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Dresscodes: Casual Friday

Lesezeit: < 1 Minute Dresscodes: In vielen - insbesondere englischsprachigen - Ländern ist er bereits üblich: der Casual Friday. Und auch in Europa wird er immer beliebter. In England nennt man ihn manchmal auch "dress down day".

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Dresscodes: Casual Friday

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Casual Friday: Was ist das?
Gemeint ist mit dem Casual Friday, dass man am Freitag in vielen Firmen den sonst herrschenden Dresscode lockert und den Mitarbeitern erlaubt, sich bei der Arbeit legerer als während der restlichen Woche zu kleiden. Meist ist dies auf diejenigen Mitarbeiter beschränkt, die keinen Kundenkontakt haben.

Dresscodes: Was ist erlaubt?
Wichtig für Sie ist, dass Sie den Casual Friday nicht selbst einführen. Es gibt ihn nur, wenn dies von der Führungsriege Ihres Unternehmens offiziell erlaubt wurde. In einigen Branchen ist es sicher undenkbar, dass der Casual Friday jemals eingeführt wird, also halten Sie sich an diese Vorgaben.

Gibt es den Casual Friday in Ihrem Unternehmen schon? Dann heißt das noch lange nicht, dass Sie einen Freifahrtschein haben und alles anziehen dürfen. Denken Sie an Ihren Ruf und ob Sie Ihre Kollegen noch ernst nehmen, wenn Sie im Jogginganzug ins Büro gehen.

Wählen Sie edlere Outfits, die Sie zwar auch in der Freizeit tragen würden, aber eben auch an einem Casual Friday: Jeans (ohne Löcher und abgewetzte Stellen im Stoff), Blusen oder Polo-Shirts – am besten in Kombination mit einem Blazer oder Sakko, so dass Ihr Outfit immer noch nach Büro aussieht.

Verzichten Sie am Casual Friday unbedingt auf zu legere Kleidung. Turnschuhe, Sportbekleidung, zu knappe Oberteile oder gar kaputte oder schmuddelige Kleidung ist absolut tabu.

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