Pressearbeit

Wie Sie Visitenkarten richtig einsetzen

Wie Sie Visitenkarten richtig einsetzen
geschrieben von Julia Poluliakh

Visitenkarten gehören zum modernen Geschäftsleben dazu. Jeder Geschäftsmann sollte hochwertige Visitenkarten in der Tasche haben, um bei Bedarf schnell Kontaktdaten austauschen zu können. Allerdings gibt es viele Geschäftsleute, die Visitenkarten nur schlecht oder gar nicht einsetzen. Dabei ist die Chance, mit Visitenkarten ein Netzwerk aufzubauen, sehr groß. Dazu müssen Sie einige Dinge beachten.

Diese Informationen präsentiert eine optimale Visitenkarte:

  1.  Foto: Die meisten Visitenkarten haben kein Foto. Das ist ein Fehler, denn schließlich geben die Sie Ihre Visitenkarte in der Regel einer Person, die Sie nicht kennt. Da Menschen sich Bilder besser als Namen merken können, erhöhen Sie mit einem Foto die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Person auch noch nach einem längeren Zeitraum an Sie erinnert.
  2. Beruf bzw. Position: Damit der Empfänger genau weiß, mit wem er es zu tun hat, sollten Sie mindestens auf der Visitenkarte angeben, welche Position Sie im Unternehmen haben. Eventuell ist auch Ihr Beruf relevant.
  3. Postadresse: Die Postadresse ist obligatorisch, auch wenn man immer öfter Visitenkarten sieht, die nur noch eine E-Mail-Adresse haben. Das ist aber nicht besonders vertrauenerweckend.
  4. E-Mail Adresse: Zusätzlich zur Postadresse sollten Sie auf jeden Fall auch Ihre E-Mail Adresse angeben, denn zahlreiche Geschäftskontakte finden heutzutage online statt.
  5. Homepage: Wenn Ihr Unternehmen einer Firmenwebseite hat, gehört die Webadresse selbstverständlich auch auf die Visitenkarte.

Darauf sollten Sie bei einer Visitenkarte verzichten:

  1.  Auffälliges Design: Eine Visitenkarte ist ein Hilfsmittel für das Geschäftsleben und keine Plattform für verkappte Künstler. Ein einfaches Design reicht völlig aus, um die relevanten Informationen zu transportieren.
  2. Ungewöhnliches Format: Auf den ersten Blick ist eine sehr große, eine sehr kleine oder eine außergewöhnlich geformte Visitenkarte sicher sehr interessant. Aber in der Praxis ist ein ungewöhnliches Format problematisch, denn die Visitenkarte muss schließlich in der Brieftasche oder in einem Visitenkarten-Ordner untergebracht werden.
  3. Schrille Farben: Wenn Sie nicht gerade einen Handel für Künstlerbedarf haben, sollten Sie auf schrille Farben und ähnliche Effekte verzichten.

Nun haben Sie sehr gute Visitenkarten, aber das reicht noch nicht aus. Schließlich müssen Sie die Visitenkarten auch an den Mann oder die Frau bringen. Deswegen sollten Sie immer Visitenkarten dabei haben, auch wenn Sie privat unterwegs sind. Neue Kontakte können sich manchmal in den seltsamsten Situationen ergeben. Sie müssen jederzeit dazu bereit sein, Ihre Visitenkarte zu verteilen. Wenn Sie dazu gezwungen sind, Ihre Kontaktdaten aufzuschreiben, hinterlassen Sie bereits einen wenig professionellen Eindruck.

Visitenkarten bereithalten, aber nicht aufdrängen

Es gibt einige Spezialisten, die Visitenkarten verteilen, als ob sie für jede Karte einen Bonus bekämen. Das ist wenig sinnvoll, denn ungefragt verteilte Visitenkarten landen meist im Papierkorb. Zudem sollten Sie dem potentiellen Kunden oder Lieferanten nach Möglichkeit immer den ersten Schritt überlassen, da Sie auf diese Weise von Anfang an in einer besseren Position sind. Wenn Sie hingegen einfach jedem neuen Kontakt Ihre Visitenkarte aufdrängen, wirken Sie eher wie ein Bittsteller und nicht wie ein Geschäftsmann, der ein wertvolles Produkt anbietet.

Bildnachweis: ArTo / stock.adobe.com

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Julia Poluliakh