von experto.de Redaktion, veröffentlicht in Gadgets
Das Prinzip aller Schlafphasenwecker beruht auf unterschiedlichen Schlafphasen, die wir nächtlich durchlaufen. Hierzu gehören Leichtschlafphasen, Tiefschlafphasen und Rapid-Eye-Movement-Phasen, in denen man träumt. Zwischen den einzelnen Phasen gibt es sogenannte Fast-Wach-Momente, in denen die Schlaftiefe sehr gering ist.
Erkennbar ist dies etwa durch Veränderungen der Schlafposition. Das Wakemate und ähnliche Schlafphasenwecker registrieren diese Bewegungen und wecken den Schlafenden innerhalb einer solchen Phase. Anders als bei einem normalen Wecker wird man nicht zu einer bestimmten Zeit geweckt, vielmehr suchen Schlafphasenwecker innerhalb einer Zeitspanne den idealen Zeitpunkt.
Dank Web-App den Schlaf auswerten und optimieren
Besonderheit des Wakemate ist die Verbindung mit modernen Smartphones wie iPhone oder Android und die Möglichkeit seinen Schlafrhythmus auf einer Website zu visualiseren. Der Hersteller verspricht den Anwendern hierdurch eine Verbesserung der Schlafqualität durch die Analyse der Schlafgewohnheiten.

Anders als Konkurrenzprodukte wie „Sleep Cycle“ oder „axbo“ die Bewegungen mithilfe des Beschleunigungsmesser eines iPhones registrieren, soll das Wakemate durch sein Armband deutlich exakter sein. Erhätlich ist Wakemate auf der Homepage des Herstellers und kostet umgerechnet 35 Euro.
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Gast
20. August 2010, 09:15, im Forum Gadgets
Gast
18. August 2010, 11:27, im Forum Gadgets
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