeklärt werden meist schnell zu einem hilfreichen homöopathischen Mittel für den Hund führen.

Viele weitere Möglichkeiten bei der Symptomenauswahl z.B. des Bewegungsapparates, des Genitalapparates oder der Augen können dann eingesetzt werden.

Umso genauer Sie dem Tierhomöopathen berichten können welche Symptome Ihr Hund bei seiner Erkrankung aufweist, desto besser und vor allem schneller kann dieser eine gute Auswahl für die notwendige Behandlung Ihres Hundes durchführen.

Es gibt zwar auch einige homöopathische Mittel die auf die Organe zielen (organotrop wirkende Mittel), die aber nie so genau und gut wirken wie ein zum Hund und seinen eigenen Symptomen passendes Mittel. Deshalb ist Ihre Aufmerksamkeit wichtig für die passende Auswahl eines homöopathischen Mittels für Ihren Hund.

Bildnachweis: Monika Wisniewska / stock.adobe.com

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