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Diabetes mellitus Typ 1 mit Vitalpilzen behandeln

Lesezeit: 3 Minuten Die Wohlstandserkrankung Diabetes mellitus greift nach wie vor weiter um sich. Sowohl die schulmedizinische als auch die naturheilkundlichen Behandlungsmethoden können hier zusammen sehr gut eingesetzt werden. Es gibt in der Traditionellen Chinesischen Medizin Vitalpilze mit insulinähnlichen oder insulinfördernden Substanzen. Erfahren Sie hier, wie Sie Diabetes mellitus Typ 1 mit Vitalpilzen behandeln können.

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Diabetes mellitus Typ 1 mit Vitalpilzen behandeln

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Die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus lässt sich durch folgende Symptome leicht erkennen:

  • häufiger Harndrang, da der Zucker im Blut das Wasser über den Harnweg ausscheiden lässt
  • starker Durst wegen des großen Flüssigkeitsverlustes
  • Leistungsabfall und Konzentrationsschwäche verbunden mit
  • Schwächegefühl und Abgeschlagenheit
  • Gewichtsverlust

Spätfolgen der Diabetes Typ I und Typ II

Die Gefahr des Diabetes mellitus liegt in seinen Spätfolgen. So treten bei jahrelangen erhöhten Blutzuckerwerten folgende Schädigungen auf:

  • Makroangiopathie (Schädigung der großen Blutgefäße mit Durchblutungsstörungen der großen Blutgefäße): begünstigt den Apoplex, den Herzinfarkt und die arterielle Verschlusskrankheit (aVK)
  • Mikroangiopathie (Schädigung der kleinen Blutgefäße): Hierbei können die Retinopathie (Augen = Durchblutungsstörung der Retina = Netzhaut) oder Nephropathie (Nieren = Schädigung der Nierenarterien und hierdurch Verschlechterung der Nierentätigkeit) auftreten.
  • Neuropathie (Schädigung der Nerven) mit anfänglicher nervenbedingter Störung des Temperatur- und Schmerzempfindens an den Armen und Beinen bis hin zur autonomen Neuropathie, welche die Nervenstränge für die inneren Organe schädigt, sodass diese nicht mehr richtig funktionieren können.

Mit der rechtzeitigen Einnahme der entsprechenden Vitalpilze können sowohl Diabetes mellitus und auch die Spätfolgen gut behandelt werden. Neue wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass bei Patienten, die Insulin spritzen müssen, die Menge des Insulins auf ein Minimum reduziert werden kann, indem man die entsprechenden Einheiten erst 2 Stunden nach dem Essen messen sollte.

Hierbei bekommt das Pankreas (Bauchspeicheldrüse) die Möglichkeit ihre Funktionsleistung einzusetzen. Mit dem Messen nach dem Essen können genauere Einheiten gemessen und somit die Insulinmenge auf ein Minimum reduziert werden.

Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 mit Vitalpilzen:

Praxismäßig hat sich eine Mischung aus den folgenden Vitalpilzen sehr bewährt:

  • Agaricus blazei murrill (ABM = Sonnen- oder Mandelpilz)

Biovitalstoffe des ABM: Vitamin B2 + B3, Vitamin H, Folsäure und Ergosterin, Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Kalzium, Magnesium und Eisen, Aminosäuren und Polysaccharide. Des Weiteren wurden diverse Beta-Glucane festgestellt.

Mit den aufgeführten Inhaltsstoffen konnte neben einer Steigerung des Immunsystems auch eine Insulinresistenz wesentlich verbessert werden. Die Biovitalstoffe des ABM wirkt antidiabetisch, antiphlogistisch (antientzündlich), antiallergisch und stoppt auch arteriosklerotische Prozesse.

