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Rheumatische Muskel- und Gelenkbeschwerden mit Vitalpilzen behandeln3 min read

Reading Time: 2 minutes Für rheumatische Muskel- und Gelenkbeschwerden ist es typisch, dass sie von Gelenk zu Gelenk und von Muskelgruppe zu Muskelgruppe wandern. Dabei kommen auch zeitweise schmerz- und symptomfreie Intervalle vor. So können die unten aufgeführten Vitalpilzen mit ihren Biovitalsubstanzen eine gute Hilfestellung leisten.

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Rheumatische Muskel- und Gelenkbeschwerden mit Vitalpilzen behandeln

Rheumatische Muskel- und Gelenkbeschwerden mit Vitalpilzen behandeln3 min read

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Für rheumatische Erkrankungen sind Entzündungsprozesse und wandernde Schmerzen charakteristisch.

Bei Rheuma ist das Immunsystem außer Kontrolle geraten

Des weiteren wird eine Autoimmunreaktion der beteiligten Körperzellen auch durch die rheumatoide Arthritis, Gicht oder den Weichteilrheumatismus gekennzeichnet, der auch Fibromyalgie genannt wird. So kann festgehalten werden, dass bei jedem Betroffenen, der an Rheuma leidet, das Immunsystem außer Kontrolle geraten ist, indem es eine Überreaktion auf die körpereigenen Zellen und auch Organstrukturen aufweist.

Es kommt zu entzündlichen Prozessen direkt an Muskeln und auch Gelenken, die hierdurch zerstört werden. Durch diese destruktiven Gewebeveränderungen kommt es zu den typischen wandernden Schmerzen. Um die Fehlsteuerung des Immunsystems wieder regulieren zu können, haben sich folgende Vital-Heil-Pilze praxismäßig sehr bewährt:

Diese Vitalpilze helfen bei Rheuma

Der Reishi

Zuerst steht dort auf der Liste der Reishi-Pilz
(Glänzender Lackporling), er wird auch als Ganoderma lucidum und Ling Zhi bezeichnet wird. Den Namen hat dieser Vital-, Medizinal- und auch Speisepilz von der wichtigsten Biovtialsubstanz, dem Ganodermiksäuren.Er enthält Polysaccharide (Mehrfachzucker), Kohlenhydrate, Proteine, Fette, diverse Vitamine, Beta-Glucane und Alkaloide, sowie das wichtige Ergosterin, welches eine Vorstufe des Vitamin D3 ist.

Des Weiteren enthält er wichtige Mineralstoffe wie Kalzium, Zink, Mangan, Magnesium, Eisen und Kupfer und das wichtige organische Germanium. Durch diese wichtigen Biovitalstoffe hat dieser Vital-Heil-Pilz die Möglichkeit, die Überreaktion des Immunsystems zu beruhigen und zu harmonisieren. Praktisch dabei: Die entzündlichen Reaktionen werden gleich mit behandelt.

Der Maiktake

Als zweiter Vital-Heil-Pilz hat sich hier der Maiktake (Klapperschwamm), der auch als Tanzender Pilz oder auch Grifola frondosa bezeichnet, sehr bewährt. Er beinhaltet besonders viel das Ergosterins, der Vorstufe zum Vitamin D3. Er ist reich an Folsäure, Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Niacin (Vitamin B3) und Biotin (Vitamin B7 oder auch Vitamin H). Des Weiteren enthält er Mineralien, wie Eisen, Zink, Magnesium und Kalium und wertvolle organische Verbindungen wie Polysaccharide und das Beta-D-Glucan Grifolan.

Diese Kombination regt die Bildung von immunkompetenten Zellen an, welche die Effekte besitzen, Mikroorganismen, Fremdstoffe sowie Bakterien in sich aufzunehmen und anschließend durch Enzyme aufzufressen. Die Beta-Glucane stimulieren die Herstellung von Interferon und Interleukine, die antiphlogistisch (antientzündlich) wirken. Außerdem stärkt der Maitake durch die vermehrte Kalziumaufnahme die Knochen.

Der Agaricus blazei Murrill

Der Agaricus blazei Murrill, der auch Sonnen-, Mandelpilz oder auch Himematsuake genannt wird, wird bei entzündlichen und schmerzhaften Prozessen der Muskel und Gelenke eingesetzt. Dieser Vital-Heil-Pilz enthält Biovitalsubstanzen wie die Vitamin B-Gruppe von 1 bis 5, Folsäure, Ergosterin (Vorstufe des Vitamin D3) sowie die Spurenelemente Kupfer, Selen, Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium sowie Aminosäuren.

Des Weiteren enthält er diverse Betra-Glucane-Formen. Mit dieser Kombination der drei Vitalpilz-Arten kann man über eine längere Einnahme von mindestens 6 Monaten die entzündlichen Prozesse und somit die Zerstörung der Gelenke und dadurch verursachten Schmerzen gut behandeln.

Einnahme der Vitalpilze

Da alle Vital-Heil-Pilz-Arten auch immer eine Entgiftungsfunktion haben, sollte man diese einschleichend einnehmen. Dies bedeutet, dass man jeweils nur eine Vitalpilz-Kapsel von jedem der oben aufgeführten Vital-Heil-Pilze eine Woche lang einnehmen sollte.

Treten während der Einnahmezeit keine körperlichen Entgiftungserscheinungen wie Magenschmerzen oder Kopfschmerzen sowie dyspeptische Beschwerden (Völlegefühl, Magendruck, Blähungen, Blähbauch auf, kann ab der zweiten Woche morgens und abends eine der oben aufgeführten Vital-Pilz-Kapseln eingenommen werden.

Treten hiernach auch keine Beschwerden auf, so kann ab der dritten Woche die Erhaltungsdosierung von jeweils 2 Kapseln morgens und abends mit viel Wasser eingenommen werden. Die jeweiligen Linderungen treten erst nach einer längeren Einnahmezeit von mindestens einem ½ Jahr ein.

Bildnachweis: ExQuisine / Adobe Stock

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