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Mit Meditation lernen, innerlich die Ruhe zu bewahren

Lesezeit: 2 Minuten Mit einer regelmäßigen Meditationspraxis können Sie in Harmonie kommen. Sie können es lernen, den Verstand bewusst zu beruhigen. Diese Fähigkeit überträgt sich auf den Alltag und es fällt Ihnen dann leichter, auch in schwierigen Situationen innerlich die Ruhe zu bewahren. Das wiederum hilft Ihnen, bewusste Entscheidungen zu treffen.

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Mit Meditation lernen, innerlich die Ruhe zu bewahren

Mit Meditation lernen, innerlich die Ruhe zu bewahren

Lesezeit: 2 Minuten

Das Ziel der Meditation

Das Ziel von Meditation ist, einen klaren reinen Bewusstseinszustand zu erreichen, indem Sie einfach da sind, nichts wollen, über nichts nachdenken. Sie sind einfach im Moment, ganz hier und jetzt.

Die Meditation im Yoga ist ein Weg zur Erleuchtung und Glückseligkeit. Wenn Sie diesen Text lesen, interessieren Sie sich auch für Meditation, und ihr Ziel ist möglicherweise, weniger gestresst zu sein und innerlich zur Ruhe zu finden.

Die Gedanken zur Ruhe bringen

Normalerweise kommentiert unser Verstand alles, was wir erleben und sehen. Es gibt in uns einen permanenten Strom an Gedanken (der größte Teil davon unbewusst – und dennoch wirksam). In Meditation lernen wir es, Dinge einfach nur zu betrachten, ohne zu bewerten oder verändern zu wollen.

Meditation fällt leichter, wenn Sie entspannt sind

Es wird Ihnen leichter fallen zu meditieren, wenn Sie auch körperlich entspannt sind. Denn körperliche und geistige Entspannung geht Hand in Hand. Körperlich entspannen können Sie durch Yogaübungen, wenn Sie Ihren Körper gedehnt und trainiert haben. Aber auch ein Spaziergang an frischer Luft, Schwimmen oder Tanzen kann Ihnen als Vorbereitung dienen.

Wie meditiert man?

Es gibt viele Möglichkeiten, zu Meditieren. Wenn Sie mit der Meditation beginnen, werden Sie als erstes Konzentrationsübungen ausführen. Denn für den Verstand ist es sehr ungewohnt, nichts tun zu dürfen. Daher suchen wir uns einen Konzentrationspunkt. Das kann die Atmung sein, eine Kerzenflamme, eine vorgestellte Lichtdusche, der Punkt zwischen den Augenbrauen.

Ein Objekt für die Konzentration

Sie nehmen sich also ein Objekt, auf das Sie Ihren Verstand richten können. Dies sind genaugenommen noch keine Meditationen, sondern Konzentrationsübungen. Die Fähigkeit der Konzentration ist eine wichtige Stufe, bevor wir überhaupt bewusst meditieren können. Lesen Sie dazu auch im Artikel: Die Kunst der Konzentration

Übung zur Konzentration:

Setzen Sie sich dazu aufrecht und bequem hin und richten Sie für eine vorgegebene Zeitspanne all Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr ausgewähltes Objekt. Sie können die Augen dabei schließen (z.B. bei der Konzentration auf die Atmung) oder offen halten (z.B. Konzentration auf eine Kerzenflamme). Beginnen Sie mit einer kurzen Zeitspanne, z.B. 1, 3 oder 5 Minuten. Legen Sie den Zeitrahmen vorher fest.

Hilfreiche Tipps, sich in der Praxis des Meditierens zu üben, finden Sie in folgenden Artikeln:

Und wie bei allem gilt: Übung macht den Meister

Manchmal wird es Ihnen besser gelingen, abzuschalten und ruhig zu werden, manchmal werden Sie es gar nicht schaffen. Halten Sie sich nicht daran fest.  Eine regelmäßige Meditation, die Sie in Ihren Alltag integrieren, ist dabei sinnvoll. Die besten Zeiten sind morgens direkt nach dem Aufwachen. Dann ist der Geist ausgeruht und noch nicht so beschäftigt mit den Themen des Tages. Und dann die Zeit vor dem Zubettgehen. Denn dann können Sie Ihren Geist bewusst zur Ruhe bringen und so einen tiefen erholsamen Schlaf vorbereiten.

Bildnachweis: Glebstock / stock.adobe.com

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