Naturheilkunde Praxistipps

Mamma-Tumore bei Katzen und Hunden mit Vitalpilzen behandeln

Lesezeit: 3 Minuten Wie auch Menschen, können unsere Lieblinge, die Katzen und auch Hunde an malignen Mamma-Tumoren erkranken. Und genauso wie ich die Menschen mit Vitalpilzen behandele, so therapiere ich auch die Tiere in meiner Naturheilpraxis für Menschen und Tiere. Die wertvollen Bioaktiv-Substanzen der einzelnen Vitalpilze können hier hervorragende Funktionen für den erkranken Organismus leisten.

3 min Lesezeit

Mamma-Tumore bei Katzen und Hunden mit Vitalpilzen behandeln

Lesezeit: 3 Minuten

So möchte ich Ihnen in diesem Artikel die Vorzüge einer Heil-Vital-Pilz. Behandlung für Ihre Tiere ans Herz legen. Es kommen bei diesen Kranhkeitsgeschehen folgende Vitalpilze als Extrakt in Betracht:

  • Reishi – Glänzender Lackporling
  • Coriolus versicolor – Schmetterlingstramete
  • Maitake – Klapperschwamm
  • Cordyceps sinensis – Chinesischer Raupenpilz

Der lateinische Name des Vitalpilzes Reishi lautet Ganoderma lucidum, die Chinesen nennen ihn den „Pilz der Unsterblichkeit“, da er sehr wertvolle Bio-Vital-Substanzen in sich trägt, die das Leben verlängern können.

Zum Thema empfiehlt die experto-Redaktion:
Apotheke der Heilpilze: Kompendium der Mykotherapie: Einsatzmöglichkeiten der wichtigsten Vitalpilze in Prävention und Therapie

Er zeichnet sich über eine Vielzahl von Biovitalsubstanzen aus:

  • Vitamine: A, B2, B3, B6, C, Biotin, Folsäure
  • Mineralstoffe: Magnesium, Kalzium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, organisches Germanium
  • Polysaccharide: Beta-D-Glucan, Beta-D-Glucan D6, FA, FI, FI-1a, Ganoderans A,B,C,
  • Nukleotide: Adenosin
  • Triterpene: A,B,C,D,F,H,K,R,S,Y, Ganodermiksäure B, Ganodermiksäure Mf, Ganodermadiol

Darüber hinaus sollten auf keinem Fall die wichtigen Polysaccharide sowie die Triterpenen in Vergessenheit geraten.

So wirken die Vitalpilze

Durch diese Biovitalstoffe werden die natürlichen Killerzellen aktiviert. Das Beta-Glucan aktiviert nebenbei die unterschiedlichen Abwehrzellen wie T- und B-Lymphozyten, die T-Helferzellen und die Makrophagen, die so genannten Fresszellen. Des Weiteren werden die Botenstoffe Interferon und Interleukin freigesetzt, die wiederum den freien Radikalen Einhalt gebieten. Somit wird dieser Vitalpilz begleitend bei jeder Tumor-Behandlung mit eingesetzt.

Er besitzt durch seine Biovitalstoffe einen sehr nahen Bezug zur Leber. Er kurbelt mit diesen Inhaltsstoffen die Leberreinigung und somit die Reinigung des gesamten Blutes an. Er fördert somit die Ausleitung der Zelltoxine und wirkt gleichzeitig in der Tumortherapie als Schmerzmittel. Des Weiteren wirkt er antiphlogistisch, also antientzündlich. Das Glyko-Eiweiß Ling Zhi 8 hat darüber hinaus auch eine immunmodulierende Wirkung auf den Organismus. Somit besitzt er eine tumorhemmende Eigenschaft.

Coriolus versicolor

Der wichtigste Vitalpilz bei hormonell-bedingten Tumoren ist der Vitalpilz Coriolus versicolor, die so genannte Schmettertlingstramete oder Schmetterlingsporling, die Chinesen nennen ihn Yun Zhi.

