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Meditation: Wie Sie einen guten Anfang finden

Lesezeit: 2 Minuten Eine Meditation ist neben Sport das beste Mittel, um Stress abzubauen. Man kommt zur Ruhe und kann Gedanken loslassen. Haben Sie auch schon die Erfahrung gemacht, dass es ausgerechnet dann nicht gelingen will? Wir haben einige Tipps für Anfänger. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

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Meditation: Wie Sie einen guten Anfang finden

Meditation: Wie Sie einen guten Anfang finden

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Aktive und passive Meditation oder: Bleiben Sie erst einmal in Bewegung

Unter einer Meditation versteht man gemeinhin das aufrechte Sitzen in großer Ruhe. Das ist jedoch nur ein Teil der gängigen Meditationspraxis. Eine Meditation kann durchaus auch ganz anders aussehen. Sie kann aktiv sein. Uns gestressten, hektischen Mitteleuropäern fällt diese oft leichter.

Tanzen, Malen, Summen oder: Im Rhythmus liegt die Ruhe

Tanzen Sie gerne? Dann haben Sie einen wunderbaren Einstieg für eine Meditation. Suchen Sie sich einen Raum, indem Sie ungestört sind. Beginnen Sie damit, sich zu bewegen. Lassen Sie keine Musik dazu spielen, sondern achten Sie auf Ihre inneren Töne, Ihre innere Melodie. Sie alleine sind der Tanz.

Sollten Sie lieber malen, dann nehmen Sie sich ein leeres Blatt Papier vor. Ganz einfach geht es, wenn Sie immer wieder die Form einer liegenden Acht zeichnen und nachzeichnen. Konzentrieren Sie sich darauf, diese Bewegung so fließend wie möglich zu gestalten.

Auch im bekannten Lotos- oder Schneidersitz kann man eine Meditation aktiv angehen. Summen Sie leise vor sich hin. Dabei können sie sich auch etwas hin und her wiegen. Spüren Sie nach, wie sich Ihr Körper durch das Summen anfühlt, wie er sanft vibriert.

Gedanken loslassen oder: Was man festhält, kann man auch loslassen

Bei einer Meditation konzentriert man sich auf sein Inneres. Leider funken da gerne Gedanken dazwischen. Statt im Hier und Jetzt ist man im Gleich und Später. Das frustriert und stresst. Man möchte so gerne die Gedanken loslassen, aber sie kommen immer wieder. Parken Sie darum das, was Ihnen durch den Kopf geht, vorher. Notieren Sie sich Ihre Gedanken schriftlich. Nach der Meditation können Sie sich wieder darum kümmern.

Meditation als Stressbewältigung oder: Es muss nicht immer dogmatisch sein

Natürlich benötigt beispielsweise eine Zen-Meditation jahrelange Übung und die Hilfe eines entsprechenden Lehrers. Doch darum geht es hier nicht. Mit unseren Tipps wollen wir Ihnen helfen, den Anfang leichter zu erleben und etwas von der Ruhe in den Alltag voller Stress mitzunehmen. Ist Ihr Start gelungen, steht Ihnen jede Art der Meditation offen.

Viel Erfolg!

Bildnachweis: ipopba / stock.adobe.com

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