Homöopathie Praxistipps

Pferdehomöopathie gegen Infektionen mit Entzündungen

Lesezeit: 2 Minuten Infektionen können beim Pferd in Form von Entzündungen und Erkältungen auftreten, welche dann recht unangenehm für das Pferd werden können. Mit homöopathischen Mitteln lassen sich die Symptome meist schnell beeinflussen.

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Pferdehomöopathie gegen Infektionen mit Entzündungen

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Homöopathie bei Infektionen beim Pferd

Bei Infektionen treten beim Pferd oft Entzündungen und Erkältungssymptome auf. Diese lassen sich mit homöopathischen Mitteln meist gut beeinflussen.

Die nachfolgenden homöopathischen Mittel können wie folgt eingesetzt werden:

Aconitum –  setzt man bei den ersten beginnenden Symptomen einer Erkältung oder Entzündung ein. Es können Unruhe und Angst auftreten und Schluckbeschwerden zeigen meist eine beginnende Erkältung an.

Belladonna – wird dem Pferd verabreicht wenn das Aconitum nicht mehr helfen konnte, es hilft, wenn die Symptome sehr heftig sind und das Fieber sehr hoch ist. Sogar der Puls kann stark erhöht sein.

Ferrum phosphoricum – es liegt zwischen Aconitum und Belladonna mit den Symptomen und kann eingesetzt werden wenn diese noch nicht zu stark sind und noch kein starker Nasenausfluss vorhanden ist.

Eucalyptus – kann nach dem Anfangsstadium eingesetzt werden wenn der Nasenausfluss noch wässrig und klar ist und der Husten langsam einsetzt.

Arsenicum album – hilft dem Pferd bei einer Erkrankung im Frühstadium die mit Durchfall, Nasenausfluss und trockenem Husten und ev. auch mit Augensymptomen beginnt.

Weitere Mittel die eingesetzt werden können bei Nasensymptomen und entzündeten Bindehäuten sind Apis, Rhus toxicodendron, bei Infektionen mit Lymphknotenschwellungen ist meist Phytolacca ein gut gewähltes Mittel.

Die homöopathischen Mittel können in der D30 oder C30 einmal am Tag verabreicht werden, dazu gibt man 5-10 Globulis in ein Stück Apfel und gibt dieses dem Pferd sofort zum Fressen oder bei Schluckbeschwerden, können die Globulis auch mit Wasser aufgelöst werden und dem Pferd ins Maul geträufelt werden.

In akuten Fällen können die homöopathischen Mittel dem Pferd auch in der D30 oder C30 halbstündlich verabreicht werden. Diese Dosierung wendet man bis zur Besserung der akuten Symptome an, ansonsten wird das Mittel solange verabreicht bis eine Besserung zu erkennen ist, danach setzt man die Eingabe aus.

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