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Teambildung ist Führungsaufgabe

Lesezeit: 2 Minuten Damit Mitarbeiter im Team erfolgreich zusammenarbeiten, sollte die Führungskraft ständig prüfen, ob die wichtigsten Kriterien für eine erfolgreiche Teambildung erfüllt sind. Erfolgreiche Teams arbeiten effektiver, mit mehr Spaß und tragen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei.

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Teambildung ist Führungsaufgabe

Teambildung ist Führungsaufgabe

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Die Frage, warum ein Team erfolgreicher ist, als ein anderes, lässt sich anhand von Kriterien meist klar beantworten. Es gibt wesentliche Faktoren, mit denen die Führungskraft die Zusammenarbeit der Mitarbeiter im Team positiv beeinflussen kann.

Einige dieser Stellschrauben wurden bereits im ersten und zweiten Teil dieses Beitrages vorgestellt. Hier nun die weiteren Möglichkeiten, mit denen Sie als Führungskraft positiv auf Ihr Team einwirken können.

Lassen Sie Kreativität und Innovation zu

Teams, gerade, wenn ihre Mitglieder unterschiedlicher Herkunft sind, bieten einen idealen Nährboden für Kreativität und Innovation. Die verschiedenen Erfahrungen und Kenntnisse ergänzen sich und lassen Neues entstehen. Ihrem Team sollten Sie als Führungskraft daher immer genügend Raum geben, gemeinsam zu neuen Lösungen zu kommen.

Erkennen Sie Leistungen an

Loben Sie das Team, aber auch einzelne Teammitglieder für erbrachte Leistungen. Stellen Sie dabei heraus, wie wichtig es war, als Team zusammenzuarbeiten, um die Problemlösung zu finden. Wenn Sie einzelne Mitarbeiter positiv hervorheben, betonen Sie insbesondere deren Beitrag zum Teamerfolg. Vergeben Sie Prämien eher auf Teamebene, so dass die Gesamtverantwortung jedes Einzelnen deutlich wird.

Vernetzen Sie das Team mit anderen

Als Führungskraft schaffen Sie die Rahmenbedingungen, dass Ihr Team nach außen sichtbar ist. Sie knüpfen die erforderlichen Kontakte und sorgen für einen angemessenen Außenauftritt. Sie stellen eher Ihr Team positiv dar, als einzelne Mitarbeiter.

Begleiten Sie den Kulturwandel

Insbesondere, wenn bisher stets die Einzelleistung im Vordergrund stand, sollten Sie den Wandel zu einer teamorientierten Kultur aktiv begleiten. Vielleicht befürchten Mitarbeiter eine Zurücksetzung ihrer eigenen Person, weil sie nunmehr vorrangig als ein Teammitglied unter vielen gesehen werden.  Erklären Sie, dass nichts verloren geht, und wie sich die Betrachtungsweisen ändern. Erläutern Sie, welche Kompetenzen, Handlungsspielräume, Beurteilungskriterien und Möglichkeiten das Team hat.

Nutzen Sie alle Möglichkeiten

Neben diesen Stellschrauben der Teambildung haben Sie noch viele weitere Möglichkeiten, die Zusammenarbeit und den Erfolg Ihres Teams zu fördern. Die Vielfalt zeigt, dass Teamarbeit ein sensibles Führungsthema ist, aber dass es auch diverse Möglichkeiten gibt, positiv darauf einzuwirken. Für eine vollständige Übersicht über die vorgestellten Faktoren lesen Sie bitte auch die anderen beiden Teile dieses Beitrags.

Bildnachweis: nd3000 / stock.adobe.com

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