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Wie Sie den Mauszeiger für Präsentation zu einem Zeigestab machen

Lesezeit: < 1 Minute Der Mauszeiger ist bei Präsentationen aus größerer Entfernung schlecht zu sehen, daher wird häufig ein Laserpointer oder ein Teleskopzeigestab verwendet. Doch Sie brauchen kein solches Hilfsmittel für Ihre Präsentationen, wenn Sie den Mauszeiger mit dem kostenlosen Tool PointerStick in einen Zeigestab verwandeln.

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Wie Sie den Mauszeiger für Präsentation zu einem Zeigestab machen

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Ein Mauszeigestab wertet Ihre Präsentation oder Diashow auf

Führen Sie eine Präsentation mit dem Notebook und einem Beamer vor, ist der Mauszeiger für die Betrachter oft kaum zu sehen. Sie werden daher einen Zeigestab oder einen Laserpointer verwenden, um während Ihren Präsentationen wichtige Punkte auf dem Bild hervorzuheben oder bei Fragen zu zeigen.

Das ist unnötig, wenn der Mauszeiger so verändert wird, dass er auch aus größerer Entfernung gut zu sehen ist und noch dazu eine vertraute Gestalt annimmt, die eines Zeigestabs. Das geht mit dem kostenlosen Tool "PointerStick" ganz einfach.

Keine Installation des Zeigestab-Tools erforderlich

Das Tool PointerStick benötigt keine Installation und kann daher auch auf einem USB-Stick zum Vortrag mitgenommen und auf einem bereitgestellten Rechner vor Ort gestartet werden. Sie starten einfach nur die Programmdatei (EXE-Datei).

Wahlweise passen Sie dann die Länge des Zeigestabs, seine Farbe und Transparenz an. Benötigen Sie den Mauszeigestab während der Präsentation, blenden Sie ihn mit einem Dreifachklick oder einer frei wählbaren Tastenkombination ein. Ebenso lässt sich der Zeigestab auch jederzeit wieder in den gewohnten Mauszeiger verwandeln.

Zwar ist der Mauszeigestab nicht ganz so beweglich wie ein Zeigestab oder Laserpointer, aber er erfüllt seinen Zweck und wird die Zuschauer verblüffen, die so etwas noch nicht gesehen haben.

Wo Sie PointerStick erhalten und welche Systemvoraussetzungen das Tool hat

PointerStick läuft auf einem Windows-PC mit installiertem Windows XP, Vista oder Windows 7, die 32-Bit- und 64-Bit-Versionen werden unterstützt. Die aktuelle Version des Tools laden Sie von der Webseite des Programmautors herunter, auf der Sie auch Informationen zu den Verbesserungen bei den einzelnen Versionsständen finden.

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