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Wie Sie Social Media Trends für sich nutzen können

Social Media sind das meistdiskutierte Thema der Unternehmenskommunikation in den 2010er Jahren. Der Trend hält an und ist spätestens seitdem Facebook über eine Milliarde Nutzer auf der Welt erreicht hat, nicht mehr zu übersehen. Um die richtigen Schlussfolgerungen für die Online-PR zu ziehen, lohnt es sich einzelne Entwicklungen genauer zu beobachten. Lesen Sie mehr über Social Media Trends.

Social Media Nutzungs-Trends 2013

Ich beteilige mich nicht gern an Spekulationen welche Plattform nun das nächste große Ding ("The next big thing") werden wird.

Google Plus bleibt den Beweis noch schuldig, dass es Facebook überholen kann, Pinterest interessiert zumindest in Deutschland eher wenige und Twitter stagniert und muss erheblich nachbessern, um Anschluss zu halten. Einige Trends sind aber unabhängig von den Social-Media-Marken und ihre mehr oder weniger tragfähigen Geschäftsmodellen unverkennbar. Ich betrachte dabei vor allem das Nutzerverhalten.

Trend Nr. 1: Empfehlung via Social Media

Empfehlungsmarketing (oder auch Mund-zu-Mund-Propaganda) verlagert sich zunehmend in die sozialen Netzwerke hinein. Neben der sogenannten Face-to-Face-Empfehlung, die immer noch den höchsten Stellenwert hat, entwickeln sich Social Networks zum zweitwichtigsten Kanal gezielter oder ungewollter Empfehlungen. Unternehmen müssen daher lernen, wie sie positives Feedback mit Social Media verstärken.

Dazu gehört mehr als die Jagd nach massenweise "Gefällt-mir"-Klicks. Die Empfehlung, die ich immer wieder geben kann, lautet: Lernen Sie mit Ihren Kunden und Anspruchsgruppen auf Augenhöhe und im 1:1-Dialog zu kommunizieren!

Trend Nr. 2: Social Media in jedem Alter

Mobiltelefon, Internet und E-Mail sind längst auch älteren Nutzern vertraut. Wenngleich es hier und da mit der Benutzerfreundlichkeit hapert, es ist ein Irrglaube anzunehmen, Internet und Social Media seien nur etwas für Jüngere. Wegen der Sättigung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sind Menschen über 55 schon jetzt die Gruppe mit den größten Zuwächsen bei Facebook-Anmeldungen.

Naturgemäß holen sie also auf. Für die Unternehmenskommunikation bedeutet das: Finden Sie spezifische Wege der Ansprache von älteren Nutzern über Social Media. Vergessen Sie dabei nicht, dass die heute 60-jährigen vor 20 Jahren 40 Jahre alt waren und somit durchaus zur Internet- und E-Mail-Avantgarde gehört haben können!

Trend Nr. 3: Immer mehr mobile Anwendungen

Was wegen fehlender Bandbreiten vor einigen Monaten noch undenkbar schien, ist heute längst Realität: Internetnutzung an jeder Ecke mit mobilen Endgeräten. Dazu zählen Smartphones. Tablet-PCs, Notebooks und zunehmend mehr das Cockpit Ihres Autos!

Internet, Social Media und Mobilfunk machen es möglich immer ausgefeiltere Anwendungen – oder sagen wir besser Apps – auf den Markt zu bringen. Bestand haben werden diejenigen, die einen echten Nutzen generieren, also über kurzfristige Hypes hinaus den Alltag erleichtern.

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Mathias Priebe