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Rosazea – Symptome und Behandlung

Lesezeit: < 1 Minute Die entzündliche Hauterkrankung tritt meist im Alter von 40-50 das erste Mal auf. Die auch Kupferrose genannte Krankheit verläuft in Schüben. Woran Sie sie erkennen und wie die Erkrankung behandelt wird, lesen Sie in diesem Artikel.

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Rosazea – Symptome und Behandlung

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Rosazea-Symptome

Hauptsächlich betroffen von der chronischen Hautkrankheit ist das Gesicht. Die Rötungen und Pusteln können sich aber auch auf den Hals und das Dekolleté ausbreiten. Zu Beginn der Erkrankung zeigen sich Hautrötungen. Die befallenen Hautstellen können jucken oder schmerzen. Zunächst verschwinden die Rötungen wieder.

Im weiteren Verlauf der Rosazea bleiben die Rötungen bestehen. Die Haut wird dicker und grobporiger. Es bilden sich dicke entzündete Pusteln. Teilweise können diese Pusteln zu richtigen Knoten zusammenwachsen, die sogar bluten können. Besonders betroffen von Rosazea sind Menschen mit heller, lichtempfindlicher Haut. Die Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt. Im Erscheinungsbild ähnelt die Rosazea der Akne. Jedoch fehlen die bei der Akne typischen Mitesser. Es ist jedoch möglich, dass Rosazea und Akne gleichzeitig auftreten, was die Diagnose der Rosazea erschwert.

Behandlung der Rosazea

In den meisten Fällen werden die betroffenen Hautstellen mit einer Antibiotika-haltigen Salbe behandelt. In besonders schweren Fällen ist eine orale Antibiotika-Therapie nötig. Rosazea kann nicht geheilt werden, aber mittels Therapie kann das Erscheinungsbild abgemildert werden und die Schübe verringert werden. Die Symptome stellen vor allem ein kosmetisches Problem dar. Mittels Laser ist eine Entfernung dauerhafter Rötungen und roter Äderchen möglich.

Diese Tipps sollten Sie beherzigen

  • Reinigen Sie ihre Haut mit schonenden Pflegemittel
  • Versuchen Sie nicht im Alleingang die Pusteln auszudrücken. Überlassen Sie dies dem Arzt oder der Kosmetikerin
  • Setzen Sie Ihre Haut nicht direkter Sonneneinstrahlung aus
  • Verzichten Sie auf scharfe Gewürze, sowie heiße Getränke und Speisen
  • Versuchen Sie Stress soweit wie möglich zu reduzieren

Bildnachweis: Milan Lipowski / stock.adobe.com

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