Homöopathie Praxistipps

Durchblutungsstörungen beim Hund homöopathisch behandeln

Lesezeit: 2 Minuten Durchblutungsstörungen beim Hund treten meist mit zunehmendem Alter auf, aber auch Erkrankungen oder Verletzungen können dazu führen. Die Homöopathie hält einige Mittel bereit, die bei Durchblutungsstörungen helfen können.

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Durchblutungsstörungen beim Hund homöopathisch behandeln

Durchblutungsstörungen beim Hund homöopathisch behandeln

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Durchblutungsstörungen beim Hund

Mit zunehmendem Alter häufen sich unter anderem auch die mangelhafte Durchblutung von Organen oder Gliedmaßen auch beim Hund. Zusätzlich können auch durch Krankheiten oder Verletzungen Durchblutungsstörungen auftreten. Die meisten Probleme gibt es aber bei alten Hunden.

Die Wände der Blutgefäße verlieren an Elastizität, wodurch sich der Durchfluss des Blutes verändert. Die Fließeigenschaften des Blutes verändern sich ebenfalls und sorgen so zusätzlich für Probleme, die sich durch Sauerstoffmangel im Gehirn und den Organen, sowie der Muskulatur zeigen können.

Die Auswirkungen zeigen sich in der Vitalität des Hundes. Der Hund wird sich mehr zurückziehen, da er sich nicht mehr wohl fühlt und kann in der Nacht plötzlich aus dem tiefsten Schlaf erwachen, weil er friert oder nicht genug Luft bekommt. Hunde, die in der Nacht die Nachtruhe ihrer Besitzer stören, könnten also auch an einer Durchblutungsstörung leiden.

Sämtliche Körperfunktionen sind von einer guten Durchblutung abhängig und auch alle Heilungsprozesse benötigen eine gute Durchblutung. Einschlafende Gliedmaßen oder langsamere Reaktionen sind dann ebenfalls Nebenwirkungen dieser Befindlichkeitsstörung.

Bei Durchblutungsstörungen sollte das Herz vom Tierarzt untersucht werden um auszuschließen, dass eine Herzerkrankung bestehen könnte. Durchblutungsstörungen sind nicht nur unangenehm für den Hund, sondern können auch Organschäden hervorrufen wenn z. B. die Nebennierenrinde dadurch geschädigt wird.

Homöopathie für Hunde mit Durchblutungsstörungen

Ein absolutes Grundmittel für eine bessere Durchblutung in der Homöopathie ist Gingko biloba. Das Mittel wird schon seit vielen Jahrhunderten auch in der chinesischen Medizin zur besseren Durchblutung eingesetzt und wirkt als homöopathische Dilution in tiefen Potenzen recht gut.

Carbo vegetabilis hilft ebenfalls bei der Durchblutungssteigerung sowie Crategus, welches auch gleichzeitig die Herzleistung unterstützt. Aesculus, Secale cronutum, Phosphorus, Aurum, Lachesis sind ebenfalls Mittel die bei Störungen der Durchblutung angewendet werden können.  Die Mittel werden in tiefen Potenzen D 6, bei Gingko und Crategus auch als Urtinktur, eingesetzt und mehrmals täglich verabreicht. Dazu wird das Mittel mit ein wenig Wasser verdünnt und direkt ins Maul gegeben.

Bildnachweis: tmart_foto / stock.adobe.com

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