Homöopathie Praxistipps

Lebererkrankung beim Hund homöopathisch behandeln

Lesezeit: < 1 Minute Die Leber ist für viele chemische Vorgänge im Körper des Hundes verantwortlich. Ist sie durch eine Erkrankung eingeschränkt, kommen sämtliche Vorgänge im Körper durcheinander. Die Entgiftung ist nicht mehr gewährleistet. Homöopathische Mittel können die Leber beim Entgiftungsvorgang unterstützen.

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Lebererkrankung beim Hund homöopathisch behandeln

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Lebererkrankungen beim Hund

Ist die Leber des Hundes in Mitleidenschaft gezogen, geht es ihm in der Regel nicht gleich schlecht. Erst wenn die Entgiftung des Körpers nicht mehr gewährleistet ist, erkennt man als Besitzer, dass eine Erkrankung vorliegt. Erkrankungen der Leber können durch Viren, Bakterien bzw. durch Infektionen oder Vergiftungen entstehen.

Es kann Fieber oder ein stark gestörtes Allgemeinbefinden oder Erbrechen mit Dehydration des Körpers, sowie Apathie bis hin zum Koma auftreten. In seltenen Fällen tritt auch eine Gelbsucht auf.

Der Tierarzt ist unbedingt hinzuzuziehen. Er wird über ein Blutbild erkennen können, ob eine Lebererkrankung vorliegt. Im Anschluss ist die Ernährung des Hundes umzustellen, um die Leber zu entlasten. Mit homöopathischen Mitteln lassen sich Lebererkrankungen begleitend behandeln.

Welche homöopathischen Mittel helfen bei Lebererkrankungen dem Hund?

  • Man setzt hierzu Lycopodium D6 als Leber- und Nierenpflegemittel ein.
  • Chelidonium D6 hilft dem Hund wenn die Leber druckempfindlich ist.
  • Carduus marianus D6 wird bei Leberzirrhose ev. zusammen mit Phosphorus D6 gegeben.
  • Für die Leberdegeneration kann Flor de piedra D6 angewendet werden.
  • Liegt bereits eine Leberinsuffizienz vor sollte Taraxum D6 zum Einsatz kommen.
  • Nux vomica D6 kann in allen Phasen einer Lebererkrankung gegeben werden da es den Leberstoffwechsel anregt.

Die Mittel können 3x täglich in der D6 verabreicht werden und sollten über einen längeren Zeitraum (3-4 Wochen) bis zur Genesung verabreicht werden.

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