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Google Bildverwaltung Picasa auf dem Mac einsetzen

Lesezeit: < 1 Minute Google hat eine eigene Software zum Verwalten von Bildern. Picasa war zunächst nur für Windows verfügbar, jetzt gibt es auch Picasa für Mac. Das Programm können Sie kostenlos herunterladen und nutzen. Es kann Bilder ordnen und bearbeiten.

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Google Bildverwaltung Picasa auf dem Mac einsetzen

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Alle Bilder einfach in der Übersicht – so soll Picasa sein. Google macht Picasa für Mac verfügbar und bietet auch den Apple-Nutzern die Möglichkeit, den Service zu nutzen.

Was kann Picasa?

Die Software von Google ist auf möglichst einfache Handhabung und wenig Aufwand ausgelegt. Picasa ordnet alle Bilder auf Ihrer Festplatte nach Aufnahmedatum. Auch Videos werden berücksichtigt. Verbinden Sie eine Kamera oder eine Speicherkarte mit Ihrem PC, bietet Picasa an, die Bilder automatisch zu importieren.

Auch die Bearbeitungsfunktionen sind auf möglichst einfache Handhabung ausgelegt. Sie können Ihre Bilder von Automatik-Funktionen verbessern lassen und Kontrast, Farbe und Helligkeit anpassen. Auch Rote-Augen-Reduzierung kann mit Picasa durchgeführt werden.

Schutz der Originaldatei

Besonders praktisch an der Bildbearbeitung mit Picasa ist der Schutz für die Originaldatei. Wenn Sie Bilder bearbeiten, werden die Dateien nicht geändert. Die Fotos werden zwar in Picasa in einer veränderten Version angezeigt, die Originaldatei bleibt jedoch unverändert, bis Sie die Änderungen aus Picasa exportieren. Wenn Sie nicht zufrieden sind, haben Sie keine Bilder zerstört.

Zum Organisieren von Bildern verfügt Picasa über eine Gesichtserkennung. So können Sie sich schnell alle Fotos anzeigen lassen, auf denen die gleiche Person zu sehen ist.

Alternativen zu Picasa für Mac

Wer bereits die Apple-Software iPhoto verwendet, wird kaum auf Google Picasa umsteigen. Auch iPhoto sucht Bilder automatisch von der ganzen Festplatte zusammen und zeigt sie im Programm an. Ein Vorteil für Apple-Fans: iPhoto kann nicht nur auf dem Computer laufen, sondern auch mit dem iPad synchronisiert werden.

Wer sich nicht nur auf Automatik-Funktionen verlassen will, sondern seine Bilder gerne auch selbst bearbeitet, sollte noch weitere Programme in Betracht ziehen. Eine Alternative zu Googles Picasa ist die Software "Aperture". Sie bietet dem Nutzer wesentliche mehr Bearbeitungsmöglichkeiten. Aperture ist dank seines hohen Funktionsumfangs allerdings deutlich teurer als das kostenlose Picasa und die Apple-Software iPhoto.

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