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Die unangenehme Seite in der Karrierelaufbahn einer Führungskraft

Lesezeit: 1 Minute Zur Laufbahn einer Führungsperson gehören auch unangenehme Tätigkeiten. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche das sind und wie Sie damit umgehen können.

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Die unangenehme Seite in der Karrierelaufbahn einer Führungskraft

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Was wird gerne ausgeblendet?
Für Führungskräfte ist die Trennung von Mitarbeitern eindeutig die unangenehmste Aufgabe. Welche Kultur kann in Unternehmen zur Trennung entwickelt werden?

Für Mitarbeiter gibt es keine akzeptable Trennungskultur. Mitarbeiter empfinden das Auseinandergehen als persönliches Versagen und als persönliche Niederlage. In der Trennungsphase bleiben aufmunternde Worte in guter Absicht wirkungslos. Daran ändert eine Trennungskultur wenig. Die meisten Mitarbeiter stehen gefühlsmäßig nach der Trennungsverkündung vor dem Nichts.

Die Emotionen der Mitarbeiter und Führungskräfte
Die Trennung bewirkt oft schlaflose Nächte bei Mitarbeiter und Führungskraft. Sie sind menschlich und psychologisch überfordert. Alles kommt ins Wanken, das Rad kann nicht mehr zurück gedreht werden. Bei jeder Trennung von einem Kollegen oder einem Mitarbeiter entstehen Fragen, wie sicher Arbeitsplätze sind, welches Risiko kommen kann.

In Trennungssituationen entstehen bewusste und unbewusste Emotionen. Oft findet ein Verdrängungsprozess statt. Je länger die Verdrängungsphase anhält, umso mehr entfernt sich die Realität. Resignation, Schlaflosigkeit und Lethargie machen sich breit. In den Menschen scheint das Selbstwertgefühl gebrochen zu sein. Sie bewegen sich auf niedrigem Energieniveau, alles scheint egal zu sein.

Reaktionen bei negativen Meldungen
Begleiten Sie als Führungskraft ihre Mitarbeiter während der Verarbeitung der Kündigungsnachricht. Mitarbeiter zeigen verschiedene Reaktionen. Ein Schock ist erkennbar am Schweigen, das wie geistige Abwesenheit wirkt. Diese Haltung zeigt, dass Betroffene mit der Situation nicht klarkommen.

Ablehnung ist erkennbar durch Zurückhaltung, Reserviertheit und absolute Selbstbeherrschung. Der Zorn ist erkennbar durch Aggressivität, Angriff und das Vorbringen spezieller Probleme und Erklärungen. Es gibt auch Mitarbeiter die eine Trennung erwartet haben und Akzeptanz zeigen. Das ist erkennbar an der Gefasstheit und realistischen Sichtweise. Ein Tränenausbruch zeigt Fassungslosigkeit.

Es ist nichts Alltäfliches, zu erfahren, dass man an einer bestimmten Stelle nicht mehr gebraucht wird.

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