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Checkliste: So erhalten Sie genügend sekundäre Pflanzenstoffe

Lesezeit: 1 Minute Pflaumen und Heidelbeeren gegen Krebs, Zartbitterschokolade ist gut für das Herz - Ähnliche Meldungen haben Sie sicher schon häufig gelesen. Doch was steckt eigentlich dahinter? In den meisten Fällen sind es die sekundären Pflanzenstoffe, die diese Heilwirkungen besitzen.

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Checkliste: So erhalten Sie genügend sekundäre Pflanzenstoffe

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Denn sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) senken das Krebsrisiko und den Cholesterinspiegel, sie töten Bakterien ab und stärken das Immunsystem. Neben den bekannten lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen erforschen Wissenschaftler seit einigen Jahren diese "neuen Vitamine".  Lesen Sie in der Checkliste, wie Sie sich mit sekundären Pflanzenstoffen vor Herzinfarkt, Krebs und Alzheimer schützen können.

  • Die Deutsche Krebsgesellschaft empfiehlt, täglich rund 600 g Obst und Gemüse, verteilt auf mindestens 5 Portionen, zu verzehren. Als Portion gilt dabei ein Apfel oder der Salat zum Essen genauso wie die Tomatensoße zu den Nudeln.
  • Obstsäfte zum Frühstück oder Gemüsecocktails am Abend zählen ebenfalls als eine Portion und bringen Ihnen zusätzliche SPS.
  • Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau enthalten oft mehr SPS, und sie haben einen deutlich geringeren Schadstoffgehalt.
  • Essen Sie Obst und Gemüse, so oft es geht, als Rohkost oder Salat. Wenn Sie Gemüse kochen, sollten Sie das Kochwasser zu einer leichten Soße verarbeiten.
  • Bevorzugen Sie regionale, saisonale Obst- und Gemüsesorten. Durch kurze Lager- und Transportzeiten bleibt ein großer Teil der Inhaltsstoffe erhalten.
  • Bereiten Sie Ihr Gemüse schonend zu (nur kurz anbraten oder dünsten, statt in Wasser zu kochen). Dadurch bleiben die wertvollen SPS besser erhalten. Auch die Mikrowelle zerstört viele SPS.
  • Da auch die meisten Pflanzenfarbstoffe zu den SPS gehören, sollten Ihre Salate und Ihr Obstteller möglichst „bunt“ gemischt sein. So kommen Sie in den Genuss möglichst vieler verschiedener SPS. Das ist wichtig, weil sich die Stoffe in ihrer Wirkung gegenseitig unterstützen.

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