von experto.de Redaktion, veröffentlicht in Demenz
Morbus Parkinson – das Krankheitsbild in Kürze
Parkinson ist eine häufige Erkrankung im Alter, die meist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auftritt. Parkinson ist eine Bewegungsstörung, die im Gehirn ausgelöst wird – Bewegungen können kaum oder nur verzögert ausgelöst werden. Bei Morbus Parkinson kommt es zu einer langsamen Zerstörung der Substantia nigra (Schwarzen Substanz) und dadurch zu einem Mangel am Botenstoff Dopamin, der für die Steuerung der Bewegungsabläufe benötigt wird.
Die Bewegungseinschränkungen können durch eine Kombination verschiedener Medikamente verbessert werden. Eine genaue Abstimmung der Einnahmezeiten und deren genaue Einhaltung sind hierfür wichtig.
Aktivierende Pflege bei Morbus Parkinson
Gerät der Bewohner durch eine Kombination aus fehleingeschätzten Situationen und verlangsamten Denken in eine gefährliche Situation, stellen Sie sie ohne große Aufregung ab. Machen Sie ihm keine Vorwürfe, das bringt nichts und führt nur zu der „Sturheit“, die Sie von dem Erkrankten wahrscheinlich schon kennen. Schauen Sie öfter nach Patienten mit Morbus Parkinson, um Gefahrensituationen zu vermeiden.
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