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Atemmeditation: Die Meditation für kurze Pausen im Büro

Lesezeit: 2 Minuten Das kennt wahrscheinlich jeder. Ein anstrengender Tag im Büro. Stress mit Kunden, zusätzliche Aufgaben vom Chef und wenn dann auch noch ein Kollege krank wird, bedeutet das schnell Stress. Wie können Sie die kurzen Pausen, die Sie haben, optimal zum Auftanken nutzen? Atemmeditation ist eine Möglichkeit, viel aus Pausen zu machen.

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Atemmeditation: Die Meditation für kurze Pausen im Büro

Atemmeditation: Die Meditation für kurze Pausen im Büro

Lesezeit: 2 Minuten

Atemmeditation: Wie funktioniert Meditation praktisch?

Die Vorgehensweise bei Meditation ist im Grunde – auch bei verschiedenen Meditationsrichtungen und Weltanschauungen – immer sehr ähnlich. Es geht darum, das Denken zu beruhigen, indem man die eigene Aufmerksamkeit auf etwas lenkt, dass keinen erkennbaren Sinn hat. Dies können Objekte im Raum sein, wie eine Blume oder ein Punkt an der Wand oder auch ein Kurzgebet oder ein Mantra.

Atemmeditation: Voraussetzungen für Meditation?

Genau genommen kann man in jeder Umgebung meditieren. In manchen Umgebungen ist das aber einfacher und für die meisten, die Meditation vor allem zur Entspannung und besseren Erholung nutzen, macht es Sinn sich „einfache“ Rahmenbedingungen zu schaffen.

Atemmeditation: Beachten Sie 2 Punkte

  • Ruhe (eventuell in einer Pause im eigenen Büro)
  • bequeme Haltung (z. B. im Liegen, im Sessel oder in der klassischen Meditationshaltung mit überkreuzten Beinen.

Atemmeditation: Die einfache Variante für schnelle Erholung zwischendurch

Die Konzentration auf den Atem ist eine sehr einfache und auch sehr alte und wirkungsvolle Art, zu meditieren. Ihr Atem ist eine der grundlegenden Funktionen Ihres Körpers, sie haben ihn immer dabei.

  • Atmen Sie durch die Nase ein und durch den Mund aus. Dabei zählen Sie innerlich leise jedes Ausatmen. Das erste Ausatmen ist die eins, das zweite die zwei und so weiter. Wenn Sie bei zehn angekommen sind, beginnen Sie das Zählen wieder von vorne.
  • Wie lange Sie die Übung machen entscheiden Sie selbst. Halten Sie eine Weile aus. Sie merken dann, dass Sie ruhiger werden und sich wohler fühlen. Zu Beginn benötigen Sie dafür möglicherweise mehr Zeit. Später werden Sie den Zustand der Ruhe immer schneller und tiefer erreichen können.

Es gibt weitere Meditationstechniken: Atemtechniken, Meditation mit akustischen oder visuellen Reizen oder Gesang sind am weitesten verbreitet. Die Atemmeditation ist in ihrer Grundform am leichtesten zu erlernen und bringt besonders für den Bürokontext schon nach kurzer Übung sehr gute Erfolge.

Bildnachweis: undrey / stock.adobe.com

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