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Studie belegt Zusammenhang zwischen Stress und Problemen mit Zähnen

Lesezeit: < 1 Minute Haben Sie Probleme mit den Zähnen? Neigen Sie zu Parodontitis? Dann könnte durchaus Stress dafür verantwortlich sein.

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Studie belegt Zusammenhang zwischen Stress und Problemen mit Zähnen

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Die Universität Düsseldorf hat bei einer Untersuchung erstaunliche Ergebnisse herausbekommen. Danach putzen sich Menschen, die unter Stress stehen, weniger häufig und weniger gründlich die Zähne als entspannte Personen. Das geschieht völlig unbewusst, so dass die gestressten Mitmenschen oft selbst gar nicht mitbekommen, wie sie ihre Mundhygiene vernachlässigen.

Für die Gesundheit der Zähne hat dies deutliche Folgen. Durch den vermehrten Zahnbelag können sich leichter Entzündungen, also Parodontitis, bilden. Parodontitis entsteht durch eine Vermehrung der Bakterien besonders in den Zwischenräumen der Zähne und am Zahnfleischrand. Diese kann chronisch fortschreitend, aber auch eher akut und aggressiv verlaufen.

Stress schwächt Ihr Immunsystem
Sind Sie in einer augenblicklichen Stress-Situation, kann es Ihnen passieren, dass Sie gleichsam einen Parodontitis-Schub erleiden. Da Stress das Immunsystem generell schwächt, hat Ihr Körper den Bakterien weniger entgegenzusetzen. Eine Zahnfleischentzündung heilt schlechter aus und entwickelt sich leichter zu einer Parodontitis. 

Achten Sie auf konsequente Mundhygiene – auch bei Stress!
Oft ist Information bereits der erste Schritt zur Vorbeugung. Achten Sie darum, besonders wenn Sie unter Stress stehen, auf Ihre Putzgewohnheiten. Eine offensichtlich unbeabsichtigte Nachlässigkeit bei der Pflege Ihrer Zähne hat dann keine Chance, wenn Ihnen die Zusammenhänge klar sind. 

Tipp: Eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt zweimal im Jahr wäre wünschenswert und eine sinnvolle Parodontitis-Prophylaxe. Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten dafür nicht. 

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