  • Coprinus comatus (Schopftintling)

Biovitalstoffe des Coprinus comatus: Mineralstoffe wie Kalium und Natrium (geringer Anteil), Magnesium, Eisen, Kalzium, Mangan, Kupfer und Vanadium (blutzuckersenkenden Effekt). Des Weiteren enthält er Vitamin C, Vitamin B1 bis B3, Polysaccharide.

Wissenschaftliche Studien haben eindeutig belegt, dass dieser Vitalpilz die blutzuckersenkende Wirkung mehrere Stunden beibehält. Des Weiteren haben die bioaktiven Polysaccharide eine natürliche Schutzfunktion auf die insulinherstellenden Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse. Dieser Vitalpilz hat eine regulierende Eigenschaft auf das Pankreas und senkt somit den Blutzuckerspiegel. Es wurden bei der blutzuckersenkenden Wirkung mehrere Jahre keine Nebenwirkungen festgestellt.

Des Weiteren setzt man, wenn man Diabetes mellitus Typ 1 mit Vitalpilzen behandeln möchte, die Vitalpilz-Kombination mit dem Cordyceps sinensis (Chinesischer Raupenpilz) und den Reishi (glänzender Lackporling) ein.

  • Cordyceps sinensis (Chinesischer Raupenpilz)

Biovitalstoffe: Die enthaltenen Polysaccharide und Glykoproteine stimulieren das Immunsystem positiv. Neben den zahlreichen Vitaminen, Spurenelemente und Mineralstoffe beinhaltet der Cordyceps wichtige Aminosäuren aus Cordycepin, Ergosterol (Vorstufe des Vitamin D), Ophicordin, L-Tryptophan sowie Glykoproteine und Polysaccharide.

Durch diese wichtigen Inhaltsstoffe unterstützt er die Nierenfunktion und stärkt die betroffene Person in seiner psychischen und auch physischen Leistungsfähigkeit. Er fördert so sehr die Leistungsfähigkeit, dass dieser Vitalpilz im Pferdesport als Dopingmittel gilt und nicht verabreicht werden darf. Des Weiteren wirkt er stimmungsaufhellend und stärkt das Immunsystem.

  • Reishi (Glänzender Lackporling)

Wenn Sie Diabetes mellitus Typ 1 mit Vitalpilzen behandeln möchten, dann können Sie auch diesen Pilz einsetzen. Dieser Vitalpilz enthält die wichtigen Triterpene (das sogenannte Ganodermiksäuren) und Polysaccharide, sowie Kohlenhydrate, Protein, Fette, Alkaloide, Vitamine und besonders das Ergosterin. Dies stellt eine Vorstufe des Vitamin D3 da. Dieses Vitamin D3 stärkt nicht nur die Knochen, sondern auch das Immunsystem. Des Weiteren enthält er die Mineralien wie Magnesium, Kalzium, Zink, Mangan, Eisen, Kupfer und das organische Geranium.

Durch seine wertvollen Inhaltsstoffe regeneriert er die entzündeten Atemwege, verbessert die Sauerstoffaufnahme in den einzelnen Erythrozyten und entfaltet seine vollen antiphlogistischen Eigenschaften.

Er hat seine stärkende Funktion auf Leber und Lunge. Außerdem wirkt er sehr positiv auf das Arbeitsgewebe der Bauchspeicheldrüse. Er reguliert die Blutfette und hat eine positive Wirkung auf den Blutdruck; wirkt ebenfalls leistungssteigernd auf Körper und Psyche und hat eine immunstärkende und immunmodulierende Wirkung auf den Organismus.

Von den oben aufgeführten Vitalpilzen können bei verschiedenen pilzvertreibenden Unternehmungen Kombinations-Kapseln bestellt werden, sodass die betroffenen Patienten nicht so viele Pilzkapseln einnehmen müssen. Ansonsten sollten 3 x täglich jeweils 1 Kapsel von den oben aufgeführten Vitalpilzen in Pulverform mit Wasser über einen längeren Zeitraum (mindestens 12 Monate) eingenommen werden.

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