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Die Powerpointpräsentation: Erfolg mit guter Vorbereitung!

Lesezeit: < 1 Minute Man hat sich inzwischen schon so daran gewöhnt, dass man sie schon gar nicht mehr hinterfragt: Die Powerpointpräsentation. Muss sie immer sein? Wird sie wirklich erwartet? Oder verschenken wir jede Menge Möglichkeiten, wenn wir immer nur auf dieses eine Medium setzen? Wenn schon Powerpointpräsentation, dann sollten wir zumindest einige wichtige Regeln beachten, um unsere Zuhörerschaft nicht ins Powerpoint-Koma zu schicken.

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Die Powerpointpräsentation: Erfolg mit guter Vorbereitung!

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Sie sind auch schon mal bei einer Powerpointpräsentation unfreiwillig ins Koma gefallen? Nur kein schlechtes Gewissen, es lag vermutlich nicht an Ihnen. Die Powerpointpräsentation ist inzwischen 20 Jahre alt und (leider) aus unserem Berufsalltag nicht mehr weg zu denken.

Jedoch hat sie wahrscheinlich weit mehr geschadet als genutzt: Heerscharen von gelangweilten Geschäftsleuten, Unmengen an verstümmeltem Text, Massen an abgelesenem und runter geleiertem Inhalt, hat Powerpoint eine schwere Vergangenheit beschert.

Powerpointpräsentationen – es geht auch anders
Denn der Sinn einer Powerpointpräsentation war ursprünglich, Inhalte zu verbildlichen, fassbar und leicht nachvollziehbar für den Betrachter zu machen. Wenn wir da wieder hinkommen, kann auch eine Powerpointpräsentation wieder Sinn machen.

Powerpointpräsentation: Tipps für die Vorbereitung

  1. Denken Sie erst einmal darüber nach, ob die Powerpointpräsentation bei Ihrem Inhalt wirklich einen Sinn macht, oder ob andere Medien nicht besser ihren Dienst tun. Lassen Sie sich nicht von eventuellen Erwartungen unter Druck setzen!
  2. Wählen Sie ein Design, was dezent und nicht überladen daher kommt. Weniger ist meist mehr. Das Gleiche gilt übrigens auch für Schriftfarben: maximal 3 sollten es pro Folie sein.
  3. Immer nur eine Aussage auf eine Folie. Besser: Wenig Text, mehr Bild. Denn das Bild findet grundsätzlich einen anderen Zugang zum Gehirn des Zuschauers. Sound nur dann, wenn er erforderlich ist.
  4. Überlegen Sie bei jeder Folie, ob sie notwendig ist. Aussagen, die auch ohne die Folie gut erklärbar sind, sollten keinen Eingang in Ihre Powerpointpräsentation finden, sondern einfach erklärt, oder durch andere Medien demonstriert werden.
  5. Machen Sie sich besondere Gedanken zur ersten und zur letzten Folie. Denn beides bleibt besonders im Gedächtnis.
  6. Inhalte eher stichpunktartig angeben und dabei erläutern. Achten Sie bei der Gestaltung auf Übersichtlichkeit.
  7. Sie können die Gestaltung Ihrer Powerpointpräsentation selber vornehmen: Unter "Ansicht" -> "Master" -> "Folienmaster".

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen! In der nächsten Folge dieser Serien schauen wir uns die Gesetzmäßigkeiten der Powerpointpräsentation an.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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