Lebensmittel

Datteln – das gesunde Naschwerk

Datteln – das gesunde Naschwerk
geschrieben von Ulrike Schlüter

Datteln sind kleine Nährstoff-Wunder. Sie sind beliebt als Snack zwischendurch und bei Sportlern als Energielieferant. Was sie so wertvoll und gesund macht, ist ihr hoher Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen.

Täglich 3 – 5 Datteln helfen bei der Genesung nach einer kräftezehrenden Erkrankung, regulieren die Verdauung und können bei Untergewicht wertvolle Nährstoffe liefern.

Die Datteln wachsen an der bis zu 25 Meter hohen Dattelpalme. Sie bleiben bis zur vollständigen Ausreifung am Baum und werden erst dann geerntet und getrocknet, wenn Sie ihr volles Fruchtaroma ausgebildet haben. Bei der Trocknung geht nur Wasser verloren. Die Nährstoffe bleiben erhalten. Durch das Trocknen sind Datteln sehr lange haltbar und eignen sich gut als Snack für Unterwegs.

Inhaltsstoffe der Datteln

Datteln enthalten fast kein Fett, bestehen dafür aber zu 60-70 % aus Zucker. Sie haben einen hohen Nährwert durch leicht verdaulichen Zucker und enthalten weniger Kalorien als Süßigkeiten oder Nüsse. Datteln sind reich an Ballaststoffen und haben daher eine günstige, regulierende Wirkung auf die Verdauung. Sie enthalten hohe Mengen an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium Calcium und Eisen und viele Vitamine.

Die richtige Lagerung

Da beim Anbau von Datteln viel Dünger und auch Pestizide eingesetzt werden, greifen Sie möglichst zu Bio-Datteln. Lagern Sie die Datteln in dicht schließenden Gefäßen dunkel, kühl und trocken. So aufbewahrt sind Sie bis zu einem Jahr haltbar. Ein weißer Belag auf den Früchten kommt durch den Austritt von Zucker zustande und ist nicht bedenklich.

Beliebt: Datteln im Speckmantel

Umwickeln Sie je eine getrocknete Dattel mit einer dünnen Scheibe Speck. Befestigen Sie den Speck mit einem Holz-Zahnstocher. Sie können die Datteln auch füllen. Dazu schneiden Sie sie an der Seite auf und füllen Sie zum Beispiel mit Walnüssen, Mandeln, einer Frischkäse-Creme oder Feta. Im Ofen etwa 5-10 Minuten backen oder in der Pfanne anbraten.

Bildnachweis: lisa870 / stock.adobe.com

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Ulrike Schlüter