Homöopathie Praxistipps

Die tierischen Mittel in der Homöopathie anwenden

Lesezeit: 2 Minuten Neben den pflanzlichen und mineralischen Mitteln gibt es eine große Anzahl an tierischen Mitteln. Dies sind neben den Milchmitteln auch Mittel, die aus den Eiern von Vögeln gewonnen werden. Auch aus dem Gift von einigen Tieren werden homöopathische Mittel hergestellt. Hier sind besonders die Giftschlangen und giftige Insekten und Spinnen zu nennen. Wann sind die tierischen Mittel in der Homöopathie angezeigt?

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Die tierischen Mittel in der Homöopathie anwenden

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Tierische Mittel in der Homöopathie und ihre besonderen Eigenschaften

Menschen, die ein tierisches Mittel benötigen, erleben häufig sehr starke, heftige Gefühle. Sie stehen mit anderen Menschen in einem starken Wettbewerb. Ihr Leben besteht daraus, sich durchsetzen zu müssen und dem Bestreben, andere Menschen zu dominieren.

In der Regel sind Menschen, die ein tierisches Mittel benötigen sehr auffällig gekleidet. Sie lieben intensive Farben und genießen es, die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen. In der Praxis sind sie einfach zu erkennen, weil sie ihre Beschwerden sehr eindrucksvoll und anschaulich vortragen. Wenn sie von ihrem Leben erzählen, berichten sie von vielen intensiven Situationen und ihren heftigen Gefühlen. Auch die Sexualität spielt bei ihnen eine sehr große Rolle.

Die verschiedenen Tiermittel und ihre besonderen Charakteristika

Obwohl die verschiedenen tierischen Mittel viel gemeinsam haben, gibt es doch auch große Unterschiede. Während bei homöopathischen Mitteln aus dem Vogelreich ein starkes Bedürfnis nach Freiheit zu finden ist, geht es bei den Schlangenmitteln um Konkurrenz, Misstrauen und Eifersucht.

Häufig leiden Menschen, die ein homöopathisches Schlangenmittel benötigen, unter dem Gefühl der Dualität. Sie verfügen über eine große Intuition und können nicht selten hellsehen. Homöopathische Spinnenmittel sind sehr ruhelos. Sie können meist viele Dinge gleichzeitig tun und neigen zu Impulsivität.

Homöopathische Mittel von Säugetieren

Eine besondere Position nehmen die Milchmittel in der Homöopathie ein. Menschen, die ein Milchmittel benötigen, haben einen starken Familiensinn. Meist haben sie Probleme, sich vom Elternhaus zu lösen. Sie fühlen sich schon früh für das Wohlergehen der anderen Familienmitglieder verantwortlich und stellen eigene Bestrebungen nach Unabhängigkeit zurück.

Auf körperlicher Ebene findet man häufig eine Milch-Unverträglichkeit oder eine starke Abneigung gegen Milch und Milchprodukte. Kinder, die ein Milchmittel benötigen, sind meist sehr tierlieb und übernehmen früh die Verantwortung für ein Haustier. 

Fazit

Homöopathische Mittel, die aus dem Tierreich gewonnen werden, sind besonders bei Menschen angezeigt, die unter heftigen Gefühlen wie Eifersucht, Neid und Konkurrenz leiden. Das grundlegende Gefühl eines tierischen Mittels ist das Gefühl, mit anderen Menschen in einem Wettkampf zu leben.

Es geht darum, andere zu dominieren oder dominiert zu werden. Der eigenen Attraktivität und Durchsetzungskraft wird eine große Bedeutung zu geschrieben. Beschwerden werden häufig durch einen Verlust der Attraktivität oder durch Zurückweisung ausgelöst. 

Bildnachweis: djama / stock.adobe.com

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