Die TCM setzt diesen Vitalpilz als leber- und milzstärkend, toxin- und hitzeausleitend bei Tumoren sehr erfolgreich ein. Die wissenschaftlich gefundenen Polysaccharide PSP (Krestin) und PSK (Polysaccharid-Peptide) stimulieren nachweislich das Immunsystem und sind dadurch Tumorzell-hemmend. Des Weiteren enthält er Bioaktivstoffe, die antiviral, antibakteriell und fungizid, also pilzhemmend wirken.

Er enthält neben dem Vitamin-B-Komplex, wie Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3 und Vitamin B5, die Vorstufe des Vitamin D3, das Ergosterin, Kupfer, Eisen, Selen, Kalzium und Kalium. Durch den wichtigen Bioinhaltsstoff Krestin wurde es bereits seit 1977 als Tumormittel in China zugelassen.

Durch seine wichtigen Biovital-Inhaltsstoffe wirkt dieser Vitalpilz direkt auf die Blutbildung und hat einen sehr positiven Effekt auf die Schleimhäute. Er vermindert die Oxidation von Fetten und aktiviert die Immunzellen für das Abfangen der freien Ratdikale, die für eine Tumorentstehung verantwortlich gemacht werden können. Durch das Krestin werden hormonabhängige Tumorzellen im Wachstum bereits im Vorstadium gehemmt.

Maitake

Ein weiterer wichtiger Vitalpilz ist auch der Maitake, der so genannte Klapperschwamm oder wie er in Japan auch als „Tanzender Pilz“ bezeichnet wird. Die lateinische Bezeichnung lautet Grifola frondosa. Genauso wird auch das wichtige Polysaccharid, das so genannte Grifolin oder Grifolan bezeichnet.

Mit seinen hocheffektiven Wirkstoffen, bestehend aus den Spurenelementen Eisen, Zink, Kalium und Magnesium sowie aus den Vitaminen Niacin, Biotin, Riboflavin, Thiamin und Folsäure und des Provitamins D3, dem Ergosterin, wirkt er sehr immunmodulierend und tumorhemmend.

Mit der Vergabe dieses Vitalpilzes führen Sie Ihrem Tier ebenfalls das wichtige Polysaccharid Grifolan oder Grifolin sowie metallgebundene Eiweiße und Lektine zu. Durch diese Biovital-Inhaltsstoffe kann präventiv gegen die Entstehung von Tumorzellen herangegangen werden als auch effektiv bei bestehenden Tumorerkrankungen erfolgreich behandelt werden.

Dieser Vitalpilz wird adjuvant (begleitend) bei den Krebserkrankungen der Brust, der Pankreas (Bauchspeicheldrüse), den Eierstöcken, der Haut, des Magens und Speiseröhre, der Leber, der Lunge und auch der Vorsteherdrüse eingesetzt. Durch seine positiven Eigenschaften stärkt und reguliert er das Immunsystem, hierdurch wird die tumorhemmende Wirkung der anderen Vitalpilze nochmals verstärkt.

Cordyceps sinensis

Sollte Ihr Tier bereits an Kraftlosigkeit und Appetitmangel leiden, so hat sich in meiner Praxis die Gabe des Vitalpilzes Cordyceps sinensis, der so genannte Chinesische Raupenpilz sehr bewährt. Er gibt Kraft und Ausdauer und auch die Willensstärke das Krebsgeschehen bekämpfen zu wollen. Er hat des Weiteren einen direkten Bezug zur Bildung von Steroid-Hormonen. Durch das erst kürzlich wissenschaftlich isolierte Manno-Glucan, welches zytotoxisch auf Tumorzellen wirkt.

So möchte ich Ihnen in diesem Artikel die Vorzüge einer Heil-Vital-Pilz.Behandlung für Ihre Tiere ans Herz legen. Die richtige Dosierung finden Sie in meinem Artikel „Effektive Einnahme der Vitalpilze bei Vergabe an Hund und Katze“.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: