Homöopathie Praxistipps

Göttliche Homöopathie: Opium für die Träumer

Es gibt viele Gründe, der Realität zu entfliehen. Probleme jeglicher Art verleiten dazu, sich lieber dicht zu machen, als zu überwinden, was sich gerade als Aufgabe stellt. Menschen, die einen Hang dazu haben, sich mit Hilfe von Drogen abzuschalten, könnten von der homöopathisch zubereiteten Droge Opium profitieren.

Homöopathisches Opium bei Folgen von Schock

Nicht nur für Menschen, die zu Realitätsflucht neigen, ist homöopathisches Opium angezeigt. Auch nach schweren Unfällen, wenn der Beteiligte mit weit aufgerissenen Augen am Straßenrand sitzt und völlig weggetreten scheint, ist Opium ein Mittel der näheren Wahl. Manchmal können auch psychische Traumen nach diesem Heilmittel verlangen. Wenn der Mensch keinen Zugang mehr zu seinen Gefühlen zu haben scheint und roboterartig funktioniert.

 

Homöopathisches Opium nach Operationen

Sollte es einmal in Folge einer Operation zu einer Darmlähmung kommen, hat Opium in homöopathisch aufbereiteter Form sich bewährt. Vom gelähmten Darm bis hin zu Koterbrechen, kann die Einnahme von potenziertem Opium wahre Wunder bewirken. Auch wenn Menschen keinen Schmerz mehr empfinden, ist dieses Mittel angezeigt. Ähnlich einem hypnotischen Zustand ist die Wahrnehmung derart verschoben, dass Schmerz nicht mehr empfunden wird.

Die große Sehnsucht

Opium ist uns als Droge und Suchtstoff bekannt. Seine einschläfernde Wirkung hat ganze Völker außer Gefecht gesetzt. Peter Raba beschreibt in seinem Buch "Göttliche Homöopathie", wie die Sucht eigentlich einer Sehnsucht nach Vereinigung mit dem großen Ganzen entspricht.

Die intuitiven Kräfte gewinnen unter der Einnahme von Drogen an Bedeutung, der Verstand hat nicht mehr die Vormacht. Dies geht wie beim Schlafmohn mit einer Schwächung des Körpers einher. Er wird schwach und schläfrig. Homöopathische Literatur und weitere Informationen erhalten Sie im Narayana-Verlag.

Mehr zur göttlichen Homöopathie lesen Sie unter Medorrhinum hilft bei Legasthenie.

Weitere Informationen zur homöopathischen Behandlung mit Opium finden Sie unter:

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Marlene Stöckel