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Sachebene und Beziehungsebene prägen die Kommunikation im Team

Lesezeit: 1 Minute Sachebene und Beziehungsebene prägen den Umgang und die Kommunikation in einem Team. In einem gut funktionierenden Team stärkt eine persönlich gefestigte Teamleitung die Sachebene und die Beziehungsebene der Mitarbeiter.

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Sachebene und Beziehungsebene prägen die Kommunikation im Team

Sachebene und Beziehungsebene prägen die Kommunikation im Team

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Faktoren der Sachebene in einem Team

  • Die Zielorientierung für ein gemeinsames Ziel im Team.
  • Die Vorgaben für jeden Aufgabenbereich im Team, die erreichbar, messbar und allen Mitarbeitern bekannt sind.
  • Die Informationen, die systematisch gesammelt werden für die Teamaufgaben und für jeden Mitarbeiter.
  • Die systematische Koordination der Einzelaktivitäten im Team.
  • Die Kontrolle der Arbeitsergebnisse.
  • Die Reflexion und die kritische Hinterfragung der Teamarbeit und der Teamergebnisse.
  • Die rechtzeitige Innovation und Reorganisation, durch interne Anpassung an veränderten Rahmenbedingungen.
  • Offene Regeln, die die Zusammenarbeit untereinander im Team berechenbar machen.
  • Ein fairer Ansporn zu Leistung, damit Leistungsbereitschaft belohnt und honoriert wird.

Faktoren der Beziehungsebene in einem Team

  • Die gegenseitige Unterstützung im Team.
  • Die Teammitglieder haben Freiräume mit denen sie verantwortlich umgehen.
  • Das vorhandene gegenseitige Interesse füreinander im Team, dass am fragendem und zuhörorientiertem Ausdruck erkennbar ist.
  • Erkennbare Gemeinsamkeiten im Team, besonders in Bezug auf das gemeinsame Ziel.
  • Ein stillschweigendes Vertrauen, dass grundlegend persönliche Grenzen eingehalten werden. Die Grenzen und Abweichungen des Einzelnen im Team werden respektiert und geschützt.
  • Die Werte der Zusammenarbeit sind menschenorientiert, damit die Härte des Marktes nicht zur Verrohung führt.
  • Erkennbare verbindende und vereinende Teamrituale und Teamtraditionen, die authentisch gelebt werden.

Das soziale Teamsystem entwickelt ihre eigene kraftvolle Dynamik, die oft mit kennzahlorientierten Planungen im Konflikt stehen. Man weiß es und vergisst es in der Tageshektik gerne. Teams arbeiten nicht unmittelbar reibungslos zusammen.

Teams durchlaufen nach ihrer Konstitution die verschiedenen Teamphasen wie Forming, Storming, Norming und Performing. Die Konzentration auf die Teamaufgabe erfolgt ab der Phase Norming. Sobald sich die Teamzusammensetzung ändert, beginnt erneut eine soziale Restrukturierung. Das ist besonders bei Fluktuationen im Team zu beachten. In festgefahrenen Teamsituationen besteht die Chance, über die geschickte Restrukturierung wieder in Gang zu kommen.

Nur eine persönliche gefestigte Teamleitung lässt selbstbewusste und innovationsfreudige kritische Teammitglieder zu.

Bildnachweis: ivanko80 / stock.adobe.com

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