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Visitenkarten erstellen: 10 Tipps für ein gutes Design

Lesezeit: 3 Minuten Eine Visitenkarte ist das Aushängeschild eines Unternehmers oder einer Firma. Sie entscheidet über eine erneute Kontaktaufnahme und sollte daher sorgfältig designt werden. Um eine schöne Visitenkarte zu erstellen, helfen unsere 10 Tipps, damit die Karte auffällt, hochwertig wirkt und möglicherweise der Türöffner zu einem neuen Geschäft ist.

3 min Lesezeit
Visitenkarten erstellen: 10 Tipps für ein gutes Design

Visitenkarten erstellen: 10 Tipps für ein gutes Design

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Trotz Social Media, E-Mails und Internet – aus der modernen Geschäftswelt sind Visitenkarten nach wie vor nicht wegzudenken. Sie sorgen neben dem persönlichen Erscheinungsbild für den ersten Eindruck, den man von einer Firma oder einem Unternehmer hat und sollten daher auffallen und sorgfältig gestaltet sein.

Zwar gibt es mittlerweile auch ausgefallene Varianten wie Visitenkarten als USB-Sticks, als Schlüsselanhänger, in digitaler Version etc., doch am beliebtesten ist nach wie vor die Papiervariante. Um Geschäftskontakte anzusprechen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, der dazu führt erneut in Kontakt zu treten, ist daher eine gut designte Visitenkarten wichtig.

Visitenkarten erstellen war nie so leicht wie mit diesen 10 Tipps

1. Ein gut platziertes Logo

Das Logo der Firma oder des Unternehmens sollte auf der Visitenkarte gut sichtbar sein. Als Eyecatcher platziert hat der Empfänger der Visitenkarte jederzeit die Chance auf den ersten Blick zu erkennen, um welches Unternehmen es sich handelt.

2. Den eigenen Namen und Kontaktdaten angeben

Trotz Zugehörigkeit zu einer Firma oder einem großen Unternehmen sollte jeder Mitarbeiter seine eigenen Visitenkarten haben. Die eines Kollegen vorzulegen oder nur generelle Visitenkarten des Unternehmens, die lediglich eine Info-Telefonnummer aufweisen, sorgt nicht für eine persönliche Bindung und verringert die Chancen auf eine erneute Kontaktaufnahme. Der eigene Name, Titel und persönliche Kontaktdaten sind essentiell, wenn es um eine gute Visitenkarte geht.

3. Wofür steht die Firma?

Diese Frage sollte sich jeder, der Visitenkarten erstellt, einmal stellen. Die Visitenkarte sollte die Botschaft oder den Kern des Unternehmens widerspiegeln und die entsprechende Zielgruppe ansprechen. Eine Visitenkarte strahlt etwas aus und macht deutlich, wofür eine Firma steht, weshalb das Design gut überlegt werden sollte.

4. Dienste oder Produkte erkennbar machen

Falls die Karte nur während eines flüchtigen Gesprächs ausgetauscht wird oder sogar innerhalb eines Unternehmens weitergereicht wird, sollte jeder sofort erkennen können, welche Dienstleistung oder welches Produkt der Visitenkarten-Inhaber anbietet. Ein kurzer Slogan oder die simple Angabe des Produkts oder der Berufsbeschreibung helfen demjenigen, der die Visitenkarte vorliegen hat, die Relevanz dieses Kontakts zu erkennen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, erneut in Kontakt zu treten.

5. Die E-Mail Adresse muss drauf

Neben der Telefonnummer ist die E-Mail-Adresse die wichtigste Angabe auf einer Visitenkarte. Da ein Großteil der geschäftlichen Kommunikation heutzutage über E-Mail läuft, ist diese Angabe Pflicht. Viele Leute scheuen auch nach wie vor den Griff zum Hörer und melden sich lieber erst einmal per E-Mail, da es unverbindlicher ist.

6. Visitenkarten im Standardformat erstellen

Ob ein Stapel für alle Visitenkarten oder ein kleines Kästchen, in dem sie aufbewahrt werden. Jeder hat seine Sammelstelle für Visitenkarten und damit alles zusammenpasst, sollten Visitenkarten unbedingt immer im Standardformat erstellt werden. Dies steht für Professionalität und erleichtert außerdem die Aufbewahrung und somit die Wahrscheinlichkeit, dass die Karte nochmal hervorgezogen wird.

7. Sauber und ordentlich sollten sie sein

Zerknitterte, fleckige und an den Ecken schon abgenutzte Visitenkarten sollten niemals herausgegeben werden. Sie sollten immer gepflegt und an einer Stelle aufbewahrt werden, an der sie aussehen wie frisch gedruckt. Alles andere ist unprofessionell und sorgt für einen schlechten Eindruck.

8. Weniger ist mehr

Zu viele Informationen, zusätzliche Telefonnummern, Auszeichnungen, Texte etc. sollten vermieden werden. Bei Visitenkarten ist weniger mehr.

9. Besondere Materialien fallen auf

Plastik, laminierte Karten oder Karten aus PVC fallen ebenso auf wie Karten mit einer geprägten Oberfläche, auffallenden Farben oder einem speziellen Lack. Wichtig ist immer, dass es hochwertig aussieht und nicht billig wirkt.

10. Visitenkarten signalisieren Interesse

Wer in einem Gespräch zuerst seine Visitenkarte überreicht, zeigt Interesse an einer Zusammenarbeit. Sobald es sich ergibt, sollte daher die schön designte Karte gezückt und überreicht werden, um zu signalisieren, dass eine Zusammenarbeit durchaus denkbar ist.

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Bildnachweis: sdecoret / stock.adobe.com

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