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Warum Fasten gesund für uns ist

Lesezeit: 2 Minuten Schon immer haben die Menschen gefastet, um z.B. körperliche, psychische oder spirituelle Ziele zu verwirklichen. Auch die Wissenschaft hat bestätigt, dass moderates, regelmäßiges Fasten in Kombination mit einer bewussten Ernährung sehr gesund für uns ist.

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Warum Fasten gesund für uns ist

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Was ist Fasten eigentlich?

Beim therapeutischen Fasten wird für eine bestimmte Zeit vollkommen auf Nahrung verzichtet. Es darf nur Wasser getrunken werden und der Fastende begibt sich in eine Umgebung, in der er sich wirklich ausruhen kann. Beim Wasserfasten ist es nicht ratsam zu arbeiten, seine normalen Tagesgeschäfte weiter zu verfolgen oder Sport zu treiben.

Vor den Fastentagen wird die Nahrungsaufnahme bereits reduziert, um einen sanften Einstieg zu finden. Die Tage nach dem Fasten heißen Fastenbrechen – hier gewöhnt sich der Fastende langsam wieder an feste Nahrung, z.B. mit Brühen oder gedünsteten Obst.

Fasten Light

Daneben gibt es Light-Versionen vom Fasten, bei denen für eine Zeit lang nur auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet wird (z.B. Zucker, Kaffee) oder Fastenzeiten, bei denen Säfte oder Brühen getrunken werden. Auch wenn diese Formen sich positiv auf die Gesundheit auswirken, sind sie im ursprünglichen Sinne kein therapeutisches Fasten.

Was Sie beim Fasten beachten müssen

Für alle Fastenformen empfiehlt es sich, sich einige Tage vorher darauf vorzubereiten, indem Sie alle Genuss-Nahrungsmittel einstellen und die Nahrungsaufnahme insgesamt reduzieren. Vor dem Fasten als auch währenddessen machen Sie Einläufe oder nehmen Glaubersalz, um den Darm zu entleeren. Diese Maßnahme hilft dem Körper bei seiner Entgiftung. Und es gilt: Trinken, trinken, trinken. Täglich 3 Liter Wasser dürfen es gern sein.

6 Maßnahmen, die das Fasten unterstützen

  • Gönnen Sie sich in der Fastenzeit Oasen, die Sie nur für sich haben.
  • Entrümpeln Sie gleichzeitig Ihre Wohnung.
  • Gehen Sie in die Sauna.
  • Schlafen Sie sich richtig aus.
  • Gehen Sie an der frischen Luft spazieren (kein Sport).
  • Machen Sie Atemübungen.
  • Schreiben Sie Tagebuch (möglicherweise werden Sie beim Fasten viele kreative Ideen bekommen)

Und nach dem Fasten?

Wenn Sie nur zwei Wochen im Jahr fasten, den Rest des Jahres aber mit Pommes, Schokolade, Pizza mit dicken Käse füllen, werden Sie keine langfristigen Erfolge verzeichnen. Auch nach der Fastenzeit sollten Sie sich gesund ernähren. Was bedeutet das?

Sie können auf diese 3 Pfeiler für eine gesunde Ernährung bauen:

  • möglichst wenig Salz, Transfette und raffinierter Zucker
  • zum großen Teil pflanzliche Nahrung (Obst, Gemüse, Nüsse)
  • und das möglichst unverarbeitet.

Lesen Sie Weiteres zum Thema Fasten im Artikel Fasten mit Grünen Smoothies.

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