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So können Sie Parkinson-Symptome mit Vitalpilzen verringern

Lesezeit: 3 Minuten Menschen, die an Parkinson leiden, haben die sogenannte Schüttellähmung. Das Gehirn produziert einfach zu wenig des wichtigen Botenstoffes Dopamins. Um den Organismus für die entsprechende Produktion an Dopamin und anderen wichtigen Botenstoffe im Gehirn zu aktivieren, können Vitalpilze sehr hilfreich sein. Durch die Einnahme können Sie Parkinson-Symptome verringern.

3 min Lesezeit
So können Sie Parkinson-Symptome mit Vitalpilzen verringern

So können Sie Parkinson-Symptome mit Vitalpilzen verringern

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Parkinson-Symptome können mit Vitalpilzen verringert werden. Durch den Zerfall der notwendigen Gehirnnervenzellen tritt im Gehirn ein Dopamin-„Verständigungsnotfall“ auf. Es kommt in der Regel nach Ausfall der Nervenzellen zu Beginn zu einem leichten Zittern der Arme und Hände. Nach Fortschreitung der Erkrankung kommt es zu der sogenannten RAT-Trias:

  • Rigor (Muskelsteifigkeit) = durch Erhöhung des Muskeltonus

Es muss während der Bewegungsabläufe ein immerwährender Widerstand überwunden werden, der Ablauf erscheint zähflüssig und abgehackt. Der Ablauf einer passiven Bewegung wird dadurch ruckartig abgebremst; dies bezeichnet man als das „Zahnradphänomen.“

  • Akinese (Bewegungseinschränkung, Regungslosigkeit)

Lidschlag am Auge wird selten durchgeführt (häufig Konjuktivitis sicca); Maskengesicht (starre und fehlende Mimik); gebückte Haltung und leise, monotone Stimmlage; nicht Füße hebender (schlürfender), kleinschrittiger Gang; Arme und Beine werden beim Gehen nicht mit eingesetzt.

  • Tremor (Intensions-Tremor) = Gliederzittern

Grobmotorischer, rhythmischer, regelmäßiger Ruhetremor; Verstärkung bei physischer und psychischer Erregung; Verminderung der Bewegung.

Es kommt verstärkt zu Stimmungsschwankungen (Stimmungslabilität genannt) mit emotionalen Reaktionen (egozentrisch, introvertiert und sehr überempfindlich). Die Denkprozesse verlangsamen sich genauso wie die Beweglichkeit. Durch die vermehrte Talgabsonderung im Gesicht, sehen die Betroffenen immer aus, als wären sie eingecremt („Salbengesicht“). Patienten schwitzen sehr leicht und man erkennt an den Mundwinkeln die verstärkte Speichelbildung.

Vitalpilze helfen die Parkinson-Symptome zu verringern

Mit der richtigen Wahl und Dosierung der Vitalpilze können die Parkinson-Symptome der Leidenden verringert werden.

Die erste Wahl der Heilpilze fällt auf den Hericium erinaceus, dem sogenannten Igelstachelbart. Er enthält hochwertige Biovitalstoffe wie Kalium, Zink, Ferrum, organisches Geramium, Selen, Phosphor, jedoch sehr wenig Natrium. Des Weiteren enthält dieser Vitalpilz speziell wirkende Fettsäuren, die Phenole Hericenone und Hericene.

Diese Zusammensetzung mit dem Hormon „Pro-Vitamin D“, dem Ergosterol, den Lektinen sowie den Beta-Glucan-Strukturen können dabei helfen nicht nur die Schleimhäute und die Darmflora, sondern auch direkt die Nervenstrukturen im Gehirn und gesamten Organismus entsprechend gut mit diesen Biovitalsubstanzen zu ernähren. Somit können Nervenerkrankungen, wie Parkinson und auch Alzheimer, gut behandelt werden.

Richtig wertvoll für die Gesundheit wird dieser Vitalpilz durch die 19 freien Aminosäuren, von denen der Mensch 8 Aminosäuren aufnimmt, sowie Polysaccharide und Polypeptide, welche die Zellen des Abwehrsystems aktivieren kann.

