Homöopathie Praxistipps

Opium für Hunde nach Operation oder bei Verstopfung

Lesezeit: < 1 Minute Bei Auswirkungen durch Operationen beim Hund findet die homöopathische Zubereitung von Opium Anwendung. Tritt nach einer Narkose ein epileptischer Anfall auf oder versagt die Darmtätigkeit, hilft Opium dem Hund.

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Opium für Hunde nach Operation oder bei Verstopfung

Opium für Hunde nach Operation oder bei Verstopfung

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Opium für Hunde bei Schwäche, Lähmung oder Verstopfung

Es zeigen sich bei Hunden die Opium benötigen Verhaltenssymptome die nach einer Narkose auftreten können. Ebenso kann ein heftiger Schock oder ein Schädeltrauma als Auslöser für Verhaltensauffälligkeiten angesehen werden. Opium ist deswegen neben Aconitum eines der besten Mittel um einen Schockzustand zu beheben.

Durch eine Operation oder bei alten Hunden kann es zu einer Lähmung des Mastdarms kommen, wodurch der Hund keinen Kot mehr absetzt und auch keinen Drang dazu zeigt. Diese Form der Verstopfung, bei der sich der Kot ansammelt kann mit Opium meist gut behandelt werden. Ebenso kann es zu Blähungen durch diese Lähmung kommen die sehr schmerzhaft sein können. Der Kot wird dann meist hart und knollig abgesetzt wenn der Hund sich endlich doch entleeren kann. Auch eine volle Blase kann vom Hund nicht bemerkt werden, wodurch sich der Hund plötzlich ohne vorherige Anzeichen entleeren kann.

Weitere Symptome die auftreten können wenn Opium angezeigt ist können erschlaffte Muskeln sein durch die der Hund ins Taumeln gerät oder bei trockenem, hohl klingendem Husten, der nur aufhört wenn der Hund Wasser trinkt. Hautsymptome zeigen oft Ausschläge oder es kommt zu mehr oder weniger starkem Juckreiz. Opium kann versuchsweise auch bei eingeklemmter Hernie oder Rückenmarksverletzungen eingesetzt werden. Muss der Hund bereits Mittel gegen Epileptische Anfälle nehmen kann Opium die Nebenwirkungen dieser Mittel ausleiten.

Eine Verschlimmerung der Symptome tritt bei Wärme oder im Schlaf auf, Besserung zeigt sich durch Kälte oder Bewegung.

Bei einer Verstopfung gibt man dem Hund Opium in der D6, niedrigere Potenzen gibt es nur auf Rezept!, 3x täglich für einige Tage, bis die Verstopfung behoben ist. Bei Lähmungen oder Schockzuständen bekommt der Hund Opium C30, 1 x täglich für 3-4 Tage und danach nach Bedarf.

Bildnachweis: Couperfield / stock.adobe.com

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