Homöopathie Praxistipps

Dominanz bei Hunden homöopathisch regulieren

Lesezeit: 2 Minuten Häufig gibt es im Hunde-/Menschrudel oder auch zwischen mehreren Hunden, die in einer Wohngemeinschaft mit ihren Menschen zusammenleben Dominanzprobleme, die sich mit homöopathischen Mitteln beeinflussen lassen. Was hilft, wenn die Dominanz bei Ihrem Hund problematisch wird?

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Dominanz bei Hunden homöopathisch regulieren

Dominanz bei Hunden homöopathisch regulieren

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Dominanz bei Hunden

Ständiges dominantes Verhalten bei Hunden kann eine Mensch-Hunde-Beziehung durchaus strapazieren. Wenn man dem eigenen Hund nicht vertrauten kann, stürzt für viele Menschen eine Welt zusammen. Um hier Schadensbegrenzung zu betreiben, ist es wichtig, so schnell wie möglich dagegen zu wirken. Ein/e Hundepsychologe/Hundepsychologin kann erklären, warum es zu diesem Verhalten kommt und wie man den Hund umerzieht.

Auch wenn Hunde untereinander ständig Probleme bereiten, sollte man sich darum bemühen, diese Beziehung schnell zu kitten, weil es sonst dazu führen könnte, dass die Hunde nicht mehr zusammenleben können. Jeder körperliche Übergriff führt bei dem unterlegenen Hund dazu, dass er dem anderen Hund nicht mehr vertrauen möchte. Um dann eine Zusammenführung zu erreichen, muss neben dem Abstellen des dominanten Verhaltens des einen Hundes auch noch das Angstverhalten des anderen Hundes behoben werden.

Homöopathische Mittel können das Gemüt eines dominanten Hundes ausgleichen. Dazu wählt man das homöopathische Mittel, das am besten zu dem Hund passt.

Homöopathische Mittel bei dominantem Verhalten des Hundes

Homöopathische Mittel, die bei dominantem Verhalten ausgleichend wirken können:

  • Aurum passt zu den kräftigen und muskulösen, stolz wirkenden Hunden mit dunklem Fell.
  • Lycopodium passt zu eigenwilligen und launischen Hunden (meist Rüden) und sie sind oft Morgenmuffel.
  • Nux vomica passt zu Hunden, die durch Kleinigkeiten Wutanfälle bekommen, die sich meist an fremde Menschen richten.
  • Platinum ist meist ein schreckhafter, ängstlicher Hund, der auch sehr eifersüchtig reagieren kann. Psychisch überreizt trifft es eigentlich genau bei diesem Mittel und oft sind es die Damen in der Hundewelt, die dieses Mittel benötigen.
  • Sepia auch Sepia ist meist ein Mittel für Hündinnen. Hier sind es eher die älteren Hundedamen, die es benötigen. Es passt zu den Hunden die lieber alleine sind und keine Gesellschaft wollen und absolute Gewohnheitstiere sind.

Wenn die Dominanz beim Hund nur gelegentlich auffällt

Zeigt der Hund nur gelegentlich dominantes Verhalten wählt man folgende Mittel aus:

  • Chamomilla passt zu Hunden, die schnell reizbar und ungeduldig werden und ständig im Mittelpunkt stehen wollen.
  • Natrium muriaticum passt zu Hunden, die sich schlecht anpassen können und die oft und anhaltend bellen.

Die homöopathischen Mittel sollten in der C30 eingesetzt werden und 3-4 Tage und 1 x am Tag verabreicht werden. Danach muss man schauen ob man die Mittelgabe eventuell wiederholen muss. Man gibt das homöopathische Mittel bei Dominanzproblemen so oft wie nötig, versucht aber auch Pausen von der Eingabe zu machen, wenn es möglich ist.

Bildnachweis: Jeroen van den Broek / stock.adobe.com

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