Homöopathie Praxistipps

Schreckhaftigkeit beim Pferd homöopathisch beeinflussen

Lesezeit: 2 Minuten Viele Pferde haben Probleme mit Geräuschen oder zeigen Angst vor ungewohnten Dingen. Sie bringen sich und ihren Reiter immer wieder in ungemütliche Situationen, weil sie kopflos durchstarten oder zu reinen Nervenbündeln mutieren. Homöopathisch kann das Angstverhalten meist gut beeinflusst werden.

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Schreckhaftigkeit beim Pferd homöopathisch beeinflussen

Schreckhaftigkeit beim Pferd homöopathisch beeinflussen

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Schreckhaftigkeit beim Pferd

Pferde, die eine starke Schreckhaftigkeit zeigen, gehören meist zu der Gruppe, die vermehrt mit der rechten Gehirnhälfte denkt. Diese Pferde reagieren auf alles Ungewöhnliche und scheuen viel heftiger als die, die mit der linken Gehirnhälfte denken.

Diese Pferde werden als extrovertiert  bezeichnet und stehen meist hoch im Blut. Sie neigen stark dazu, vor allem, was ihnen Angst bereitet, wegzulaufen und können dabei in Panik geraten. Sie pullen und sind kaum mehr lenkbar.

Gespenster sehende Pferde sind für jeden Reiter anstrengend und manchmal auch gefährlich. Jeder Grashalm kann ein Auslöser für einen Schrecken sein, jeder Stein gefährlich erscheinen oder ein Geräusch der Auslöser fürs durchstarten sein.

Zurückhalten sollte man solch ein Pferd möglichst nicht, weil es die Situation nicht entschärft, sondern nur weiter verschlimmert. Besser ist es, auf einen kleinen Zirkel abzuwenden, den man immer kleiner werden lässt, damit das Pferd sich beruhigen kann. Man sollte dies auch in ruhigen Momenten üben, damit das Zirkelreiten auch in angespannten Situationen abrufbar ist.

Homöopathie bei Schreckhaftigkeit

Für Angstprobleme gibt es in der Homöopathie viele Mittel, die dem Pferd helfen können, die Ängste loszuwerden. Eines dieser Mittel, die bei Schreckhaftigkeit eingesetzt werden, ist Belladonna. Das Pferd, welches dieses Mittel benötigt, reagiert kopflos und rennt blindlings los, wenn es einen großen Schrecken bekommt. Es gehört zu den Pferden, die überall schnell Monster sehen und dabei mit heftigem Schnauben ihrer Angst Platz machen.

Neue Dinge bereiten ihm ebenfalls schnell Angst. Steht plötzlich ein Eimer, der immer an der gleichen Stelle stand, an einer anderen Stelle, kann das schon als Auslöser für seine Angst ausreichen. Wind kann zu einer Verschlechterung führen.

Lycopodium taucht gerne unter dem Reiter ab, wenn es sich erschreckt und wird im schlimmsten Fall auch durchgehen. Es ist eher der feige Typus der sich trotzdem widersetzlich verhält, wenn man eine Leistung von ihm verlangt und diese durchzusetzen versucht.

Diese Pferde haben oft auch Probleme mit Satteldruck oder neuen Dingen. Dies sind nur zwei von vielen möglichen homöopathischen Mitteln die einsetzbar wären. Homöopathische Mittel die den Gemütszustand verändern können, sollten mindestens in der D30 besser noch in der C 30 eingesetzt werden.

Bildnachweis: hhurma13 / stock.adobe.com

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