Hinzu kommt der ABM, der Agaricus blazei murill, der als Mandelpilz oder auch Sonnenpilz bezeichnet wird. Er gehört zu den Speisepilzen und gleichzeitig zur Familie der Champignons. Er enthält wertvolle Biovitalstoffe, wie Vitamin A, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B6, Vitamin B7 (Biotin), sowie Folsäure und das Provitamin D3, dem Ergosterin. Bei der Aufzählung sollte auch das Vitamin C nicht vergessen werden.

Des Weiteren enthält er essentielle Mineralien wie Ferrum, Zink, Kalzium, Kalium und Magnesium. Hinzu kommen das wichtige Kupfer, das Mangan und das organische Germanium.

Außerdem enthält er die Substanz Adenosin, welches zu den Nukleotiden gehört. Diese Substanz wirkt entspannend auf die Muskulatur und hat die Eigenschaft, die Thrombozyten (Blutplättchen) vor dem Verklumpen zu schützen.

Es ist der Vitalpilz mit dem höchsten Polysaccharidanteil und vor allem mit dem Beta-D-Glucan. Dazu kommen das Beta-D-Glucan D6, FA, FI, FI-1a, Ganoderans A, B und C. Es handelt sich um eine Untergruppe der Kohlenhydrate, dem sogenannten Vielfachzucker. Es hilft dem Organismus das Immunsystem effektiv einsetzen zu können.

Zu den oben aufgeführten Vitalpilzen sollte sich bei der Behandlung von Morbus Parkinson der Shiitake, der sogenannte König der Pilze, gesellen. Es handelt sich um einen sehr biovitalstoffreichen Pilz, der hauptsächlich viel von der Vitamin-B-Gruppe enthält.

Er enthält neben den Mineralstoffen Kalzium, Kalium und Zink auch die B-Vitamine Thiamin (Vitamin B1), Niacin (Vitamin B3) und Riboflavin (Vitamin B2).

Vitamin B1 ist ein wasserlösliches Vitamin, welches der Organismus für die Verstoffwechselung der Kohlenhydrate in Energie benötigt. Es unterstützt zudem unterschiedliche Nervenfunktionen, da es sich direkt in den Zellwänden der Nervenstränge befindet. Es nimmt so an der Übermittlung der Nervenimpulse ans Gehirn und die peripheren Nervenzellen teil.

Vitamin B2 ist ebenfalls wasserlöslich und wird im Organismus für den Stoffwechsel unbedingt benötigt. Es ist direkt für die Energiegewinnung zuständig, indem es Zucker und Fette abbaut. Des Weiteren ist es für das Wachstum und die Ernährung der Nervenstrukturen und Gewebe verantwortlich.

Das Vitamin B3 ist ebenfalls wasserlöslich und spielt eine große Rolle im antioxidativen System des Organismus und speziell in der Leber. Es ist an der Biosynthese von Verbindungen wie Steroide und Fettsäuren beteiligt. Es ist essentiell für die Energieherstellung und ist für die Aufrechterhaltung der Gesundheit von Nerven, Muskelgewebe, Haut und Verdauungstrakt sehr wichtig.

Darüber hinaus enthält er sehr wichtige Spurenelemente, Ballaststoffe und einiges mehr.

Wenn Sie Parkinson-Symptome verringern möchten, dann sollte die Einnahme dieser oben aufgeführten Vitalpilze bei Betroffenen schleichend begonnen werden. Dies bedeutet, dass man in der erste Woche jeweils eine Kapsel gefüllt mit dem entsprechenden Vitalpilz-Pulver pro Tag einnehmen sollte.

Stellen sich hierbei Kopf- oder gar Leibschmerzen ein, so handelt es sich um eine Entgiftungsreaktion. Man bleibt dann erst einmal bei dieser Medikation, um den Organismus nicht zu überfordern. Es kann auch angeraten werden, die Einnahme der Vitalpilze für kurze Zeit auszusetzen.

Man beginnt erst wieder mit der Einnahme der Vitalpilze, wenn Entgiftungssymptome abgeklungen sind. Danach kann die Dosierung auf jeweils morgens und abends mit jeweils einer Kapsel erhöht werden.

Bildnachweis: Kacso Sandor /123rf.com Lizenzfreie Bilder

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